Sanddorn

Posted by herbert - Juni 13th, 2009

Die Rüganer nennen den Sanddorn wegen seines hohen Vitamin C -Gehalts ihre Antwort auf die Kiwi, dent 1 kg Sanddorn enthält ca. 5 g Vitamin C. Dessen Wirkung wird zusätzlich durch Flavobe bzw. Flavoniode unterstützt.

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In nennenswerter Menge sind auch noch Carotinoide, Vitamin B12 und weitere Vitamine der B-Reihe enthalten.

Sanddorn stärkt somit  das  Immunsystem, fördert den Kreislauf und ist appetitanregend..

 

Die Frucht, genauer gesagt, der Saft lässt sich in der Nahrung sehr vielfältig einsetzen, allerdings lässt sich er sich eigentlich pur kaum genießen, denn er ist sehr, sehr herb, aber mit Honig gesüßt, schmeckt er immer lecker.

 

Was man sonst noch alles damit anfangen kann, das werde ich Ihnen hier noch vorstellen bzw. habe ich Ihnen schon vorgestellt.

Carob – eine interessante Alternative

Posted by Herbert - März 12th, 2009

 Das geröstete Mehl aus den Schoten des immergrünen Johannisbrotbaumes, der im Mittelmeerraum heimisch ist und botanisch zu den Hülsenfrüchten zählt, heißt bei uns Carob.

Im Gegensatz zu Kakao muss Carob weniger Verarbeitungsschritte durchlaufen.

Es enthält kaum Fett, dafür aber die so wichtigen Ballaststoffe und einen hohen Anteil an natürlichem Süße, sodass gegenüber Kakao weniger Süßungsmittel bei den Rezepten benötigt wird  

Im Supermarkt findet man Carob kaum, selbst wenn dieser Bioware führt, allerdings gibt es Carob in Reformhäusern und Naturkostläden.

Ich setze Carob gerne anstatt Kakao ein, nur bei Trinkschokolade mache ich persönlich eine Ausnahme, denn zu gut erinnere mich an die unglücklichen Gesichter, als ich meinen Patenkindern vor vielen Jahren einen „Kakao” aus Carob zum Kuchen kredenzte und wie sie höflich sagten, das schmecke aber sehr, sehr gesund.

Besonders gut schmeckt mir z.B. ein Carob-Nuss-Aufstrich, den meine Frau meist ohne Brot darunter isst.

Infos zu Süßkartoffeln (2)

Posted by Herbert - Februar 13th, 2009

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Der in der Süßkartoffel enthaltene Zucker verleiht den ihr eigenen, leicht süßlichen Geschmack, mitunter verspürt man auch eine leicht scharfe Note.

Die Süßkartoffel gehört zu dem Gemüse, deren Geschmack man nie mehr vergisst.

Neben dem Zucker enthält sie vor allem Stärke.

Der Zucker- und Stärkegehalt schwankt je nach klimatischen Verhältnissen und Anbaustandort erheblich. So ist der Zuckergehalt von Bataten aus tropischen Anbauländern wesentlich höher als ihr Stärkeanteil.

Die Knollen werden bei uns überwiegend aus Brasilien und Israel importiert und sind inzwischen fast ganzjährig erhältlich. Süßkartoffeln sollten fest und gleichmäßig geformt sein, feuchte Stellen oder Keimansätze verraten welke Knollen.

Kleine bis mittelgroße Knollen sind in der Regel zart, dickere Exemplare leicht faserig.

Achten Sie beim Einkauf auf einwandfreie Ware, vor allem ist bei längerer Lagerung beim Händler mitunter auch Schimmel am Ansatz zu entdecken.

Wegen ihres hohen Wassergehaltes ist die Knolle nur begrenzt lagerfähig.

Wie Kartoffeln kann man sie in kühlen, trockenen und dunklen Kellerräumen lagern. Die Temperatur sollte jedoch nicht unter 5°C liegen.

Für die Bevölkerung stellt die Süßkartoffel in den ursprünglichen Anbauländern ein vielfältig einsetzbares Grundnahrungsmittel dar und hat dort den Stellenwert wie bei uns die Kartoffel.

Sie hat auch ähnliche Kocheigenschaften.

Als Kohlenhydratspeicher gehört sie u.a. in scharfe, würzige Gemüsecurrys.

Gekocht oder geröstet werden die Süßkartoffeln mit würzigen Soßen serviert oder zu einer Art Brot gebacken.

Die jungen, aus den Knollen wachsenden Sprossen sowie die Blätter werden als Gemüse gegessen.

In einigen Gebieten werden die Blätter und Sprossen auch schlicht als Viehfutter verwendet.

Rezepte mit Süßkartoffeln finden Sie in meinem im wabe-verlag erschienenen Kochbuch “Süßkartoffel – Vielfalt mit Pfiff”

Infos zu Süßkartoffeln (1)

Posted by Herbert - Februar 12th, 2009

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Ich verwende gerne auch Lebensmittel, die nicht so bekannt und gebräuchlich sind, wie z.B. die Süßkartoffel, der ich sogar ein kleines Kochbüchlein gewidmet habe. Hier einige Infos dazu

Die Süßkartoffel ist ein Wurzelgemüse und gehört zu der botanischen Familie der Windengewächse, der Name leitet sich daraus ab, dass sich die Pflanzen krautartig am Boden winden. Sie kommt ursprünglich wohl aus Mittel- und Südamerika, angebaut wird sie heute in fast allen wärmeren Ländern der Tropen, Subtropen und gemäßigten Zonen der Erde, China produziert mit 100 Millionen t jährlich etwa 1/3 der Weltproduktion.

Batate, wie die Süßkartoffel auch genannt wird, sind ausdauernde Pflanzen. Der oberirdische Teil der Pflanze kriecht buschig am Boden dahin, unterirdisch bildet die Pflanze spindelförmige, fleischige Wurzelstöcke, die sich kartoffelartig verdicken. Süßkartoffeln sind aber botanisch nicht mit den Kartoffeln verwandt, auch zu Topinambur, mit dem die Süßkartoffel mitunter verwechselt wird, besteht keine Verwandtschaft.

Die Knollen gibt es in verschiedenen Formen auf dem Markt: Länglich, rundlich, walzen- oder spindelförmig. Die Knolle besitzt meist ein spitz zulaufendes Ende und kann bis zu 30 cm lang werden und bringen mitunter ein Gewicht von etwa 1 Kilogramm auf die Waage, manchmal auch mehr. Die Farbe der Schale variiert von purpurrot über bräunlich oder gelblich bis weißlich. Das Fruchtfleisch der Süßkartoffel ist leicht mehlig und variiert von rot und bräunlich bis gelblich und weißlich-hell. Rotfleischige Bataten gelten sowohl hinsichtlich des im Aromas als auch der Kocheigenschaften als die besten.

Der in der Batate enthaltene Zucker verleiht den ihr eigenen leicht süßlichen Geschmack, mitunter verspürt man auch eine leicht scharfe Note. Die Süßkartoffel gehört zu dem Gemüse, deren Geschmack man nie mehr vergisst.

Neben dem Zucker enthält sie vor allem Stärke. Der Zucker- und Stärkegehalt schwanken je nach klimatischen Verhältnissen und Anbaustandort erheblich. So ist der Zuckergehalt von Bataten aus tropischen Anbauländern wesentlich höher als ihr Stärkeanteil.

Sanddorn

Posted by Herbert - Dezember 1st, 2008

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Die Rüganer nennen den Sanddorn ihre Antwort auf die Kiwi, denn er hat einen hohen Vitamin C-Gehalt, so enthält 1 kg Sanddorn ca. 5 g Vitamin C.

Sanddorn enthält zusätzlich Flavobe bzw. Flavoniode, die die Wirkung von Vitamin C unterstützen.

Auch Carotinoide und Vitamin B12 und weitere Vitamine der B-Reihe sind in nennenswerten Mengen vorhanden.

Sanddorn wird eingesetzt zur Stärkung des Immunsystems, der Kreislaufförderung und zur Appetitanregung.

Und Sanddorn lässt sich in der Nahrung sehr vielfältig einsetzen, allerdings lässt sich Sanddornsaft eigentlich pur kaum genießen, denn er ist sehr, sehr herb, aber an einem kalten Tag auf Rügen ist ein heißer mit Honig gesüßter Sanddornsaft ein echter Genuss.

Was man sonst noch alles damit anfangen kann, das können Sie hier im Laufe der Zeit nachlesen, bei einigen Rezepten habe ich ihn auch hier schon verwendet.

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