Beerenstress

Posted by herbert - Juli 18th, 2014

Nach unserer 6-wöchigen Wanderung in meckpomm mit der wir unsere 2. Rundwanderung durch die östlichen Bundesländer abgeschlossen haben, erwartete uns bei der Rückkehr die vollen, reifen Träublessträucher und damit viel Arbeit sowie der jährliche Wettbewerb mit den Vögeln, wer mehr meiner Lieblingsbeeren abkriegt. Obwohl ich bis zu 3 Vögeln aufscheuche, wenn ich mich ans Pflücken mache, bin ich derzeit noch im Vorteil.

Aber es macht ganz schön Arbeit, je 2 Sträucher mit roten und schwarzen Johannisbeeren abzuernten und die späteren Sorten reifen ebenfalls langsam heran.

reife Träuble

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Holderküchle

Posted by herbert - Juni 17th, 2013

93 holunderblütenWenn ich die vielen blühenden Holundersträucher auf einer Wanderung sehe, würde ich am liebsten viele davon einpacken und sie zu Hause zu Limonade, Sirup oder natürlich am liebsten zu Holderküchle verarbeiten, das Rezept habe ich hier schon vorgestellt.

Aber leider ist eine Wanderung zum Sammeln nicht unbedingt geeignet, da muss ich wohl mal eine separate Sammeltour einlegen.

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Start der Wandersaison?

Posted by herbert - Januar 16th, 2011

Vor wenigen Tagen sind wir noch fast im Schnee versunken und heute konnten wir unsere derzeitige Jakobuswegwanderung im Filstal fortsetzen. Die ganze Zeit Sonne und so um die 10 Grad, da lässt sich gut wandern. Nur in schattigen Waldpassagen hätte es das eine oder andere Grad mehr sein dürfen.

Überraschend war das kräftige Grün, das man eigentlich im Frühjahr – haben wir denn schon Frühjahr? – nicht erwartet.

Mal sehen, wie es nächste Woche wird, denn bei uns ist spätestens für Donnerstag wird Frost und Schnee vorhergesagt, aber die Wetterfrösche haben ja nicht immer Recht.

Obwohl natürlich eine schöne Langlauftour auf den schmalen Brettern der Jahreszeit angemessener wäre.

Lassen wir uns überraschen.

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Wanderurlaub 2010

Posted by herbert - Juni 26th, 2010

Ich habe ja schon im Blog darauf hingewiesen, dass wir einen leider nur kurzen Wanderurlaub machen konnte, aber das Wetter und Termine verhinderten eine längere Wanderung.

Natürlich wanderten wir weiter auf unserem Weg vom Rennsteig zur Neiße, aber wie schon die Jahre zuvor, machten wir keine großen Fortschritte, denn von den 16 Tagen konnten wir an 5 Tagen wegen Regens überhaupt nicht wandern und bei den anderen waren die Etappen nicht sehr lang, da wir immer wieder Rücksicht auf die öffentlichen Verkehrsmittel nehmen mussten. Denn wir mussten ja immer mit einem Mindestaufwand an Zeit und Kosten wieder zum Ausgangspunkt zurückehren.

Auch kosteten die Besichtigung von Städten, Schlössern und Parks mehr Zeit, die zum Wandern dann fehlt und so wurden es nur knapp 130 km. Durch eine gewisse Zickzack-Routenführung kamen wir auch nur wenig nach Osten voran.

Doch das Nähere dazu später in diesem Blog.

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Rothenburg zum 1.

Posted by herbert - August 4th, 2008

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Eigentlich finde ich es nicht so toll, wenn wir ein Stück Weg auslassen, aber die Fahrt nach Seldeneck ist nicht so toll, die Busanbindung bescheiden und der Weg auf der „Straße“ hinunter eher langweilig, so starten wir im Tal in Bettwar.

Wir überqueren die Tauber und wandern auf dem Radweg, anfangs hält sich die Zahl der Radfahrer noch in Grenzen, aber allmählich werden es mehr und so sind wir froh, als der Jacobusweg etwas anders als die anderen Wege verläuft und wir auf einem Feldweg wandern können.

In Dettwang ist die Kirche mit dem Riemenschneideraltar leider geschlossen, wieder ein Punkt, der irgendwann vielleicht nachgeholt werden muss.

Wieder trennen sich die verschiedenen Wege, wir folgen dem HW4 und gehen zunächst der Tauber entlang und dann auf kürzestem Weg hinauf nach Rothenburg. Vor den Toren der Stadt machen wir Pause und beobachten eine junge Amsel.

Der Stadtmauer entlang gehen wir zum Burggarten, der uns von früheren Besuchen her unbekannt ist.

Schön angelegt und mit schönen Ausblicken ins Tal und auf die mittelalterliche Silhouette. Wir folgen der Stadtmauer bis zum Kriminalmuseum und noch etwas, dann steigen wir auf die begehbare Stadtmauer und umrunden teilweise die Stadt, wobei Ingrid etwas Probleme hat, weil sie nicht ganz schwindelfrei ist.

Wir gehen dann durch die Altstadt, die durch eine große Gruppe junger Amerikaner noch voller zu sein scheint als sonst. Man hört fast alle Sprachen, nur deutsch ist kaum zu hören.

Um den letzten Bus noch zu erreichen, gehen wir zur Bushaltestelle. Als Ingrid die vielen Kids sieht, zieht sie es vor, in der Stadt zu bleiben und mich das Auto allein holen zu lassen. Glücklicherweise fahren die Kids mit einem eigenen Bus ab, sonst wäre es tatsächlich sehr eng gewesen.

Nachdem ich das Auto auf dem Parkplatz in Rothenburg abgestellt hatte, machen wir nochmals einen Abstecher in die Altstadt, leider kann ich nicht mehr fotografieren, weil auch die Ersatzakkus dem hohen Fotografierdruck nicht standgehalten haben.

In einem Cafe mit Rosengarten machen wir kurz Pause, ehe Della und ich Ingrid bei der weiteren Besichtigung hinterher trotten und dann den Weg zum Parkplatz abkürzen, um auf eine schattigen Bank auf Ingrid zu warten.

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