Versunkener Zwetschgenkuchen zum zweiten

Posted by herbert - September 18th, 2011

150 g Dinkel fein mahlen und mit 2-3 TL Backpulver mischen.

150 g Butter mit 80-100 g Honig schaumig rühren.

3 Eier trennen, die Eigelbe zur der Honigbutter geben und verrühren, dann das Mehl zugeben und weiterrühren.

Die 3 Eiweiß steif schlagen und mit etwas Zimt vorsichtig unter den Teig heben.

Die Masse in eine gefettete Springform geben, glattstreichen.

5- 600 g Zwetschgen halbieren und entkernen. Die Zwetschgenhälfte eng mit der Schnittfläche nach unten in den Teig drücken, allerdings sollte der Teig immer noch die Möglichkeit haben, zwischen den Zwetschgen aufzugehen.

Bei 180 Grad ca. 30-35 min backen, ggf. gegen Schluss abdecken, dann im ausgeschalteten Ofen noch 5-10 min nachbacken.

Herausnehmen, erkalten lassen und servieren.

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Melonenkuchen

Posted by herbert - September 10th, 2011

500 g Weizen fein mahlen und mit 3 TL Backpulver vermischen.

150 g Honigmelone pürieren, mit 80-100 g Honig, 150 g Butter und 2 Eiern zum Vollkornmehl geben und alles gut verrühren, mit Zimt würzen.

In eine gefettete Kastenform füllen, oben glattstreichen und bei 200 Grad 60 min backen, nach 30-40 min auf 180 Grad herunterschalten, zum Schluss ggf. abdecken.

Noch 10 min im ausgeschalteten Ofen nachbacken.

Herausnehmen und abkühlen lassen.

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Zwetschgen ohne Ende

Posted by herbert - August 27th, 2011

Der Sturm der letzten Nacht hat es an den Tag gebracht, nämlich wie viel reifen Zwetschgen noch auf unserem Baum waren und wenn ich den Baum hinauf schaue, dann sehe ich, es waren noch nicht die letzten Zwetschgen.

In meiner Verzweiflung ob des Segens habe ich sogar nach langer Zeit meinen Dörrapparat aktiviert und viele Zwetschgen eingefroren.

Aber natürlich habe ich auch experimentiert und da die Früchte überreif sind, habe ich mich mal an einen Kuchen mit Zwetschgenpüree gewagt und ihn auch schon als dem Ofen geholt, aber er soll über Nacht ganz erkalten und dann werde ich ihn noch 2-3 Tage in Alufolie einwickeln, damit er gut durchzieht.

Wenn er mir schmeckt, was ich doch sehr hoffe, werde ich das Rezept hier vorstellen, sonst decke ich den Mantel des Schweigens darüber.

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Gedeckter Stachelbeerkuchen

Posted by herbert - Juni 23rd, 2011

Die ersten Stachelbeeren aus dem eigenen Garten mussten gestern für ein durchaus gelungenes Experiment herhalten, denn der Kuchenteig war doch etwas ungewöhnlich.

250 g Weizen, 50 g Roggen fein mahlen, mit 3 TL Backpulver vermischen.

200 g Honigmelone (ohne Schale gewogen) pürieren, die Hälfte des Pürees zum Mehl geben und mit 120 g Butter, 2 Eiern, 100 g Honig und Vanille zu einem streichfähigen Rührteig verarbeiten.

Eine Springform gut einfetten, 2/3 des Teigs hineingeben und glattstreichen. 6- 700 g Stachelbeeren mit 1-2 ELflüssigem  Honig verrühren, dann auf den Teig geben.

In den restlichen Teig das zurückgelassene Püree geben, mit 50 g Honig, 50 g Haselnüsse und 1 Ei verrühren. Löffelweise über die Stachelbeeren geben. Bei 180 Grad ca. 35-40 min, im ausgeschalteten Ofen noch einige min nachbacken. Dann herausnehmen, erkalten lassen und genießen.

Tipp: Wer die Beeren gerne weicher hat, kann die Stachelbeeren vorher kurz andünsten.

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Erdbeer-Schmand-Kuchen

Posted by herbert - Mai 28th, 2011

220 g Weizen fein mahlen, mit 100 g kalter Butter in kleine Stückchen schneiden und schnell verkneten.

50 g Honig, 2 EL Mineralwasser, Salz, Vanille zugeben, weiter kneten. Den zu einer Kugel geformten Teig mindestens 15 min kühlstellen.

Dann in er gefetteten Springform auslegen und ca. 2 cm hohen Rand anarbeiten, dann im Backofen bei 180 Grad ca. 10 min vorbacken.

500 g nicht zu große Erdbeeren auf dem Boden verteilen.

250 g Schmand mit 150 ml Sahne, 2 EL Dinkelgrieß, 50 g Honig und 3 Eiern verrühren.

Über die Erdbeeren gießen.

Im Backofen bei 180 Grad weitere 30 min backen, dann auf 150 Grad zurückschalten und nach weiteren 15 min den Ofen ausschalten und noch 5-10 min nachbacken.

Herausnehmen und vollkommen abkühlen lassen.

Tipps

Damit der Boden und Rand besser seine Form behält, kann man 500 g Erbsen blind mitbacken und dann herausnehmen, bevor die Erdbeeren verteilt werden.

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Schneller Stachelbeerkuchen

Posted by herbert - April 14th, 2011

Bevor in diesem Turbofrühling die ersten Biorhabarber auf der kalten Ostalb angeboten werden, muss ich noch meinen Tiefkühlschrank leeren und die Stachelbeeren aus dem eigenen Garten aufbrauchen.

200 g Weizen und 50 g Roggen fein mahlen, mit 50 g gemahlenen Mandeln und 2-3 TL Backpulver vermischen.

125 g weiche Butter mit 125 g Honig und 3 Eiern gut verrühren, dann die Mehlmischung dazugeben und mit Vanille und Ingwer würzen, alles zu einem festen, streichfähigen Teig verrühren.

Eine Springform gut einfetten, mit etwas gemahlenen Mandeln ausstreuen.

Knapp 3/4 des Teigs in die Form füllen, glattstreichen, 6- 700 g Stachelbeeren darauf verteilen, am Rand ca. 1 cm nicht belegen.

Den restlichen Teig in Flöckchen über den Stachelbeeren verteilen.

Bei 180 Grad ca. 35-40 min backen, dann noch 5-10 im ausgeschalteten Ofen nachbacken.

Tipp

Wer will, kann die Stachelbeeren auch vorher kurz andünsten.

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Träubles-Krümel-Kuchen

Posted by herbert - März 15th, 2011

Jetzt kann man die eingefrorenen Ergebnisse des letzten Sommers genießen:

180 g Butter mit 150 g Honig schaumig rühren, nach und nach 2 Eier einrühren.

350 g Weizen fein mahlen und mit 1 Päckchen Backpulver sowie 100 g gemahlenen Haselnüssen mischen und mit Ingwer würzen.

Die Hälfte der Weizen-Nussmischung in die Honig-Butter-Mischung einrühren, den Rest darüber streuen und mit der Hand oder einer Gabel zu Krümeln verarbeiten.

Die Hälfte des Teigs gleichmäßig in einer gefetteten Springform verteilen und festdrücken.

700 g Träuble (rote Johannisbeeren, frisch oder aufgetaut) auf dem Kuchenboden verteilen.

Den restlichen Teig mit 50 g gemahlenen Haselnüssen und 1/2 TL Zimt mischen und mit der Hand über die Beeren krümeln, etwas festdrücken.

Im Backofen bei 180 Grad ca. 50 min backen, weitere 10 min im ausgeschalteten Ofen nachbacken, bei Bedarf den Kuchen gegen Schluss des Backens abdecken.

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Sanddorn-Napfkuchen

Posted by herbert - November 18th, 2010

220 g Butter in einer Schüssel schaumig rühren, löffelweise 180 g Honig zugeben, Vanille und 1 Prise Salz zugeben.

Nacheinander 4 Eier und anschließend 4 -5 EL Sanddornsaft (ungesüßt) einrühren.

500 g Weizen fein mahlen und mit 1 Päckchen Weinstein-Backpulver mischen und abwechselnd mit 80 ml Milch in die Butter-Eier-Mischung einrühren.

In eine gefettete Napfkuchenform geben, oben glatt streichen und bei 180 Grad ca. 75 min backen, die letzten min ggf. die Temperatur auf 150 Grad reduzieren.

Aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form stürzen.

Tipps

Wer will, kann auch noch gehackte Mandeln zugeben oder einen Teil des Mehls durch gemahlene Nüsse ersetzen, Rosinenfans können auch hier ihrer Leidenschaft durch Zugabe von Rosinen frönen.

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Finnischer Rührkuchen

Posted by herbert - November 8th, 2010

Kuchen sind international und einige der Rezepte aus anderen Ländern will ich Ihnen in meinem Vollwertbackbuch vorstellen und mit einem Kuchen aus dem hohen Norden beginnen.

250 g Weizen fein mahlen und mit 3 TL Backpulver mischen.

150 g Butter in einer Schüssel schaumig rühren, 100 g Honig 1 Prise Salz nach und nach zufügen, dann einzeln 3-4 Eier einrühren.

30 g Feigen fein würfeln und mit dem Mehl nach und nach in den Teig geben. Kräftig mit

Vanille, Zimt, Nelken würzen und dann löffelweise 90 ml saure Sahne zugeben.

Kastenform mit ca. 25 cm Länge gut einfetten, mit Semmelbrösel leicht ausstreuen, Teig hineingeben und bei 200 0 ca. 45-50 min backen.

Abkühlen lassen und servieren

Tipps

Nehmen Sie nur 75 ml saure Sahne und fügen Sie noch 1 EL Sanddornsaft dazu, sie können auch noch etwas Ingwerpulver zugeben.

Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, können Sie in horizontal in der Mitte durchschneiden und beide Schnittflächen mit Sanddornmarmelade oder einer anderen Marmelade bestreichen und dann wieder zusammenfügen.

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Kürbis-Apfel-Kuchen

Posted by herbert - Oktober 17th, 2010

Für diesen Kuchen sollte man einen Kürbis wählen, der leicht süß schmeckt, ich habe hier die Sorte „Sweet Mami“ gewählt. Die Sorte schmeckt ausserdem leicht nach Maronen und ist innen orangefarben, was man im Kuchen gut erkennen kann.

kürbis-Apfelkuchen

250 g Weizen fein mahlen, mit 80 g Butter, 50 g Honig, 1 Ei, 1 TL Backpulver verrühren.

30 min im Kühlschrank ruhen lassen, dann auswellen, in eine Springform geben, 3 cm hohen Rand anarbeiten. Im Backofen bei 1800 8 min vorbacken

300 g (süßen) Kürbis in 3-4 mm dicke Scheiben schneiden, 400 g Äpfel schälen und in gleichdicke Scheiben schneiden, beides mit 100 ml Orangensaft und 50 g Honig aufkochen und 8-10 min köcheln lassen.

Obst und Kürbis herausnehmen, abtropfen lassen und auf dem vorgebackenen Boden verteilen.

3 Eier mit 50 g Honig, 100 ml Sahnen und 2 EL gemahlene Mandeln verrühren und vorsichtig über die Kürbis-Apfel-Masse verteilen.

Im Ofen bei 1800 nochmals 30 min backen, dann bei ausgeschaltetem Ofen noch einige min nachbacken.

Tipp

Sie können für den Guss die Eier auch trennen und die Eiweiße steifschlagen.

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