Fruchtaufstrich

Posted by herbert - September 4th, 2018

Heute habe ich mal wieder eine selbstgemachte Marmelade versucht, die uns Freunde geschenkt haben. Die war eigentlich nur süß, von dem Geschmack der Beeren war nicht viel zu spüren, aber dies gilt ja auch für fast allen Konfitüren oder Marmeladen, die man kaufen kann und oftmals auch für Bioqualität. Mitunter findet man neuerdings auch Fruchtaufstriche, wo der Fruchtanteil 75 % beträgt und die kaufe ich, wenn wir unterwegs sind oder mal keinen selbstgemachten zu Hause haben.

Nun ich  habe heute einmal Apfelmus gemacht, das man ebenfalls als Brotaufstrich nehmen kann.

Hier mein Rezept:

100 ml Wasser mit 2 TL (!) Honig erhitzen, 7-800 g  Äpfel schälen und vierteln, das Kerngehäuse herausschneiden.  Die Viertel in 21-2 cm dicke Stücke schneiden, in das Honigwasser geben und aufkochen. Knapp 10 min köcheln lassen, die Apfelstücke mit dem Stampfer zerdrücken und in Schraubgläser füllen. Fertig. Wer es ohne Stückchen will, kann das Ganze auch pürieren.

Ein Glas zum Sofortverzehr im Kühlschrank behalten, ein evtl. 2. Glas einfrieren.

Wer will, kann noch geriebenen Ingwer, Vanille oder Zimt dazugeben.

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Interessantes zur Tiefkühlkost

Posted by herbert - August 9th, 2012

Die aid stellt ihre Broschüre „Tiefkühlkost von A-Z“ in einer in diesem Jahr überarbeiteten Version vor, in der Verbraucher wichtige Informationen zu dem Thema erhalten. Dabei geht es sowohl um das richtige Einfrieren im Haushalt und die Verweildauer im Gefrierschrank.

Welche Hygienemaßnahmen notwendig sind und welche Lebensmittel sich überhaupt zum Einfrieren eignen.

Dazu gibt es die Tipps zu den industriellen Tiefkühlprodukten und deren Herstellung, deren Einsatz weiter steigend ist, heute konsumiert jeder Bundesbürger schon mehr als 39 Kilogramm dieser Produkte. Eine Zahl, die wir, meine Frau und ich, bei Weitem nicht erreichen. Denn das gibt es bei uns höchstens im Urlaub, wenn die Küche in einer Ferienwohnung nicht zum wirklichen Kochen geeignet ist oder wenn es nach dem Wandern mal schnell gehen muss.

Dazu gibt es noch Hinweise zu den Geräten.

Wer mehr darüber wissen will, der wird hier fündig. Der Preis von € 7,50 incl. Versandkosten hält sich in akzeptablen Grenzen.

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Zwetschgen ohne Ende

Posted by herbert - August 27th, 2011

Der Sturm der letzten Nacht hat es an den Tag gebracht, nämlich wie viel reifen Zwetschgen noch auf unserem Baum waren und wenn ich den Baum hinauf schaue, dann sehe ich, es waren noch nicht die letzten Zwetschgen.

In meiner Verzweiflung ob des Segens habe ich sogar nach langer Zeit meinen Dörrapparat aktiviert und viele Zwetschgen eingefroren.

Aber natürlich habe ich auch experimentiert und da die Früchte überreif sind, habe ich mich mal an einen Kuchen mit Zwetschgenpüree gewagt und ihn auch schon als dem Ofen geholt, aber er soll über Nacht ganz erkalten und dann werde ich ihn noch 2-3 Tage in Alufolie einwickeln, damit er gut durchzieht.

Wenn er mir schmeckt, was ich doch sehr hoffe, werde ich das Rezept hier vorstellen, sonst decke ich den Mantel des Schweigens darüber.

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Versunkener Stachelbeerkuchen

Posted by herbert - Februar 15th, 2009

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Stachelbeerkuchen im Winter, entspricht das meinen Vorgaben, Obst und Gemüse nur entsprechend der Jahreszeit zu verwenden? Nun, ich denke diesen Kompromiss kann man machen, denn im Sommer haben die 3 Stachelbeersträucher so viele Stachelbeeren geliefert, dass ich alle unmöglich sofort verbrauchen konnte und so habe ich einige eingefroren und heute verwendet.

250 g Weizen fein mahlen, mit 1 Päckchen Backpulver vermischen.

250 g Mascarpone mit 180 g Honig schaumig rühren, nach und nach 3 Eier einrühren, dann das Weizenmehl gut einarbeiten.

Den Teig in eine gefettete runde Kuchenform geben, 500 g Stachelbeeren darauf verteilen, darauf achten, dass immer wieder etwas Abstand zwischen den Beeren ist, damit der Teig empor steigen kann.

Bei 180 0 ca. 45 min backen, die letzten min ggf. abdecken, herausnehmen. Abkühlen lassen.

Tipps

Wer will kann noch mit Vanille, Zimt und/oder Ingwer würzen.

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