Das jährliche Wettrennen

Posted by herbert - Juli 22nd, 2017

Die Beeren werden oder sind reif im Garten und so sehr ich mich freue, dass sich viele Vögel in unserem Garten wohfühlen, so schwierig ist das für die Beerenernte. Vor allem, weil die roten Träuble einen besonderen Anziehungspunkt für sie darstellen.  Meist interessieren sie sich, auch schon für noch nicht vollreife Beeren.

Wenn ich dann warte, bis sie herrlich reif sind, muss ich feststellen, dass ein Großteil der Beeren schon in fremde Mägen gewandert ist und ich das Nachsehen habe.

Noch reicht es für den einen oder anderen Kuchen und auch noch etwas zum Einfrieren.

Besser sieht es bei den Stachelbeeren aus, aber wenn ich nach dem Pflücken meine Hände ansehe, dann sind mir die Träuble doch lieber.

 

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Schneller Träubleskuchen

Posted by herbert - April 16th, 2017

Ich liebe Träubleskuchen in jeder Variation und ich experimentiere sehr gern.

Das ist das neueste Resultat:

100 g Butter kleinschneiden und mit 150 g Honig verrühren, nach und nach 3-4 Eier einrühren.

Dann 250 g Magerquark einrühren und mit Vanille würzen.

250 g Dinkel fein mahlen, mit 50 g gemahlenen Haselnüssen und 1 Päckchen Backpulver mischen, in den Teig geben und verrühren.

600-700 g Träuble (rote Johannisbeeren) in den Teig unterheben.

Den Teig in eine gefettete Springform geben und bei 180 Grad ca. 35 min backen, ggf. in den letzten min abdecken, den Ofen ausschalten und noch 5-10 min nachbacken.

Abkühlen lassen und mit ungesüßter Sahne servieren.

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Träubleskuchen mit Frischkäse

Posted by herbert - März 1st, 2017

200 g Weizen fein mahlen, mit 100 g Butter, 1 Ei und 50 g Honig zu einem Teig verarbeiten, mit Zimt würzen. Etwas kalt ruhen lassen, dann eine Springform damit auslegen, ca. 3 cm hohen Rand anarbeiten.

200 g Träuble mit 100 g Nüsse und 30 g flüssigem Honig vermischen und auf dem Boden verteilen.

300 g Frischkäse mit 50 g Honig und 3 Eiern verrühren, dann 400 g Träuble unterheben und über der Träublenussmischung verteilen, glattstreichen.

Bei 180 Grad ca. 35 min backen und im ausgeschalteten Ofen nochmals 10 min nachbacken.

Vor dem Aufschneiden ganz auskühlen lassen.

PS

Nach 20-25 min Backzeit überprüfen, ob der Kuchen nicht zu dunkel wird, falls ja, entweder abdecken oder auf 160 Grad herunterschalten

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Der jährliche Wettlauf

Posted by herbert - Juli 22nd, 2015

33 in lärche

zwischen den Vögeln und mir hat sofort nach unserer Rückkehr aus dem Urlaub begonnen, nämlich wer die meisten Beeren bekommt, obwohl dieses Jahr tragen zumindest die Johannisbeersträucher so viele Beeren wie nie zuvor, sodass wohl für beide Seiten genügend übrig bleibt. Aber wenn ich gepflückt habe, beginnt erst die Arbeit richtig. Waschen, von den Stielen lösen und verarbeiten bzw. einfrieren.

Gestern gab es einen Quarkträubleskuchen, da habe ich gleich die Hälfte eingefroren, denn heute will ich den nächsten Backen und zwar einen, den ich noch nie gebacken habe. Wenn er schmeckt, was ich doch sehr hoffe, werde ich das Rezept natürlich hier vorstellen.

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Apfel-Träuble-Mus mit Datteln

Posted by herbert - Februar 11th, 2014

Wie so oft habe ich mehr Träuble eingefroren, als ich für einen Kuchen brauche. Das ist allerdings Absicht, denn dann bleibt mir immer etwas übrig, um einen leckeren Aufstrich herzustellen.

20 g getrocknete Datteln kleinschneiden und mit  1 EL Traubensaft übergießen.

2 kleine Äpfel schälen, Kerngehäuse herausschneiden und kleinschneiden.

1-2 EL Honig erhitzen, die Apfelstücke, 100 g aufgetaute Träuble und die Dattelstücke dazugeben und 8-10 köcheln lassen, evtl. noch etwas Traubensaft zugeben, damit nichts anbrennt.

Mit Vanille und Ingwer würzen.

Vom Herd nehmen, pürieren und in ein Schraubglas füllen. Erkalten lassen.

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Experimentierfeld Träubleskuchen

Posted by herbert - Februar 9th, 2014

Nachdem ich im letzten Sommer viele rote Johannisbeeren eingefroren habe, ist jetzt die Zeit, sich die trüben Tage mit leckeren Kuchen aufzuhellen.

Aber natürlich muss ich immer wieder etwas Neues ausprobieren.

Hier mein neuester Versuch:

220 g Dinkel fein mahlen mit 2 TL Backpulver mischen, mit 125 g weicher Butter, 100 g Honig, 1 Ei, 2 Eigelb, 2 EL Milch oder Obstsaft, Vanille und etwas Kräutersalz zu einem glatten Teig verrühren.

2/3 des Teigs in eine gefettete Kuchenform mit 26 cm Durchmesser füllen glattstreichen.

600 g Träuble darüber verteilen und einen kleinen Rand freilassen.

2 Eiweiß steifschlagen und vorsichtig unter den restlichen Teig heben. Die Träuble damit löffelweise abdecken.

Bei 180 Grad ca. 30 min backen und im ausgeschalteten Ofen noch einige min nachbacken lassen.

Herausnehmen und ganz auskühlen lassen, dann genießen.

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Träubleskuchen, wie ich ihn mag

Posted by herbert - Juli 17th, 2013

300 g Dinkel mahlen, mit 1 TL Backpulver verrühren und mit 120-140 g Butter, 50 g Honig und Zimt zu einem Teig verarbeiten und mit gut 2/3 des Teigs den Boden auslegen und einen 3 cm hohen Rand anarbeiten.

3 Eier trennen.

Den Teigrest mit den 3 Eigelb und 100 g Honig verrühren, dann die Eiweiß zu festem Schnee schlagen und vorsichtig unterheben.

2/3 der Masse mit 600  Träuble (rote Johannisbeeren) mischen und auf dem Boden ausbreiten.

Das restliche Drittel der Masse mit 2 EL saure Sahne und 2 EL gemahlene Haselnüsse verrühren und löffelweise auf den Kuchen geben.

Bei 180 Grad ca. 30-35 min backen und bei ausgeschaltetem Backofen ca. 5-10 min nachbacken

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Träubleskuchen mit Haselnüssen

Posted by herbert - Mai 4th, 2013

700 g tiefgefrorene Träuble (rote Johannisbeeren) ganz auftauen lassen.

220 g Dinkel fein mahlen, mit 1 Eigelb, 2 EL saure Sahne, 2 EL Mineralwasser, 50 g Honig und 1 TL Backpulver zu einem Teig verrühren, einige min ruhen lassen,

Dann den Boden einer eingefetteten Form damit belegen. Da der Teig auch in Abhängigkeit der Konsistenz des Honig sehr weich sein kann, kann man ihn u.U. nicht ausrollen, sondern muss ihn glatt streichen. Ca. 2-3 cm hohen Rand anarbeiten.

2 Eigelb mit 100 g Honig und 125 g gemahlenen Haselnüssen verrühren, mit Zimt und Ingwer würzen. Dann die Träuble einrühren.

3 Eiweiß sehr steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben. Auf dem Boden verteilen und glattstreichen.

Bei 180 Grad ca. 35-40 min backen und noch einige min im ausgeschalteten Ofen nachbacken lassen.

Komplett auskühlen lassen und dann servieren

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Klappt und schmeckt es?

Posted by herbert - August 5th, 2012

Was meinen Sie, wird der Kuchen und vor allem der Guß fest werden, aber nicht zu fest. Wird er schmecken oder eher nicht. Ich bin gespannt, auch auf ihre Meinung.

Hier das erdachte und während des Zubereitens immer wieder veränderte Rezept:

250 g Dinkel mahlen, mit 2 gehäuften Teelöffel Backpulver mischen. 2 Eier trennen.

80 g Honig, 100 g pürierte Honigmelone, 2 Eigelb, 1 Ei und 100 g Butter dazugeben, alles zu einem glatten Teig verrühren. In eine runde Backform geben, glatt streichen. Darüber 6-700 g Träuble verteilen.

Die 2 Eiweiß steif schlagen, 200 g Melone pürieren mit 1 TL Pfeilwurzelmehl unterheben und löffelweise über die Träuble geben.

Ca. 40 min bei 180 Grad backen, die letzten min ggf. abdecken, einige min im ausgeschalteten Backofen nachbacken lassen.

Herausnehmen und erkalten lassen.

Das ist der STand der Dinge, wie der Kuchen dann geworden ist und wie er geschmeckt, das werde dann noch berichten.

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Hefekuchen mit Johannisbeeren

Posted by herbert - August 2nd, 2012

Da ich derzeit den Wettbewerb gegen die Amseln zu verlieren scheine, konnte ich letzthin nur wenige rote Träuble sammeln, die letzten schwarzen habe ich schon zu einem Aufstrich verarbeitet.

So blieben mir nach dem Verzehr von Träuble im Müsli nur noch gut 150 g übrig.

Die habe ich in diesem Kuchen verarbeitet.

450 g Weizen fein mahlen, mit 1 Päckchen Trockenhefe, 120 g Butter, 120 g Honig und 2 Eiern gut 10 min kneten, ca. 30 min ruhen lassen.

Dann die 150 g Johannisbeeren dazugeben, nochmals durchkneten, damit sich die Beeren gut verteilen, mit Vanille und Ingwer würzen.

In eine Kastenform geben und bei 180 Grad ca. 60 min backen, einige min im ausgeschalteten Ofen nachbacken.

Abkühlen lassen und dann mit Sahne servieren

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