Wer in einer Ferienwohnung öfter kochen will,

Posted by herbert - Oktober 31st, 2011

der sollte sich schon zuhause Gedanken machen, was er unbedingt mitnehmen muss und was er sich vor Ort anschafft. Hier einige Tipps, wie ich es mache.

Immer dabei ist Essig und Öl, denn da will ich etwas Gutes und zwar ohne lange in (vielen) Geschäften und Supermärkten suchen zu müssen, dazu jodfreies Kräutersalz, das auch nicht immer erhältlich ist.

Getreidekaffee und Kaffee in löslicher Form, Kakao und meinen speziellen Lieblingsfrüchtetee und natürlich Ingrids verschiedene Tees, den ich nur in einer Ladenkette finde. Dann leere ich immer den dann nicht mehr sehr vollen Kühlschrank und packe alles in eine Kühltasche. Für den ersten Tag nehme ich vielleicht Nudeln oder Ravioli mit, auch einige Eier, denn man findet unterwegs nicht in jedem Laden, Eier von freilaufenden Hühnern, damit ist zumindest die erste Mahlzeit gesichert.

Was ist an Küchenutensilien sinnvoll, eigentlich müsste man einiges mitnehmen, doch auch im eigenen Auto ist der Platz leider begrenzt. Häufig stelle ich fest, dass keine Gemüsereibe vorhanden ist, auch Brot- oder Gemüsemesser sind nicht immer zu finden, daher sind diese immer eine Überlegung wert. Auf jeden Fall sollte man Backpapier mitnehmen, wenn man irgendetwas aufbacken will, denn Backbleche und Backroste sind oft in keinem besonders guten Zustand, selbst in sonst sehr sauberen Ferienwohnungen. Fast immer ein Problem sind die Pfannen, eingeschnittene Beschichtungen sind noch das Harmloseste, in unserer letzten Ferienwohnung, die wir vor einiger Zeit bewohnt haben, habe ich mir kurz entschlossen eine Pfanne gekauft und werde zukünftig bei jeder Reise vor der Frage stehen, wie nehme ich die mit.

Zum Schluss fast noch die wichtigsten Utensilien, Essigessenz, denn leider werden die Wasserkocher nur selten vor der Gästeankunft vom Kalk befreit und ein oder zwei Küchenschwämmchen sind für uns obligatorisch.

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Auch in der Küche Kopf einschalten

Posted by herbert - Dezember 21st, 2010

Das muss ich wieder mehr beherzigen, denn gestern habe ich zum x-ten Mal meinen Quarkstollen (genauer gesagt, zwei kleine Stollen) gebacken und kaum war die Backzeit vorbei, wollte ich mein Weihnachtsbrot backen. Soweit so gut, da ich den Quarkstollen auf Backpapier gebacken hatte, wollte ich das Blech weiter als Unterlage für das Weihnachtsbrot verwenden.

Allerdings wollte ich mir ersparen, das heiße Blech aus dem Ofen zu nehmen und habe versucht, den heißen Quarkstollen mit einem kleinen, na ja, nicht so ganz kleinen Pfannenwender auf dem Ofen zu holen, doch das ging beim kleineren nocht gut, doch beim größeren  leider schief, denn der Stollen brach auseinander. Glücklicherweise fielen fast alle Teile auf das Backpapier und so konnte ich die Reste retten. Schmecken tut der Stollen ganz ausgezeichnet, aber das Aussehen!!

Glücklicherweise erwarten wir keine Gäste, obwohl, so schlimm wäre es auch nicht gewesen, denn mein Weihnachtsbrot schmeckt auch vorzüglich und natürlich auch der kleine Quarkstollen.

Faulheit ist manchmal gut, mitunter aber auch falsch. Daher sollte man auch in der Küche immer überlegen, was man machen kann.

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