Stachelbeerkuchen

Posted by herbert - Juli 13th, 2008

Endlich sind die Stachelbeeren reif und so habe ich gestern eine Regenpause genutzt, um wenigstens so viele zu ernten, dass es für einen Kuchen reicht.

Hier mein Rezept:

220 g Weizen, 30 g Roggen fein mahlen, 170 g Weizen und den Roggen mit 80 g Butter, 30 g Honig und 1 Ei zu einem glatten Teig verrühren, einige min ruhen lassen.

800 g Stachelbeeren in 2 EL Apfelsaft, 1 EL Honig kurz dünsten.

Teig auf dem Kuchenblech ausbreiten und ca. 3 cm hohen Rand anarbeiten, Teigboden einige Male mit der Gabel einstechen und ca. 8 min bei 180 0 vorbacken.

Stachelbeeren auf dem Boden verteilen.

3 Eier trennen, die Eigelb mit 50 g Honig und 80 ml Sahne verrühren, dann mit dem restlichen  Vollkornweizenmehl und 50 g gemahlen Haselnüssen verrühren.

Eiweiß sehr steif schlagen und mit ½ Tl Zimt vorsichtig unterrühren und über die Stachelbeeren gießen, alles glattstreichen.

Bei 180 0 ca. 40 min backen, ggf. in den letzten min herunterschalten oder den Kuchen abdecken, damit er der Guss nicht zu dunkel wird.

Herausnehmen und abkühlen lassen.

Tipps:

Wenn es schneller gehen muss, können Sie auch auf das Trennen der Eier verzichten.

Statt Weizen und Roggen können Sie auch Dinkel oder eine Mischung aus Dinkel und Buchweizen verwenden.

Beim Guss können Sie auch nur die doppelte Menge Haselnüsse verwenden und auf den Weizen verzichten.

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Rhabarber-Aufstrich

Posted by herbert - Mai 7th, 2008

 Als ich gestern Rhabarberkuchen gebacken habe, hatte ich etwas zuviel Rharbarber gedünstet, nicht ganz unabsichtlich, denn ich wollte mir noch etwas ausprobieren, nämlich einen süßherben Aufstrich.

150 g Rhabarber mit geriebenem Ingwer (Menge nach Geschmack) in Birnensaft gedünsteten Rhabarber mit 1-2 El Honig und 30 g Butter nochmals aufkochen, mit Zimt würzen.

Pürieren und in ein Glas mit Schraubverschluss füllen und nach dem Abkühlen in den Kühlschrank stellen. Fertig.

Tipp: Auch kleingeschnittener Ingwer eignet sich, ich lasse bewusst sogar größere Stücke zu

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Neue Kategorie: Getränke

Posted by herbert - März 5th, 2008

Trinken Sie gerne Kaffee?

Ja, ich auch, allerdings schmeckt bei mir der Kaffee für mich jedesmal anders.

Mal nehme ich Wasser, mal halb Milch halb Wasser, mal nur Milch als Grundlage

Mal nehme ich Bohnenkaffee pur, mal Getreidekaffee, mal eine Mischung aus beiden.

Wenn ich mehr Milch verwende, dann reduziere ich manchmal die Kaffeemenge und gebe dafür Kakaopulver dazu oder ich geben in den Kakao Kaffee.

Aufgeschäumte Milch oder geschlagene Sahne sind weitere Varianten.

Auch Kardamom, Zimt und Vanille erhöhen das Geschmackserlebnis.

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Linsencurry mit Süßkartoffeln

Posted by herbert - Februar 28th, 2008

 Beim folgenden Rezept handelt es sich um eine meiner Leibspeisen, denn ich liebe Linsen in allen Variationen und ich bin ein Fan der indischen Küche, so dass ich in jeder Stadt, die ich besuche, nach einem entsprechenden Restaurant suche.

Zu Linsencurry gehört Basmatireis – am besten im Gewürzwasser gekochter, dem noch einige Erbsen beigefügt sind – und/oder frische Hefebrotfladen. Mit etwas mehr Aufwand kochen Sie den Reis in 2 Töpfen und geben in einen noch etwas Safran oder Kurkuma und mischen den Reis nach dem Kochen.

Linsencurry

Je 100 g gelbe, rote und schwarze (Beluga-) Linsen in 600 ml Wasser einige min einweichen, aufkochen und ca. 30 min köcheln lassen, bis die Linsen weich sind.

1 Zwiebel fein würfeln, mit 1-2 Chilischotten, ½ TL Zwiebelsamen in 2 EL Erdnussöl anbraten und nach 15 min zu Linsen geben.

Gem. Koriander, Zimt, Ingwer, Kreuzkümmel, Paprika mit 2 EL Wasser vermischen und mit 2-3 Nelken, 1-2 Kardamomkapseln zu den Linsen geben.

200 g Süßkartoffeln schälen und in gut 1 cm große Würfel schneiden und noch 10 min mit den Linsen mitkochen.

Mit Kräutersalz, Pfeffer, Majoran kräftig würzen und abschmecken.

Tipp

Dazu passt Naturjoghurt oder mit Salz, Pfeffer, Paprika gewürzter Joghurt, den noch fein geraspelte Gurke zugegeben wird.

Tipp

Sie können auch 100 g Joghurt in den Linsencurry einrühren, nachdem Sie den Topf vom Herd genommen haben.

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