Meine Lieblingskuchenbeeren sind reif

Posted by herbert - Juli 16th, 2012

in unserem Garten und natürlich muss ich sofort einen Kuchen ausprobieren.

Vorher müssen die roten Träuble natürlich noch geerntet, gewaschen und entstielt werden.

Dann einen Vollkorn-Mürbteig herstellen, und die Backform damit auslegen und 2-3 cm hohen Rand bilden.

Wer will kann den Teig vorbacken, ich mach das meistens nicht.

Dann 200 g Träuble auf dem Boden verteilen.

150 g Sahne halbsteif schlagen, dann 150 g Honig (oder etwas weniger), 3 Eier und 100 g gemahlene Haselnüsse einrühren (ich hab natürlich 1/3 durch Leinkuchenmehl ersetzt, mal sehen wie lange das noch vorhält, mit Ingwer und Zimt würzen, dann 400 g Träuble unterheben und in die Kuchenform geben und glattstreichen, besonders vorwitzige Träuble etwas hineindrücken.

Dann bei 180 Grad ca. 40-45 min backen, einige min im ausgeschalteten Ofen nachbacken.

Herausnehmen und wirklich ganz erkalten lassen, also mehrere Stunden, ich finde ja, der Kuchen schmeckt am nächsten Tag am besten.

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Die xte Variation eines Träubleskuchen

Posted by herbert - Februar 27th, 2012

Ich liebe Träubleskuchen und gestern habe ich wieder mal Träuble aus der Tiefkühltruhe geholt und ein neues Rezept kreiert.

30 g Rosinen in 3-4 EL Wasser einige Stunden einweichen, dann aufkochen und einige min köcheln lassen.

600 g Träuble gut auftauen und abtropfen lassen.

80 g Butter mit 1 Tl Honig verrühren, 220 g Weizen fein mahlen und mit 1 TL Backpulver zu der Buttermischung geben, mit 2-3 EL Mineralwasser und Vanille zu einem Teig verrühren, etwas an einem kalten Ort ruhen lassen.

Dann den Boden und einen 2 cm hohen Rand einer gefetteten Springform mit dem Teig auslegen, bei 180 Grad ca. 8 min backen.

Die Träuble mit 150 g Naturjoghurt, 2 Eigelb,80-100 g flüssigen Honig und 2-3 EL gemahlenen Haselnüssen gut verrühren und auf den vorgebackenen Boden geben glattstreichen.

Bei 180 Grad ca. 25 min backen.

In der Zwischenzeit die gekochten Rosinen mit dem Einweichwasser pürieren und erkalten lassen.

2 Eiweiss sehr steif schlagen, das Rosinenpüree unterheben und über den Träuble verteilen, weitere 15 min bei 150 Grad backen und noch einige min im ausgeschalteten Ofen nachbacken.

Ganz erkalten lassen und dann erst anschneiden.

Weitere Vollkornkuchenrezepte finden Sie hier

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Was zuerst?

Posted by herbert - August 13th, 2011

Diese Frage habe ich mir in den letzten Tagen immer wieder gestellt, da war zum einen die Riesenzucchini und dann gab und gibt es im Garten noch viele Träuble, die geerntet und verarbeitet werden sollen, auch wenn ich den Amseln auch Beeren gönne, dann sind die Pflaumen reif und zwar sehr viele, nachdem es im letzten Jahr auf unserem Baum keine einzige zu ernten gab.

Auch die Brombeeren sind reif und der Apfelbaum trägt dieses Jahr seinen Namen zurecht.

Natürlich kann ich Träuble einfrieren und das habe ich auch gemacht, doch es geht nichts über einen frischen Träubleskuchen, den es diese Woche gab und gestern habe ich dann Träuble-Muffins gebacken.

Viele Beeren habe ich auch im Obstsalat verwendet und ich hoffe, heute wird es wieder wärmer, denn dann schmeckt der Früchtequark, den ich für heute nachmittag vorgesehen habe, einfach bessser als bei kaltem und regnerischen Wetter. Aber leider sieht es genauso heute aus, wenn ich aus dem Fenster schaue, vielleicht lasse ich nochmals den Rollladen herunter, um das Elend nicht sehen zu müssen.

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Die Beeren reifen

Posted by herbert - Juni 27th, 2011

Schon seit einigen Tagen kann ich Stachelbeeren ernten und zu Kuchen, Marmeladen und Pürees verarbeiten oder auch nur für den Winter einfrieren. So gut die Beeren auch schmecken, es ist doch ziemlich mühsam die reifen unter den Stacheln auch zu finden und zu pflücken.

Etwas besser geht das mit den schwarzen Johannisbeeren, allerdings sind diese ja viel kleiner, so dass es doch einige Zeit brauchen würde, genügend für einen Kuchen zu sammeln. Daher ziehe ich es vor, immer nur wenige für den Obstsalat oder ein Müsli zu ernten.

Sehnsüchtig schaue ich immer nach den roten Johannisbeeren, aber auch wenn sie sich langsam ins Rötliche verfärben, es wird doch noch einige Tage dauern, bis diese zum Ernten sind.

Dagegen gibt es nur noch ganz wenige Walderdbeeren, die sich vor ein oder zwei Jahren bei uns im Garten ohne unser Zutun gewachsen sind.

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Saftiger Träubleskuchen

Posted by herbert - Juni 12th, 2011

Heute habe ich meinen Tiefkühlschrank für die neue Beerenernte leer gemacht und das ist aus den Träuble geworden.

200 g Dinkel und 30 g Roggen fein mahlen und mit 1 TL Backpulver mischen.

100 g Butter mit 50 g Honig und 1 Ei schaumig rühren.

Das Mehl und eine Prise Salz sowie Zimt und Ingwer dazugeben, alles gut verkneten. 15 min ruhen lassen.

Eine Springform damit auskleiden.

500-600 g Johannisbeeren auf den Boden geben.

300 g Honigmelone pürieren, mit 50 g Honig und 100 ml weißen Traubensaft aufkochen, dann kurz von der Platte nehmen.

2 TL Agar-Agar in wenig Wasser auflösen, in das Melonenpüree einrühren, nochmals aufkochen.

Die Masse über die Träuble gießen und im BAckofen bei 150 Grad ca. 35 min backen.

Herausnehmen und vor dem Anschneiden ganz abkühlen lassen.

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Mango-Johannisbeer-Mus

Posted by herbert - März 16th, 2011

Da ich für den Kuchen, den ich gestern hier vorgestellt habe, nicht alle tiefgeforenen Johannisbeeren benötigt habe, konnte ich den Rest anderweitig verwenden und das war meine Lösung:

50 g Honig erhitzen.

200 g Mango in dünne Scheiben schneiden und mit 100 g Johannisbeeren zum Honig geben.

5 g Ingwer sehr fein schneiden, ebenfalls zum Obst geben, alles aufkochen und 8-10 min köcheln lassen.

Alles pürieren.

Wenn die Masse zu flüssig ist, 1/2 TL Agar-Agar in 2-3 EL Wasser auflösen und in das Püree einrühren, nochmals kurz aufkochen und in ein Schraubglas füllen.

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Träubles-Krümel-Kuchen

Posted by herbert - März 15th, 2011

Jetzt kann man die eingefrorenen Ergebnisse des letzten Sommers genießen:

180 g Butter mit 150 g Honig schaumig rühren, nach und nach 2 Eier einrühren.

350 g Weizen fein mahlen und mit 1 Päckchen Backpulver sowie 100 g gemahlenen Haselnüssen mischen und mit Ingwer würzen.

Die Hälfte der Weizen-Nussmischung in die Honig-Butter-Mischung einrühren, den Rest darüber streuen und mit der Hand oder einer Gabel zu Krümeln verarbeiten.

Die Hälfte des Teigs gleichmäßig in einer gefetteten Springform verteilen und festdrücken.

700 g Träuble (rote Johannisbeeren, frisch oder aufgetaut) auf dem Kuchenboden verteilen.

Den restlichen Teig mit 50 g gemahlenen Haselnüssen und 1/2 TL Zimt mischen und mit der Hand über die Beeren krümeln, etwas festdrücken.

Im Backofen bei 180 Grad ca. 50 min backen, weitere 10 min im ausgeschalteten Ofen nachbacken, bei Bedarf den Kuchen gegen Schluss des Backens abdecken.

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Rotes Apfelmus

Posted by herbert - August 16th, 2010

Wenn ich wie derzeit Träuble pflücken kann, überlege ich mir natürlich, was damit anfangen? Vor allem, wenn es zum Einfrieren oder zum Kuchenbacken nicht oder nur knapp reichen würde (und länger warten, bis mehr reif sind, da stehen unsere Gartenamseln dagegen, die fast immer in den Sträuchern zu finden sind und immer empört kreischen, wenn ich zum Ernten komme) ist ein Fruchtbrotaufstrich oder ein Obstmus immer interessant. Aber die Kerne, insbesondere beivielen  kleinen Beeren, sind nicht jedermanns Sache, daher habe ich mal die etwas aufwendigere Zubereitung gewählt.

Träuble ©walker

Träuble ©walker

500 g Johannisbeeren in 100 ml Wasser aufkochen, bis die meisten aufgeplatzt sind, dann die Beeren durch ein feines Sieb passieren, sodass überwiegend die Kerne und die Haut zurückbleiben, aber das Fruchtfleisch durch das Sieb kommt.

700 g Äpfel schälen und grob raspeln oder in dünne Scheiben schneiden. Je nach Apfelsorte 80-100 g Honig erhitzen, dann den zerkleinerten Apfel und das Träublesmus zugeben, alles gut 10 min köcheln lassen, bis die Äpfel zerfallen (sind). 1 knappen TL Agar-Agar in 2-3 EL Wasser auflösen und das Ganze einrühren. Nochmals aufkochen und dann das Ganze in Schraubgläser füllen und erkalten lassen,

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Meine Lieblingskuchenbeeren sind reif

Posted by herbert - Juli 19th, 2010

Nach der Stachelbeerschwemme geht es gleich weiter, jetzt sind die Träuble, genauer gesagt die roten Johannisbeeren reif und müssen dringend gepflückt werden, denn ich stehe im Wettstreit mit den Amseln in unserem Garten. Wenn ich mich nicht sehr spute, dann verliere ich den Kampf gegen die Vögel.

Amsel ©walker

Amsel ©walker

Heute habe ich schon mal einen Kuchen gebacken und auch noch eine Portion eingeforen. Jetzt muss ich mir nur noch etwas für den morgigen Tag überlegen und für Übermorgen und für Überübermorgen.

Gerade habe ich noch einige, na ja, mehr als einige Träuble mit Joghurt verspeist und morgen früh noch ins Müsli, aber da könnte ich auch mal schauen, was die schwarzen Träuble machen

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Träubleskuchen mit Kokosraspeln

Posted by herbert - Juli 4th, 2010

Ich kann einfach keine zwei gleiche Kuchen backen, daher habe ich mich heute entschieden, denn letzthin vorgestellten Träubleskuchen in einer Zutat abzuwandeln, was sich allerdings geschmacklich deutlich auswirkte und mir genauso gut mundete (o Gott, wie vornehm ich mich manchmal ausdrücke) wie der vorige. Das Rezept können Sie hier nachlesen und heute habe ich einfach die Nüsse durch Kokosraspeln ersetzt.

Wie letztesmal blieb auch heute wieder ein Rest rote Johannisbeeren zurück, den ich diesmal mit kleingeschnittener Wassermelone, Honig und Pfeilwurzelmehl zu einem süßen Brotaufstrich verarbeitete. Dabei wurde mir wieder deutlich, warum ich eine Honig- der Wassermelone vorziehe. Bei der Honigmelone sind die Kerne alle in der Mitte zusammen und können leicht entfernt werden. Bei der Wassermelone ist es doch deutlich mühsamer die im Fruchtfleisch eingelagerten Kerne alle zu entfernen.

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