2xmal den gleichen Kuchen backen, ist langweilig

Posted by herbert - Juli 20th, 2012

das gilt zumindest für mich, obwohl das nicht immer ganz ohne Risiko ist, aber die nachfolgende Variante hat sich als besonders lecker herausgestellt.

Vollkorn-Mürbteig herstellen und den Boden der Kuchenform damit auslegen und gut 2 cm hohen Rand bilden.

5-600 g Träuble, überwiegend rote und 10-20 % schwarze, waschen und abträufeln.

3 Eier trennen, die Eigelbe mit 200 ml saurer Sahne, 150 g Honig und 2 EL gemahlene Mandeln gut verrühren. Mit Zimt und Ingwer würzen. Die Eiweiße vorsichtig unterheben.

2/3 der Masse über die Träuble gießen und vorsichtig durchmischen, auf dem Kuchenboden verteilen. Dann mit der restlichen Eimasse abdecken und glattstreichen, bei 180 Grad ca. 35-40 min backen und einige min bei ausgeschaltetem Ofen nachbacken.

Gut auskühlen lassen.

Wer will, kann den Boden auch einige min vorbacken.

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Beeren im Garten noch nicht ganz reif

Posted by herbert - Juli 7th, 2012

Wenn ich in den Garten schaue, sehe ich vollhängende Stachelbeeren und rote Johannisbeeren, doch die meisten Stachelbeeren sind noch nicht reif genug, nur wenige reife Beeren konnte ich bisher zu Mus verarbeiten, die schwarzen Johannisbeeren sind allerdings schon so reif, dass sie von den Zweigen fallen, wenn man diese nur sacht berührt.

Ich kann es kaum erwarten, dass die Stachelbeeren endlich so reif sind, dass ich sie zu einem Kuchen verarbeiten kann.

Jeden Tag schaue ich nach, ob es nicht endlich so weit ist, doch noch muss ich meine Ungeduld zügeln. Das fällt mir wie immer sehr schwer und ich überlege, könnte ich für Kuchen nicht auch schon noch nicht ganz reife Beeren verwende, wenn ich sie vor dem Backen in Honig andünste.

Das hätte natürlich den Vorteil, dass meine Frau nichts oder nicht viel von dem Kuchen essen würde und mir der große Rest bleiben würde. Gut heute habe ich wenig Zeit und morgen wollen wir den ganzen Tag wandern, aber am Montag ernte ich die reifsten  Beeren, egal ob die Sonne die Beeren vollends reifen lässt.

Ich will endlich einen Kuchen backen oder sollte ich doch noch etwas Geduld haben?

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Träublesgebäck

Posted by herbert - Juli 21st, 2010

Lange habe ich überlegt, wie ich das Kind wohl taufen soll, aber leider ist mir nichts besseres eingefallen, vielleicht haben Sie ja eine bessere Idee. Hier ist auf alle Fälle das Rezept:

280 g Weizen oder Dinkel und 70 g Roggen fein mahlen.

Mit 80 g Butter, 1 Ei, 50 ml Sahne, 100 g Honig ca. 10 min kneten, an einem warmen Ort ca. 30 min ruhen lassen.  (Einen solchen Ort zu finden, ist bei den derzeitigen Temperaturen ja nicht besonders schwierig)

300 g Träuble unterkneten, nochmals 10 min gehen lassen. Kleine Wecken formen, Ofen vorheizen und bei 200 Grad ca. 30 min backen, die letzten min ggf. auf 180 Grad herunterschalten, damit das Gebäck nicht zu braun wird. Noch 5-10 min im ausgeschalteten Ofen belassen, dann herausnehmen und abkühlen lassen.

Träublesgebäck ©walker

Träublesgebäck ©walker

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