Posted by herbert - April 17th, 2012
Noch ein Bärlauchrezept, in dem man Bärlauch einige Zeit aufbewahren kann.
200 g Bärlauchblätter ohne Stiele in schmale Streifen schneiden.
30 g Haselnüsse sehr fein mahlen, ohne Fett in der Pfanne leicht anbräunen, dabei umrühren.
Bärlauchblätter mit den Haselnüssen und 30 g geriebenen Parmesan und 2 EL Olivenöl pürieren.
Dann weitere 3-4 EL Olivenöl, Kräutersalz und etwas Pfeffer zugeben, gut verrühren. In ein oder zwei kleine Schraubgläser füllen.
Passt zu Nudeln, aber auch zu Tomaten mit Mozzarella oder als Dip.
Statt Haselnüsse kann man auch Pinienkerne verwenden.
Im Kühlschrank aufbewahren
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Posted by herbert - April 16th, 2012
Die kurze Bärlauchzeit muss man nutzen und die Frage ist manchmal, wozu. Natürlich kann man Bärlauch auch in gekochten Gerichten verwenden, ich selbst ziehe die frische Varianten vor.
Vorgestern gab es einen Blattsalat mit Chinakohl, Radiccio, Radieschen und Bärlauch. Gestern war Bärlauch der zentrale Geschmackgeber im Kartoffel-Gurken-Salat. Vor allem, da ich die Zwiebeln für die Marinade in Bärlauchbutter angebraten habe.
Damit sind wir bei einer weiteren Möglichkeit, nämlich Bärlauchbutter ganz einfach selbst herzustellen.
200 g Butter bei Zimmertemperatur weich werden lassen. 50 g davon erhitzen und zerlaufen lassen, mit 1 EL Olivenöl vermischen, mit Kräutersalz, Pfeffer, scharfem Paprika kräftig würzen.
4-5 Bärlauchblätter in schmale Streifen geben und mit der zerlassenen Butter-Öl-Mischung pürieren. Dann mit der restlichen Butter gut vermischen, mit der Gabel oder einem Rührgerät.
Entweder in ein Schraubglas füllen oder eine Rolle formen und diese in Alufolie einpacken.
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Posted by herbert - April 14th, 2012
Das Rezept für diesen Kuchen eignet sich nicht nur für Stachelbeeren, wie ich sie verwendet habe – Sie wissen ja, ich will meinen Tiefkühlschrank leeren -, sondern auch für Johannisbeeren oder auch Kirschen und nicht zuletzt für den aktuellen Rhabarber.
500-600 g Stachelbeeren in 50 g Honig und 2-3 EL Obstsaft einige min dünsten.
350 g Weizen fein mahlen, mit 1 Päckchen Backpulver und 1 TL Natron mischen, dann 80-100 Honig einrühren und mit Vanille würzen.
100 g Butter zerlaufen lassen, mit 150 g Naturjoghurt und 3 Eiern verrühren. Dann mit dem Weizen mischen, nicht stark verrühren.
Mit 1/3 des Teigs den eingefetteten Boden einer Springform bedecken und glattstreichen.
Den restlichen Teig mit den Stachelbeeren mischen und auf den Teigboden geben, glattstreichen.
Bei 180 Grad 30-35 min backen, ggf. die letzten min abdecken, dann noch einige min im ausgeschalteten Ofen nachbacken.
Herausnehmen und Auskühlen lassen.
PS Den Teig können Sie auf für Muffins verwenden.
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Posted by herbert - April 13th, 2012
Wieder mal ein Salat der besonderen Art, in der Kombination sehr pikant und süß, wobei Sie statt der Banane gut auch einen säuerlichen Apfel verwenden können.
400 g Gurke klein würfeln, 6-8 Radieschen ebenso.
50 g Lauch in dünne Streifen schneiden.
4-5 Bärlachblätter in gut 1 cm breite Streifen schneiden,
Aus 2 EL hellem Balsamico, 50 ml Gemüsebrühe und 4 EL Rapsöl, Kräutersalz, Pfeffer, Chili eine Marinade herstellen, über das Gemüse gießen.
1 kleine Banane in Scheiben schneiden und zum Gemüse geben.
Alles gut durchmischen und einige min durchziehen lassen.
Dazu gab es gestern noch in Ei angebratene Hefeknöpflescheiben. Das Rezept für die Hefeknöpfle finden Sie hier.
Weitere schwäbische Gerichte finden Sie in meinem schwäbischen Vollwertkochbuch.
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Posted by herbert - April 11th, 2012
an einem trüben Tag. Wenn das Wetter so unfreundlich ist wie heute, nass und kalt und eher an November als an das Frühjahr erinnernd, dann koche ich mir was besonders Gutes. So wie heute morgen einen Hefezopf und heute abend gibt es schwäbische Hefeknöpfle mit Linsen, mein Leibgericht sein frühester Jugend und schon ist der Tag nicht mehr so grau und trüb.
Geht es Ihnen auch so?
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