Hefekuchen mit Johannisbeeren

Posted by herbert - August 2nd, 2012

Da ich derzeit den Wettbewerb gegen die Amseln zu verlieren scheine, konnte ich letzthin nur wenige rote Träuble sammeln, die letzten schwarzen habe ich schon zu einem Aufstrich verarbeitet.

So blieben mir nach dem Verzehr von Träuble im Müsli nur noch gut 150 g übrig.

Die habe ich in diesem Kuchen verarbeitet.

450 g Weizen fein mahlen, mit 1 Päckchen Trockenhefe, 120 g Butter, 120 g Honig und 2 Eiern gut 10 min kneten, ca. 30 min ruhen lassen.

Dann die 150 g Johannisbeeren dazugeben, nochmals durchkneten, damit sich die Beeren gut verteilen, mit Vanille und Ingwer würzen.

In eine Kastenform geben und bei 180 Grad ca. 60 min backen, einige min im ausgeschalteten Ofen nachbacken.

Abkühlen lassen und dann mit Sahne servieren

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Endlich reife Johannisbeeren

Posted by herbert - Juli 15th, 2008

Dass ich Stachelbeeren im Garten habe und diese versorgen muss, habe ich ja schon erzählt.

Aber jetzt ist es fast zuviel des Guten, denn auch die Träuble sind reif. Träuble sind keine kleinen Trauben, sondern wie im Titel schon gesagt, Johannisbeeren.

Ich liebe Johannisbeeren in allen Variationen, am liebsten natürlich als Kuchen oder Auflauf, eins von beiden werde ich morgen backen. Natürlich verwende ich die Beeren auch im Müsli, im Joghurt oder im Früchtequark.

Brotaufstrich  (da sind die schwarzem am besten) und Chutneys sind fast selbstverständlich, übrigens können Sie mein Stachelbeerchutney auch mit Träuble machen.

Das entsprechende Rezept liefere ich Ihnen natürlich nach

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