Stachelbeeraufstrich

Posted by herbert - Juli 17th, 2017

200 g Stachelbeeren mit 1 EL Honig sowie 2 -3 El Fruchtsaft in eine Schüssel geben, 1 kleinen Apfel schälen und ohne Kerngehäuse klein würfeln,

2 Aprikosen entkernen und kleinschneiden, zu den Stachelbeeren geben.

Aufkochen und gut 5 min köcheln lassen, pürieren und wieder in den Topf geben

1 gehäuften TL Pfeilwurzmehl in 1-2 EL Wasser auflösen, in das Püree geben, gut verrühren, nochmals aufkochen und heiß in Schraubgläser füllen.

Erkalten lassen und dann in den Kühlschrank stellen, hält sich dort mehrere Tage im geöffneten Zustand.

PS Statt Aprikosen können sich auch Wasser- oder Honigmelone verwenden, dann ggf. die Menge des Pfeilwurzelmehls erhöhen, dies gilt auch, wenn Sie einen sehr festen Aufstrich bevorzugen.

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Saftiger Stachelbeerkuchen

Posted by herbert - Juli 13th, 2017

150 g Dinkel fein mahlen und mit 150 g Maismehl sowie 1 TL Weinsteinbackpulver  mischen.

120 g Butter leicht erhitzen, bis sie teilweise flüssig ist und mit 80 g Honig, Salz sowie 1 TL Milch zum Mehl geben und zu einem glatten Teig verarbeiten, ca. 5 EL abnehmen und beiseitestellen

Diesen 30 min kühlstellen und dann eine Springform damit auskleiden, dabei ca. 3 cm hohen Rand anarbeiten.

700 g Stachelbeeren mit 50 g Honig und 2-3 EL Apfelsaft aufkochen und einige min köcheln lassen, dann die Stachelbeeren herausnehmen und abtropfen lassen. Auf dem Kuchenboden verteilen und glattstreichen.

2 Eier trennen, die Eigelbe mit beiseitegestellten  Teig, 50 g Honig, 2-3 EL saure Sahne und 1-2 EL Kokosraspeln gründlich verrühren.

Die Eiweiße sehr steif schlagen und vorsichtig unterheben.

Den Teig löffelweise über die Stachelbeeren geben, bis alle Beeren bedeckt sind.

Im Backofen bei 180 Grad ca. 30 min backen, ggf. abdecken und im ausgeschalteten Ofen noch 10 min nachbacken.

Herausnehmen, erkalten lassen und genießen

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Hefekleingebäck mit Stachelbeeren

Posted by herbert - Juli 27th, 2016

Leider haben meine Stachelbeersträucher dieses Jahr nur wenige Beeren, sodass es kaum zu einem Kuchen reicht. Daher habe ich mich heute entschieden, nur eine kleine Hefestücke mit Stachelbeeren zu belegen.

Hier das Rezept

425 g Dinkel fein mahlen, mit 50 g Butter, 2 EL Milch und 1 Ei sowie 50 g Honig und 1 Päckchen Trockenhefe gut 5 min zu einem Teig kneten, an einem warmen Ort ca. 30-45 min gehen lassen.

Dann den Teig in 8 Teile teilen, diese ausrollen und mit einem leichten Rand versehen.

500 g Stachelbeeren mit 1 EL Honig und 100 ml Trauben- oder Apfelsaft aufkochen und auf dem ausgeschalteten Herd 5 min dünsten. Stachelbeeren in einem Sieb gut abtropfen lassen und auf die Hefestücke geben.

250 g Magerquark mit 50 g Honig und 2-3 El des gekochten Safts vermischen, dann 2-3 Eier und Zimt unterrühren. Löffelweise über die Stachelbeeren geben.

Im Backofen bei 180 Grad ca. 15-20 min backen, herausnehmen, abkühlen lassen und genießen.

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Kann man sich auf fremde Rezepte verlassen?

Posted by herbert - Mai 2nd, 2016

Auf meine denke ich schon, denn ich habe jedes Rezept bevor ich es veröffentliche, selbst ausprobiert.

Aber gestern kam meine Frau mit einem Rezept (mit sehr schönem Bild) an und wir wollten das Rezept ganz genau nachbacken, was ich sonst eigentlich nie mache.

Uns hat zwar gewundert, dass in einem Rührkuchen keinerlei Fett wie Butter, Öl oder Margarine notiert war, auch keine Sahne, aber na gut, der Rezepteschreiber wird sich ja etwas dabei gedacht haben.

Der Kuchen wurde nicht gerade locker, der Boden erinnerte an ein Brot und nicht an einen Kuchen, aber wer Stachelbeeren auf Brot gut findet, für den ist der Kuchen sicher richtig.

Wer das nicht so toll findet, muss sich eben durchkämpfen oder zumindest die Stachelbeeren von oben herauspullen und diese verzehren und den Rest entsorgen.

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Stachelbeer-Chutney

Posted by herbert - Juli 30th, 2013

Nachdem die Stachelbeeren zu wenig sind für einen Kuchen oder zum Einfrieren und ich schon einige süße Aufstriche gemacht habe, wollte ich mal was anderes machen,

heute gibt es also Chutney.

1 rote Zwiebel mit 5 g kleingeschnittenen Ingwer, 1 getrocknete Chilischote sowie einigen Koriander- und Zwiebelsamen in 30 g Butter anbraten.

150 g Stachelbeeren, 50 ml Gemüsebrühe und 1/2 TL Honig zugeben, gut 5 min köcheln lassen.

Mit Kräutersalz, Paprika, Kurkuma und Pfeffer kräftig würzen.

Alles pürieren und in einem Schraubglas erkalten lassen, im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp

Wer es nicht ganz so scharf liebt, sollte die Chilischote vor dem Pürieren herausnehmen.

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Stachelbeerkuchen mit Melonenguss

Posted by herbert - Juli 14th, 2013

220 g Dinkel  fein mahlen.

100 g Margarine in kleine Stückchen schneiden, mit dem Vollkornmehl verkrümmeln.

50 g Sirup, 3 EL Mineralwasser und Vanille dazugeben, alles zu einem Teig verrühren und ca. 15 min an einem kühlen Ort ruhen lassen.

Dann den Teig in einer gefetteten Springform auslegen, knapp 2 cm hohen Rand anarbeiten.

600 g Stachelbeeren auf dem Boden verteilen.

300 g Honigmelone in Stücke schneiden, kurz mit 50 g Sirup und 100 ml Wasser aufkochen, einige min köcheln lassen,  pürieren. 2 gehäufte TL Pfeilwurzelmehl in 2 EL Wasser auflösen, gut verrühren und in das Melonenpüree einrühren, nochmals aufkochen und dann löffelweise über die Stachelbeeren gießen.

Bei 180 Grad weitere 30 min backen, dann für 5 min auf 100 Grad zurückschalten und dann 10 min bei ausgeschaltetem Ofen nachbacken.

Herausnehmen und vollends abkühlen lassen. Erst nach mehreren Stunden aufschneiden, denn wer nicht geduldig warten kann, dem läuft der Guss auf dem Teller davon.

Tipps

Wer es nicht unbedingt vegan möchte, kann natürlich auch Honig statt Sirup nehmen, oder auch einen anderen Teig für den Boden wählen.

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Die letzten Stachelbeeren

Posted by herbert - Juli 27th, 2012

habe ich zu dem Kuchen verarbeitet

Gedeckter Stachelbeerkuchen

250 g Weizen fein mahlen, mit 2 TL Backpulver mischen

125 g Butter mit 125 g Honig und 3 Eiern verrühren, dann das Weizenvollkornmehl dazu geben und zu einem Teig verrühren.

2/3 des Teigs in einer runden Kuchenform verteilen, glattstreichen.

600 g Stachelbeeren darauf verteilen, ringsum einen 1 cm breiten Rand lassen.

Den restlichen Teig mit 2 EL Sahne verrühren und löffelweise über die Stachelbeeren verteilen.

Bei 180 Grad ca. 35-40 min backen, einige min im ausgeschalteten Ofen nachbacken.

Erkalten lassen und servieren, am besten mit geschlagener Sahne.

Wer will, kann auch noch mit Vanille, Zimt und/oder Ingwer würzen oder 50 g Roggen mit 200 g Weizen mahlen.

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Endlich

Posted by herbert - Juli 11th, 2012

Eigentlich bin ich voll im Stress, ich habe diese Woche 3 Diavorträge zu halten, ich muss einen Workshop über Projektmanagement vorbereiten und die Unterlagen in wenigen Tagen abliefern. Ich bin dabei, einige Reiseberichte druckfähig zu gestalten und im Garten gibt es immer Arbeit.

Aber die Stachelbeeren sind endlich reif und da musste ich die heute morgen als Erstes pflücken und dann einen Kuchenbacken.

Hier das Rezept

200 g Weizen fein mahlen, mit 30 g Leinkuchenmehl mischen, mit 1 Ei, 80 g Butter, 50 g Honig und 2-3 EL Milch zu einem Teig verrühren. Etwas ruhen lassen.

6-700 g Stachelbeeren in 2 EL Honig und 1 EL Wasser oder Fruchsaft einige Minuten dünsten.

Mit dem Teig den Boden einer Springform auslegen und einen knapp 3cm hohen Rand anarbeiten.

 Die Stachelbeeren etwas abtropfen lassen und auf dem Boden verteilen.

Aus 200 g Frischkäse, 50-80 ml Sahne, 2-3 Eier und 1 EL Leinkuchenmehl einen Guß herstellen, mit Vanille oder Zimt würzen und über die Stachelbeeren gießen.

Im Backofen bei 180 Grad ca. 35-40 min backen, am Schluss ggf. abdecken, dann noch 10 min im ausgeschalteten Backofen nachbacken.

Erkalten lassen und genießen.

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Beeren im Garten noch nicht ganz reif

Posted by herbert - Juli 7th, 2012

Wenn ich in den Garten schaue, sehe ich vollhängende Stachelbeeren und rote Johannisbeeren, doch die meisten Stachelbeeren sind noch nicht reif genug, nur wenige reife Beeren konnte ich bisher zu Mus verarbeiten, die schwarzen Johannisbeeren sind allerdings schon so reif, dass sie von den Zweigen fallen, wenn man diese nur sacht berührt.

Ich kann es kaum erwarten, dass die Stachelbeeren endlich so reif sind, dass ich sie zu einem Kuchen verarbeiten kann.

Jeden Tag schaue ich nach, ob es nicht endlich so weit ist, doch noch muss ich meine Ungeduld zügeln. Das fällt mir wie immer sehr schwer und ich überlege, könnte ich für Kuchen nicht auch schon noch nicht ganz reife Beeren verwende, wenn ich sie vor dem Backen in Honig andünste.

Das hätte natürlich den Vorteil, dass meine Frau nichts oder nicht viel von dem Kuchen essen würde und mir der große Rest bleiben würde. Gut heute habe ich wenig Zeit und morgen wollen wir den ganzen Tag wandern, aber am Montag ernte ich die reifsten  Beeren, egal ob die Sonne die Beeren vollends reifen lässt.

Ich will endlich einen Kuchen backen oder sollte ich doch noch etwas Geduld haben?

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Vierfruchtmus

Posted by herbert - Juli 4th, 2012

Den ersten Tag nach einer längeren Wanderung wieder zurück, stehen natürlich Gartenarbeiten an, den viel zu hohen Rasen mähen, macht nicht gerade Spass. Aber die ersten eigenen Beeren ernten, schon mehr und am meisten natürlich die nicht nur sofort zu essen, sondern auch sie in der Küche verwenden.

Als erstes gibt es ein Mus, das man entweder im Joghurt, im Müsli, zu Pfannkuchen oder als Aufstrich verwenden kann.

150 g Honigmelone kleinschneiden mit 150 g Stachelbeeren, einer Handvoll schwarzer Johannisbeeren und 4-5 kleingeschnittenen zu 1 EL flüssigen Honig und 1-2 EL Obstsaft geben, alles aufkochen, ca. 3-5 min köcheln lassen.

Pürieren, dann einen knappen 1/2 Tl Pfeilwurzelmehl einrühren, nochmals kurz aufkochen und in ein Schraubglas füllen und erkalten lassen.

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