Zucchini-Kuchen mit Tomatenguß

Posted by herbert - September 3rd, 2013

180 g Dinkel und 50 g Roggen fein mahlen, mit 80 g Butter, 1 Ei, 1 TL Backpulver und Kräutersalz zu einem festen Teig kneten, ausrollen und eine eingefettete Backform damit auslegen und knapp 3 cm hoch Rand ausbilden.

1 kleine Zwiebel kleinschneiden, 5 g Ingwer reiben, beides mit  1 große Tomate in 2 EL Olivenöl anbraten und mit 1 EL Wasser oder Gemüsebrühe aufkochen und einige min köcheln lassen. Pürieren, dann 150 g Frischkäse und 50 ml Sahne einrühren, vom Herd nehmen, mit Kräutersalz, Basilikum, Pfeffer, Paprika kräftig würzen, etwas abkühlen lassen, dann 2 Eier einrühren.

Je 250 g gelbe und grüne Zucchini grob raspeln, ebenso 50 g Honigmelone, alles in 2 EL Olivenöl 2-3 min dünsten, abtropfen lassen und auf dem Teigboden verteilen.

Die aufgefangene Flüssigkeit in die Tomatencreme einrühren und diese über den Zucchini verteilen.

Den Kuchen bei 180 Grad ca. 35 min backen, die letzten min ggf. abdecken.

Herausnehmen, leicht abkühlen lassen und servieren.

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Birnenbrot

Posted by herbert - Januar 15th, 2012

300 g Weizen und 100 g Roggen fein mahlen, mit 1 Päckchen Backpulver mischen, 150 Haselnüsse nicht zu fein mahlen.

1  große oder 2 kleinere Birnen (ca. 300 g) vierteln, Kerngehäuse herausschneiden und grob raspeln,  zu dem Mehl und den Haselnüssen geben.

100 g Honig und 50 g Rosinen unterheben, alles gut verrühren und mit Zimt, Ingwer, Nelken, Vanille würzen.

In eine nicht zu große Kastenform geben und im Backofen bei 180 Grad ca. 60-70 min backen, die letzten min ggf. abdecken.

Wer will, kann auch etwas mit Honig gesüßten Sanddornsaft zugeben oder auch Orangeat oder Zitronat.

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Variation eines Stachelbeerkuchens

Posted by herbert - Juli 19th, 2009

Ich probiere gerne etwas aus und habe daher auf Grundlage eines Träublekuchenrezepts aus meinem Vollwertkuchenbuch das nachfolgende Stachelbeerkuchenrezept entwickelt

stachelbeerkuchen-hp

175 g Weizen, 50 g Roggen fein mahlen und mit ½ TL Backpulver mischen und mit 80 g Butter, 50 g Honig und 1 EL Sahne zu einem weichen Teig verarbeiten.

In eine Springform geben, glattstreichen und einen ca. 3 cm hohen Rand anarbeiten.

1 EL Honig erhitzen, 750 g Stachelbeeren dazugeben und unter gelegentlichen Rühren kurz dünsten. Etwas abkühlen lassen, dann mit 50 g gemahlenen Mandeln und 1 Ei verrühren und die Masse auf den Boden geben.

2 Eier trennen, das Eigelb mit 50 ml Sahne, 50 g Honig und 50 g Mandeln verrühren. Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben und über den Stachelbeeren verteilen.

Bei 180 0 ca. 40 min backen, die letzten min ggf. abdecken, noch 5 min im ausgeschalteten Ofen belassen, dann herausnehmen und abkühlen lassen.

Tipp

Schmeckt besonders gut am nächsten Tag

 

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EU regelt Kennzeichnung „Glutenfrei“

Posted by herbert - April 1st, 2009

 Wie Sie bei aid genauer nachlesen können, hat die EU eine Verordnung erlassen, auf die Zöliakie-Patienten sicher schon lange warten, allerdings ist die Kennzeichnung erst ab 2012 verbindlich, aber sie kann ab sofort angewendet werden.

Es bleibt zu hoffen, dass dies die Hersteller auch umgehend nutzen werden.

In Zukunft wird es zwei Kennzeichnungsstufen geben, einmal „glutenfrei“ und einmal „sehr geringer Glutengehalt“, sodass jeder Patient die für ihn richtigen Produkte wählen kann.

In der Verordnung werden unter dem Begriff Gluten die Klebereiweiße von Weizen, Roggen, Gerste, und Hafer sowie von ihren Kreuzungen und Derivaten zusammengefasst

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Vollkornfladen

Posted by herbert - November 20th, 2008

 Fast unverständlich ist es mir, dass ich bisher das Grundrezept meiner Vollkornfladen noch nicht im Blog vorgestellt habe, hier ist das Rezept und wie immer einige Tipps.

120 g Weizen, 30 g Roggen fein mahlen, mit 3 EL Sonnenblumenöl und 6-8 EL Wasser vermischen, mit Kräutersalz, Pfeffer, Fenchel oder Kümmel würzen.

15 – 20 min ruhen lassen, wenn der Teig zu trocken, ggf. noch etwas Öl und/oder Wasser zugeben.

Ein helles Blech gut einfetten. Walnussgroße Teigstücke abnehmen, auf der Handfläche flachdrücken, aufs Blech legen und hauchdünn auswellen.

In den kalten Ofen geben. Bei 180 0 ca. 12-15 min backen, vorsichtig vom Blech lösen und auskühlen lassen.

Tipps

Hält sich theoretisch einige Tage, normalerweise sind sie schnell verzehrt.

Eigentlich ein ganz einfaches Rezept, allerdings muss man den richtigen Moment erwischen, wenn die Fladen fertig sind und sich leicht vom Blech lösen lassen. Etwas zu früh und die Fladen brechen, zu lange im Ofen und die Fladen sind zu dunkel.

Nach einigen negativen Erfahrungen verwende ich kein dunkles oder emailliertes Backblech mehr, da ich hier immer Probleme habe, die Fladen ohne Schaden vom Blech zu lösen. Den Grund kenne ich nicht, aber es genügt ja auch, aus Erfahrung zu lernen.

Sie können noch Sesamsamen dazu geben, oder auch Dinkel statt Weizen oder Gerste, Hafer oder Grünkern statt des Roggens verwenden.

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Stachelbeerkuchen

Posted by herbert - Juli 13th, 2008

Endlich sind die Stachelbeeren reif und so habe ich gestern eine Regenpause genutzt, um wenigstens so viele zu ernten, dass es für einen Kuchen reicht.

Hier mein Rezept:

220 g Weizen, 30 g Roggen fein mahlen, 170 g Weizen und den Roggen mit 80 g Butter, 30 g Honig und 1 Ei zu einem glatten Teig verrühren, einige min ruhen lassen.

800 g Stachelbeeren in 2 EL Apfelsaft, 1 EL Honig kurz dünsten.

Teig auf dem Kuchenblech ausbreiten und ca. 3 cm hohen Rand anarbeiten, Teigboden einige Male mit der Gabel einstechen und ca. 8 min bei 180 0 vorbacken.

Stachelbeeren auf dem Boden verteilen.

3 Eier trennen, die Eigelb mit 50 g Honig und 80 ml Sahne verrühren, dann mit dem restlichen  Vollkornweizenmehl und 50 g gemahlen Haselnüssen verrühren.

Eiweiß sehr steif schlagen und mit ½ Tl Zimt vorsichtig unterrühren und über die Stachelbeeren gießen, alles glattstreichen.

Bei 180 0 ca. 40 min backen, ggf. in den letzten min herunterschalten oder den Kuchen abdecken, damit er der Guss nicht zu dunkel wird.

Herausnehmen und abkühlen lassen.

Tipps:

Wenn es schneller gehen muss, können Sie auch auf das Trennen der Eier verzichten.

Statt Weizen und Roggen können Sie auch Dinkel oder eine Mischung aus Dinkel und Buchweizen verwenden.

Beim Guss können Sie auch nur die doppelte Menge Haselnüsse verwenden und auf den Weizen verzichten.

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Roggen-Kürbis-Bratlinge

Posted by herbert - Juli 8th, 2008

 Zu einem guten Sommersalat, aber auch zu al dente gekochtem Gemüse passen diese Bratlinge.

150 g Roggen mittelgrob schroten, 350 m Gemüsebrühe aufkochen, den Roggenschrot hineingeben und unter Rühren gut 5 min köcheln lassen, dann auf der ausgeschalteten Platte unter gelegentlichem Rühren qellen.

150 Hokkaidokürbis fein reiben und sofort in den Roggenschrot einrühren.

1 Frühlingszwiebel und 1 cm Ingwer klein schneiden und in wenig Öl anbraten.

Nach einer halben Stunde 1 Ei, ca. 150 g gemahlene Haselnüsse oder 100 g Weizengrieß einrühren, kräftig mit Kräutersalz, Chili, Paprika und frischgemahlenen Pfeffer sowie etwas Sojasauce würzen.

Mit einem Löffel Teig in die Pfanne geben, glattstreichen und auf beiden Seiten ca. 5-6 min braten.

Tipp: Je nach Feinheit des Roggenschrots muss man ggf. etwas Wasser zugeben bzw. wenn der gequollene Schrot noch zu viel Feuchtigkeit hat, muss man die Menge der Nüsse oder des Weizengrießes so erhöhen, dass eine gut formbare Masse entsteht.

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