Backzutaten bei Ökotest

Posted by herbert - November 26th, 2011

Wer sich jetzt in die Weihnachtsbäckerei stürzen will, der sollte sich zuerst bei Ökotest umschauen, damit er nicht die weniger guten oder sogar mangelhaften Backzutaten kauft. Wie immer gibt es doch einige Überraschungen bei der Bewertung.

Aber es gibt auch scheinbar unbelehrbare Hersteller, so habe ich wegen einer negativen Bewertung vor Jahren schon den Kauf von bestimmten Nüssen eingestellt und in diesem neuen Test schneidet der Anbieter wieder schlecht ab und die Begründung klingt ganz ähnlich, wie ich sie in Erinnerung habe.

Schlagwörter: , , , ,

Gefüllte Lebkuchen

Posted by herbert - Dezember 6th, 2010

Eine Walnussfüllung und das Triebmittel Hirschhornsalz sind die Kennzeichen für diesen Lebkuchen.

500 g Weizen fein mahlen, mit Lebkuchengewürz kräftig würzen.

1 TL Hirschhornsalz in100 ml Wasser     auflösen und mit 250 g Honig, 50 ml Öl und 100 ml Mineralwasser zum Mehl geben.

Alles zu einem glatten Teig rühren und diesen zugedeckt über Nacht durchziehen lassen.

100 g Walnüsse fein mahlen, 50 g Zitronat klein würfeln und mit 50 g Honig sowie

2 EL Apfelsaft zu einer Nussfüllung verrühren.

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche etwa drei Millimeter dick auswellen und gleich große Rechtecke oder Kreise ausstechen.

Jeweils 1 TL Nussfüllung auf einem Plätzchen verteilen, mit einem zweiten bedecken und fest drücken. Die Lebkuchen auf ein ungefettetes Backblech setzen, mit Wasser bestreichen und bei 180 °C
etwa 25 Minuten backen.

Tipp: Vor dem Backen können Sie die Lebkuchen mit Mandelstiften garnieren.

Schlagwörter: , , ,

Honiglebkuchen

Posted by herbert - Dezember 7th, 2008

 Lange habe ich gesucht, bis ich für meine Backkurse – lang ist es her – ein Lebkuchenrezept gefunden habe, das schnell geht und trotzdem nach Lebkuchen schmeckt. Hier ist es:

300 g Honig und 3 EL Öl erhitzen, 350 g Weizenvollkornmehl, ½ Päckchen Backpulver, 125 g gemahlene Mandeln, Zimt, Lebkuchengewürz und Salz hinzufügen.

50 g Orangeat und 50 g Zitronat fein schneiden und alles mit 3 Eiern verrühren.

Die Honig-Öl-Mischung zugeben und den Teig 60 Minuten ruhen lassen.

Dann den Teig auf ein gefettetes, bemehltes Blech streichen und bei 200 °C 35 – 40 Minuten backen.

Tipp:

Nehmen Sie einmal etwas mehr Mandeln und dafür weniger Getreide oder stellen Sie die Gewürzmischung aus Zimt, Vanille, Macis, Nelken, Kardamom und Ingwer nach eigenem Geschmack zusammen.

Schlagwörter: , , , ,

Backen fürs Radio: Früchtekuchen

Posted by herbert - Oktober 14th, 2008

fruchtekuchen.jpg

Wie angekündigt, war heute eine Radioreporterin des Südwestrundfunks bei mir, um sich über mein Weihnachtsbackbuch zu unterhalten, dabei habe ich folgendes Rezept zubereitet:

Früchtekuchen125 g Honig und 4 Eier mit 2 EL Wasser schaumig rühren.

200 g Weizenvollkornmehl 1 gehäuften TL Backpulver, Zimt und Nelken   einrühren.

Jede von 175 g Haselnüssen halbieren.

150 g Feigen, 100 g Datteln, 100 g Zitronat und 50 g Orangeat klein würfeln und mit 300 g Rosine in den Teig geben. Eine Kastenform mit Papier auslegen, den Teig einfüllen und mit einigen abgezogenen halbierten Mandeln garnieren.

Bei 160 0C 60 Minuten backen.

Einige Tage durchziehen lassen.

Tipp: Man kann den Früchtekuchen aber auch sofort, fast noch warm, genießen. In meinen Kochkursen habe ich das oft getestet und alle waren immer begeistert.

Tipp: Natürlich kann man die Zusammensetzung der Trockenfrüchte variieren, gut geeignet sind auch noch Aprikosen, während Hutzeln weniger günstig sind.

Schlagwörter: , , ,

Nach Weihnachten ist vor Weihnachten

Posted by herbert - Februar 7th, 2008

2-baum-hp.jpg So kommt es mir zur Zeit wenigstens vor. Sie fragen warum?

Nun kurz vor Weihnachten neigten sich die Vorräte meines Weihnachtsbackbuch dem Ende zu und nach einigen Gesprächen mit meinem Verleger war klar, es soll keine weitere Auflage in der bisherigen Form geben, sondern das Buch soll vollkommen neu gestaltet und vor allem erweitert werden.

Umgehend testete ich neue Rezepte und schon war Weihnachten vorbei, doch es reichte noch nicht. Vor allem mussten auch die vorhandenen Rezepte auf etwa notwendige Präzisierungen untersucht werden.

So sitze ich nun täglich über dem Manuskript und stehe oft auch in der Küche, um das eine oder andere auszuprobieren. Für mich ist also Weihnachten, auch wenn wir Ende Januar – etwas verfrüht, also vor Lichtmeß – unseren Christbaum entsorgt haben

Schlagwörter: , ,

 

  • Archiv