Frische ist wichtig,

Posted by herbert - Juni 7th, 2017

wenn Sie sich vollwertig und gesund ernähren wollen, kostet dies viel Zeit, die man als Berufstätiger oft nicht hat. Es ist natürlich schön, wenn man, wie ich heute, am Mittwoch und Samstag auf den Wochenmarkt gehen, sich in aller Ruhe umschauen und bei verschiedenen Biogärtnern ganz frische Ware einkaufen kann oder wenn man die Möglichkeit hat, entsprechende Hofläden aufzusuchen.

Doch wenn Sie 8 oder mehr Stunden im Büro sitzen oder an der Werkbank oder wo auch immer arbeiten, um am späten Nachmittag oder am frühen Abend oft hektisch einkaufen zu gehen, dann ist die Ware im Biosupermarkt oder auch im normalen Supermarkt oft schon ziemlich ausgedünnt, denn die besten und frischesten Teile sind schon lange verkauft. Außerdem kostet dies meist viel Zeit, denn oftmals kaufen auch Hausfrauen und Rentner, die auch zu anderen Zeiten einkaufen könnten, ein und man steht mitunter lange an der Kasse.

Wer dies schon oft erlebt hat, fragt sich natürlich, muss ich mir dies wirklich antun oder kaufe ich einmal in der Woche irgendwelche Halbfertigprodukte mit einer ellenlangen Zutatenliste oder auch Tiefgefrorenes – Letzteres ist gar keine so schlechte Alternative – und schenke mir das Selbstkochen, das wiederum viel Zeit in Anspruch nimmt. Wobei man durchaus auch schnell sein kann in der Vollwertküche, wie ich schon vor Jahren in meinem entsprechenden Kochbuch gezeigt habe.

Doch das Problem des Einkaufs bleibt bestehen, natürlich bieten manche Biohändler wöchentlich oder vierzehntägig Gemüsekisten an, doch das ist nur bedingte Frische. Doch dank Internet gibt es noch mehr Möglichkeiten, nämlich die Ware online zu bestellen und dann liefern zu lassen. Allerdings ist dabei besonders wichtig, dass nicht irgendwann angeliefert wird, sondern zu vereinbarten Zeiten, wenn sie auch zuhause sind. Wenn dies gewährleistet ist, dann lohnt es sich, einen entsprechenden Dienst zu testen, natürlich sind auch viele Nutzerbewertungen voraus durchaus hilfreich.

Sie sehen es, heute gibt es –auch als Berufstätiger – verschiedene Möglichkeiten, sich mit frischen Produkten vollwertig zu ernähren. Versuchen Sie ganz einfach, was am besten zu Ihnen und Ihren Lebensumständen passt.

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Wer erhält das letzte Buch

Posted by herbert - März 18th, 2017

Nachdem der Verkauf der letzten Bücher meines Süßkartoffelbuchs doch sehr sehr schleppend verlief, habe ich noch genau eines dieser Bücher für den Verkauf übrig und ich bin gespannt, wer dieses letzte Exemplar erwerben wird.

Derzeit sieht es nicht so aus, dass eine überarbeitete neue Auflage in absehbarer Zeit erscheinen wird, denn derzeit bin ich voll ausgelastet mit Vorträgen über unseren Lutherweg in Sachsen-Anhalt und den Albschäferweg in Kreis Heidenheim. Zumal ich das Wanderbuch über den Albschäferweg bis April noch in einer Neuauflage komplett überarbeiten will und dann wird es wieder Zeit etwas intensiver zu wandern.

Im Sommer macht es keinen Sinn, ein Buch auf den Markt zu bringen, vielleicht klappt es noch zum Weihnachtsgeschäft, aber sicher ist es keineswegs.

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Nur noch 6 Exemplare

Posted by herbert - Dezember 10th, 2016

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meines Süßkartoffelkochbuchs sind verfügbar und derzeit sieht es eher so aus, dass es keine Neuauflage geben wird, zumindest nicht in absehbarer Zeit.

Denn um einen akzeptablen Preis zu erhalten, der auch zukünftig einen günstigen Verkaufspreis möglich macht, muss ich eine stattliche Anzahl Bücher drucken und es macht dann ein nettes Sümmchen aus.  Ich weiss nicht, ob ich so nochmals ins Risiko gehen soll.

Aber wenn es doch noch eine neue Auflage geben wird, dann teile ich es hier zu allererst mit.

Wer sich noch eines der letzten Exemplare sichern möchte, vielleicht sogar mit Widmung, der bestellt direkt bei mir unter

info@wabe-verlag.de

Das Buch „Süßkartoffel – Vielfalt mit Pfiff“ kostet € 7,90 und ich verschicke es versandkostenfrei und gegen Rechnung.

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Kürbissorten

Posted by herbert - Oktober 1st, 2016

In meinem Kochbuch „Kürbis-Vielfalt mit Pfiff“ habe ich einige der wichtigsten Kürbissorten beschrieben:

Hokkaidokürbis

Der Kürbis für alle Fälle – er wiegt 1‑3 kg und manchmal mehr – ist an seiner orangefarbenen und flachkugeligen Form leicht zu erkennen. Er hat ein eher kleines Kerngehäuse, wirkt durch sein orangefarbenes Fruchtfleisch in allen Speisen sehr dekorativ und schmeckt ausgezeichnet. Sein großer Vorteil beim Zubereiten: Er muss nicht geschält werden, da man die Schale mitessen kann. Er ist fast überall erhältlich, ob im Supermarkt, auf dem Wochenmarkt, beim Biobauern oder in Naturkostläden.

Muskatkürbis

Er ist einer der bekanntesten Speisekürbisse, der bis zu 40 kg auf die Waage bringen kann und daher in Stücken angeboten wird, dies erfordert beim Kauf besondere Sorgfalt. Er ist rundlich und stark gerippt, seine Farbpalette reicht von grün über orange bis braun. Er hat – wie man seinem Namen entnehmen kann – ein besonders feines Aroma.

Butternutkürbis

Der birnenförmige, gelborange Butternut hat ein kleines Kerngehäuse. Er ist sehr wohlschmeckend und eignet sich sowohl für süße als auch für herzhafte Gerichte. Er lässt sich mit einem Schälmesser gut schälen.

Spaghettikürbis

Sein Fruchtfleisch ist hellgelb und hat lange, den Spaghetti ähnliche Fasern mit nussartigem Aroma, er wird gerne als Ganzes gedämpft und gekocht.

Sweet Dumplin-Kürbis

Der durch seine grün-weißen oder grün-gelben Streifen sehr dekorative Kürbis mit hellorangefarbenem Fruchtfleisch und maronenartigem Aroma eignet sich besonders für süße Gerichte.

Mein Kürbiskochbuch

Das Buch kostet € 9,50 und hat die ISBN 978-3-937187-08-2. Sie können es im Buchhandel oder bei Amazon bestellen, am schnellsten und ohne Versandkosten in meinem onlineshop

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Olivenöle getestet

Posted by herbert - August 3rd, 2013

Im neuen Heft von Ökotest gibt es einen Übersicht über den Olivenöl-Test, dabei schneiden die teuersten Öle am schlechtesten ab.

Aber was mich am meisten wunder nimmt, ist die Tatsache, dass verschiedene Tests sehr unterschiedliche Ergebnisse bringen.

So habe ich vor einigen Monaten im Fernsehen, welches 3. Programm das war, weiß ich nicht mehr, gesehen, dass mein bevorzugtes Olivenöl ganz schlecht getestet wurde und ich bin dann auf eine andere, durchaus gut bewertete Marke umgestiegen, jetzt die gr0ße Überraschung, mein früheres Olivenöl gehört zu den besten und das neu gekaufte zu den mit ausreichend benoteten Öle.

Ich frage mich natürlich, wie kommen solche Unterschiede zustande, denn es ist doch nicht anzunehmen, dass beiden Marken sich so verändert haben oder liegt es eher an den Testern.

Wobei ich zumindest bei beiden Ölen nicht unbedingt die jeweilige schlechte Bewertung nachvollziehen kann.

Soll man sich also auf solche Tests verlassen oder nur auf den eigenen Geschmack, ich neige eher zum 2., eine Ausnahme ist natürlich, wenn bei einem Test Schadstoffe gefunden werden.

Überhaupt stehe ich solchen Tests sehr skeptisch gegenüber, denn mitunter sind die Prüfkriterien doch sehr willkürlich gewählt. Ich erinnere mich, dass vor vielen Jahren auch eins meiner Kochbücher bewertet wurde und nicht so toll abgeschnitten hat, weil ein Prüfkriterium lautete, es müssen mindestens 30 oder 40 Prozent der Rezepte unerhizt sein und ich habe damals bewusst nur wenige Salatrezepte gebracht, weil ich davon ausging und es auch heute noch für richtig halte, dass die meisten Hausfrauen und -Männer, die kochen, wissen, wie Salate zubereitet werden, und ich habe deshalb nur einige ausgefallene Rezepte ausgeführt, aber das Hauptaugenmerk auf Hauptgerichte gelegt

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Neues Kochbuch in Sicht

Posted by herbert - September 15th, 2012

Nachdem ich mir immer wieder Gedanken über mein nächstes Kochbuch gemacht habe, viele Ideen geprüft, einige sofort verworfen habe, andere näher geprüft habe und auch schon ein oder zwei Themen anfangs bearbeitet habe, ist nun die Entscheidung gefallen.

Es gibt ein neues Vollwertkochbuch.

Ich habe schon die Hälfte der benötigten Rezepte ausprobiert und entsprechend aufgeschrieben, sodass ich hoffe, das Buch noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt zu bringen. Das ist ein durchaus anspruchsvolles Ziel, aber ein solches sollte man sich immer stellen.

Das Thema möchten Sie wissen, aber darüber möchte ich noch nichts sagen, aber hier im Blog werde ich es als erstes vorstellen. Versprochen.

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Besuch der Buchmesse

Posted by herbert - Oktober 13th, 2011

Morgen bin ich auf der Buchmesse in Frankfurt und treffe mich u.a. mit meinem Verleger. Mal sehen, ob es ein neues Kochbuchprojekt geben wird. Einige Ideen habe ich schon, aber ganz ausgereift ist noch nichts.

Wenn es was Neues gibt, sind Sie, die Leser meines Blogs natürlich die ersten, die davon erfahren werden.

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Wieder mal Grünkern

Posted by herbert - Juli 4th, 2010

Grünkern wird vor allem von Anfängern in der vegetarischen Küche verwendet, da durch die Darrung der grünen Dinkelkörner ein besonderer Geschmack entsteht und so wird das Würzen erleichtert.

Genau das hat mich aber etwas abgeschreckt, das Getreide häufig in meiner Küche zu verwenden und vor einiger Zeit habe ich Grünkern fast ganz aus meinem Speiseplan gestrichen, als ich einmal aus Vrsehen, Grünkern statt Dinkel für einen Hefezopf verwendet habe. Das war dann wirklich kein Genuss mehr, obwohl ich mich tapfer durchgekämpft habe.

Doch für mein neues Kochbuch habe ich bei zwei Rezepten mal wieder Grünkern verwendet und ich bin sicher, dass ich dieses Getreide in Zukunft wieder öfter verwenden werde.

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Neues Kürbiskochbuch

Posted by herbert - Januar 17th, 2010

Ende des letzten Jahres hatte ich eine kleine Überraschung angekündigt. Hier ist sie:

Voraussichtlich Mitte/Ende Februar wird – fast parallel zum meinem Singlekochbuch – erscheint in meinem eigenen kleinen wabe-verlag ein weiteres neues Kochbuch von mir:

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Das Kochbuch umfasst mehr als 70 Rezepte und natürlich wieder sehr viele Tipps und Variationsmöglichkeiten. Das Kochbuch wird € 8,90 kosten, für diejenigen, die bis zum 15.2.10 bei mir bestellen (info@wabe-verlag.de) gilt der Subskriptionspreis von € 7,90. Auf Wunsch auch signiert.

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Ganz aktuell: Neues Kochbuch für 2011 geplant

Posted by herbert - Dezember 30th, 2009

Am letzten Arbeitstag des Jahres wurde endgültig die Weichen für ein neues Kochbuch gestellt, das dann im Frühjahr 2011 erscheinen soll, und natürlich kann und darf  ich noch nichts zum Thema sagen.

Aber eben habe ich das 1. Rezept für das Buch ausprobiert und für aufnahmewürdig empfunden.

Ich freue mich schon riesig, wieder ganz viele neue Rezepte zu entwickeln und will die dann bei Gelegenheit meinen Gästen zu präsentieren und auch deren Meinung einzuholen. Da wir in den nächsten Tagen mehrmals Gäste haben werden, bin ich schon schwer am überlegen, was ich alles ausprobieren kann.

Apropos, das ist aber nicht die Überraschung, die ich heute morgen hier im Blog angekündigt hatte, die schnelle Entscheidung kam auch für mich überraschend.

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