Das jährliche Wettrennen

Posted by herbert - Juli 22nd, 2017

Die Beeren werden oder sind reif im Garten und so sehr ich mich freue, dass sich viele Vögel in unserem Garten wohfühlen, so schwierig ist das für die Beerenernte. Vor allem, weil die roten Träuble einen besonderen Anziehungspunkt für sie darstellen.  Meist interessieren sie sich, auch schon für noch nicht vollreife Beeren.

Wenn ich dann warte, bis sie herrlich reif sind, muss ich feststellen, dass ein Großteil der Beeren schon in fremde Mägen gewandert ist und ich das Nachsehen habe.

Noch reicht es für den einen oder anderen Kuchen und auch noch etwas zum Einfrieren.

Besser sieht es bei den Stachelbeeren aus, aber wenn ich nach dem Pflücken meine Hände ansehe, dann sind mir die Träuble doch lieber.

 

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Träubleskuchen 2014

Posted by herbert - Juli 29th, 2014

Warum habe ich eine Jahreszahl an den Titel angehängt, ganz einfach, um diesen Kuchen von anderen Träubleskuchen, die ich hier schon vorgestellt habe, zu unterscheiden.

230 g Dinkel fein mahlen, mit 100 g Butter, 2 EL Milch, 1 Eigelb und 1 TL Backpulver zu einem Teig verarbeiten. Entweder kaltstellen und dann ausrollen, oder so mache ich es immer, sofort den Boden auslegen und Rand anarbeiten. Im Backofen bei 180 Grad ca. 8 min vorbacken.

600 g rote Träuble auf dem Boden verteilen, es dürfen gerne auch einige schwarze darunter sein.

5-80 g Honig mit 1 Eigelb, 100g gemahlenen Haselnüsse und 100 ml Sahne gut verrühren, mit Ingwer und Vanille würzen.

3 Eiweiß mit 1 EL kaltem Wasser steifschlagen und vorsichtig unter die Nussmasse heben, dann über die Träuble verteilen. Bei 180 Grad ca. 20 min backen, dann noch weitere 10 min im ausgeschaltetem Ofen nachbacken.

Herausnehmen, abkühlen lassen und genießen.

PS das übrige Eigelb habe ich für Reisküchle verwendet.

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Beerenstress

Posted by herbert - Juli 18th, 2014

Nach unserer 6-wöchigen Wanderung in meckpomm mit der wir unsere 2. Rundwanderung durch die östlichen Bundesländer abgeschlossen haben, erwartete uns bei der Rückkehr die vollen, reifen Träublessträucher und damit viel Arbeit sowie der jährliche Wettbewerb mit den Vögeln, wer mehr meiner Lieblingsbeeren abkriegt. Obwohl ich bis zu 3 Vögeln aufscheuche, wenn ich mich ans Pflücken mache, bin ich derzeit noch im Vorteil.

Aber es macht ganz schön Arbeit, je 2 Sträucher mit roten und schwarzen Johannisbeeren abzuernten und die späteren Sorten reifen ebenfalls langsam heran.

reife Träuble

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Experimentierfeld Träubleskuchen

Posted by herbert - Februar 9th, 2014

Nachdem ich im letzten Sommer viele rote Johannisbeeren eingefroren habe, ist jetzt die Zeit, sich die trüben Tage mit leckeren Kuchen aufzuhellen.

Aber natürlich muss ich immer wieder etwas Neues ausprobieren.

Hier mein neuester Versuch:

220 g Dinkel fein mahlen mit 2 TL Backpulver mischen, mit 125 g weicher Butter, 100 g Honig, 1 Ei, 2 Eigelb, 2 EL Milch oder Obstsaft, Vanille und etwas Kräutersalz zu einem glatten Teig verrühren.

2/3 des Teigs in eine gefettete Kuchenform mit 26 cm Durchmesser füllen glattstreichen.

600 g Träuble darüber verteilen und einen kleinen Rand freilassen.

2 Eiweiß steifschlagen und vorsichtig unter den restlichen Teig heben. Die Träuble damit löffelweise abdecken.

Bei 180 Grad ca. 30 min backen und im ausgeschalteten Ofen noch einige min nachbacken lassen.

Herausnehmen und ganz auskühlen lassen, dann genießen.

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Träubleskuchen, wie ich ihn mag

Posted by herbert - Juli 17th, 2013

300 g Dinkel mahlen, mit 1 TL Backpulver verrühren und mit 120-140 g Butter, 50 g Honig und Zimt zu einem Teig verarbeiten und mit gut 2/3 des Teigs den Boden auslegen und einen 3 cm hohen Rand anarbeiten.

3 Eier trennen.

Den Teigrest mit den 3 Eigelb und 100 g Honig verrühren, dann die Eiweiß zu festem Schnee schlagen und vorsichtig unterheben.

2/3 der Masse mit 600  Träuble (rote Johannisbeeren) mischen und auf dem Boden ausbreiten.

Das restliche Drittel der Masse mit 2 EL saure Sahne und 2 EL gemahlene Haselnüsse verrühren und löffelweise auf den Kuchen geben.

Bei 180 Grad ca. 30-35 min backen und bei ausgeschaltetem Backofen ca. 5-10 min nachbacken

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Träubleskuchen mit Haselnüssen

Posted by herbert - Mai 4th, 2013

700 g tiefgefrorene Träuble (rote Johannisbeeren) ganz auftauen lassen.

220 g Dinkel fein mahlen, mit 1 Eigelb, 2 EL saure Sahne, 2 EL Mineralwasser, 50 g Honig und 1 TL Backpulver zu einem Teig verrühren, einige min ruhen lassen,

Dann den Boden einer eingefetteten Form damit belegen. Da der Teig auch in Abhängigkeit der Konsistenz des Honig sehr weich sein kann, kann man ihn u.U. nicht ausrollen, sondern muss ihn glatt streichen. Ca. 2-3 cm hohen Rand anarbeiten.

2 Eigelb mit 100 g Honig und 125 g gemahlenen Haselnüssen verrühren, mit Zimt und Ingwer würzen. Dann die Träuble einrühren.

3 Eiweiß sehr steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben. Auf dem Boden verteilen und glattstreichen.

Bei 180 Grad ca. 35-40 min backen und noch einige min im ausgeschalteten Ofen nachbacken lassen.

Komplett auskühlen lassen und dann servieren

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Klappt und schmeckt es?

Posted by herbert - August 5th, 2012

Was meinen Sie, wird der Kuchen und vor allem der Guß fest werden, aber nicht zu fest. Wird er schmecken oder eher nicht. Ich bin gespannt, auch auf ihre Meinung.

Hier das erdachte und während des Zubereitens immer wieder veränderte Rezept:

250 g Dinkel mahlen, mit 2 gehäuften Teelöffel Backpulver mischen. 2 Eier trennen.

80 g Honig, 100 g pürierte Honigmelone, 2 Eigelb, 1 Ei und 100 g Butter dazugeben, alles zu einem glatten Teig verrühren. In eine runde Backform geben, glatt streichen. Darüber 6-700 g Träuble verteilen.

Die 2 Eiweiß steif schlagen, 200 g Melone pürieren mit 1 TL Pfeilwurzelmehl unterheben und löffelweise über die Träuble geben.

Ca. 40 min bei 180 Grad backen, die letzten min ggf. abdecken, einige min im ausgeschalteten Backofen nachbacken lassen.

Herausnehmen und erkalten lassen.

Das ist der STand der Dinge, wie der Kuchen dann geworden ist und wie er geschmeckt, das werde dann noch berichten.

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Wettbewerb

Posted by herbert - Juli 22nd, 2012

Derzeit trage ich mit den in meinem Garten ansäßigen Amseln einen Wettbewerb aus, wer die meisten roten Träuble kriegt. Bisher liege ich noch ganz leicht in Front, aber die Amseln sind nur knapp dahinter, wobei sie öfters sogar zu zweit am großen Strauch, wo die Beeren am reifsten sind, zugange sind.

Bevor sie mir aber die letzten Beeren klauen, habe ich nochmals einen Kuchen gebacken.

Die Kuchenform mit einem Vollkornmürbteig (den muss ich doch nicht jedesmal wiederholen?), ca. 2 cm hohen Rand formen, im Backofen bei 180 Grad ca. 8 min vorbacken.

5-600 g rote Johannisbeeren darüber verteilen, es dürfen ruhig auch einige schwarze darunter sein.

300 – 400 g Honigmelone ohne Schale würfeln und mit 150 g Honig aufkochen und einige min köcheln lassen, pürieren.

2 TL Johannisbrotkernmehl einrühren, kurz aufkochen und sofort, bevor die Masse zu dick wird, löffelweise über die Träuble gießen.

Bei 180 Grad noch 30 min backen, einige min im ausgeschalteten Ofen nachbacken

Vor dem Anschneiden muss der Kuchen völlig erkaltet sein, am besten erst am nächsten Tag.

Wenn man den Mürbteig ohne Ei und statt Butter entweder Margarine oder Öl und Wasser nimmt und den Honig durch Sirup ersetzt, ist es ein toller veganer Kuchen

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Meine Lieblingskuchenbeeren sind reif

Posted by herbert - Juli 16th, 2012

in unserem Garten und natürlich muss ich sofort einen Kuchen ausprobieren.

Vorher müssen die roten Träuble natürlich noch geerntet, gewaschen und entstielt werden.

Dann einen Vollkorn-Mürbteig herstellen, und die Backform damit auslegen und 2-3 cm hohen Rand bilden.

Wer will kann den Teig vorbacken, ich mach das meistens nicht.

Dann 200 g Träuble auf dem Boden verteilen.

150 g Sahne halbsteif schlagen, dann 150 g Honig (oder etwas weniger), 3 Eier und 100 g gemahlene Haselnüsse einrühren (ich hab natürlich 1/3 durch Leinkuchenmehl ersetzt, mal sehen wie lange das noch vorhält, mit Ingwer und Zimt würzen, dann 400 g Träuble unterheben und in die Kuchenform geben und glattstreichen, besonders vorwitzige Träuble etwas hineindrücken.

Dann bei 180 Grad ca. 40-45 min backen, einige min im ausgeschalteten Ofen nachbacken.

Herausnehmen und wirklich ganz erkalten lassen, also mehrere Stunden, ich finde ja, der Kuchen schmeckt am nächsten Tag am besten.

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Beeriger Käsekuchen

Posted by herbert - April 20th, 2012

Mein Tiefkühlausräumaktion läuft weiter:

220 g Dinkel fein mahlen, mit 100 g kleingeschnittener Butter und 50 Honig sowie 2 – 3 EL Mineralwasser zu einem Teig verarbeiten, kalt stellen. Dann mit 2/3 des Teigs den Boden auslegen und mit dem Rest einen gut 2 cm hohen Rand formen.

250 g Magerquark, 250 Mascarpone mit 2 EL Sahne und 3 Eiern verrühren, mit Zimt oder Vanille würzen, dann 5-600 g Träuble (oder Stachelbeeren) unterheben und zum Schluss noch 1 TL Johannisbrotkernmehl einrühren.

Auf den Boden geben, glattsteichen und bei 180 Grad ca. 40-45 backen, die letzten min ggf. abdecken. Noch einige min im ausgeschalteten Ofen nachbacken.

Herausnehmen, vollkommen auskühlen lassen, dann servieren

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