Posted by herbert - August 24th, 2010
Nach den Stachelbeeren und Johannisbeeren warten jetzt die Zwetschgen, auch wenn auf unserem Baum dieses Jahr nur wenige Früchte sind, die meisten sind den starken Winden zum Opfer gefallen.
Aber für einen Kuchen reicht es immer noch.
350 g Weizen und 50 g Roggen fein mahlen, mit 100 g Butter, 80 Honig, 2 Eiern und 100 ml Milch sowie 1 Päckchen Trockenhefe ca. 10 min kneten.
Dann 30 min zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
Auf einem Backblech dünn auswellen. Im Backofen bei 180 Grad ca. 8 min vorbacken.
Herausnehmen und ca. 1,5 kg Zwetschgen halbieren und möglichst aufrecht, eng an eng auf dem Blech verteilen.
100 g Weizen fein mahlen, mit 50 g gemahlenen Nüssen, 75 g Butter und 75 g Honig sowie Zimt zu Streuseln verarbeiten und über die Zwetschgen verteilen.
Wieder in den Backofen geben und bei 180 Grad nochmals 25 min backen, und noch einige min bei ausgeschaltetem Ofen nachbacken.
Herausnehmen und Genießen.
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Posted by herbert - August 20th, 2010
Melonen schmecken nicht nur im Obstsalat, sondern ganz besonders auch in pikanten Gerichten, wie z.B. im folgenden Salat.
500 g Süßkartoffeln, 250 g Kartoffeln in leicht gesalzenem Wasser gut 20 min köcheln lassen, schälen und in dünne Scheiben schneiden.
1 kleine Zwiebel fein würfeln, in 2 EL Olivenöl anbraten, dann 100 ml Gemüsebrühe zufügen und einige min dünsten, über die warmen Kartoffeln und Süßkartoffeln gießen.
100 g Lauch in feine Ringe schneiden.
150 g Honigmelonen in knapp 1 cm große Würfel schneiden. Von 100 g Spinat die Stiele abschneiden, große Blätter halbieren und unterheben.
Eine Marinade aus Kräutersalz, Pfeffer, Muskat, 2 EL hellem Balsamico-Essig,3 – 4 EL Olivenöl anrühren und über den Salat gießen, gut unterheben und 15-20 min ziehen lassen.
Mit Schnittlauch bestreut servieren.
Tipp:
Statt Lauch eignet sich auch ein scharfer Rettich und für die Melone können Sie 1 Banane in Scheiben schneiden. Apfelessig und Sonnenblumenöl sind Varianten für die Marinade.
Das Buch können Sie versandkostenfrei hier bestellen, aber natürlich auch im örtlichen Buchhandel, bei Amazon kommen noch Versandkosten dazu.
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Posted by herbert - August 20th, 2010
Klassische Gerichte farblich aufpeppen ist ganz einfach, wie das nachfolgende Rezept beweist, Sie können natürlich auch die aus Kartoffelteig hergestellten Gnocchi entsprechend einfärben.
250 g Broccoli ohne Stiele klein schneiden, in 100 ml Gemüsebrühe gut 10 min dünsten, dann pürieren.
650-700 ml Milch erhitzen, 150 g Vollkorngrieß einrühren, mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Basilikum, Oregano würzen und einige Minuten auf der ausgeschalteten Platte quellen lassen.
Dann das Broccolipüree unterrühren, ebenso 50-100 g Parmesan oder einen anderen fein geriebenen Hartkäse sowie 4-5 Tropfen Sojasauce und zum Schluss 1 Ei einarbeiten.
Eine Auflaufform mit Butter gut einfetten, aus dem Teig ½ bis 1 cm dicke Klößchen oder Nocken, ca. 2-3 cm lang, formen und in die Auflaufform nebeneinander setzen und bei 200 0 10-15 min backen und dann servieren.
Tipps
Tierisch-eiweißfrei geht es auch, nehmen Sie statt Milch 600 ml Gemüsebrühe und geben nach dem Aufkochen noch 150- 200 ml Mineralwasser dazu.
Sie können auch die Nocken vor dem Backen mit Eigelb bestreichen und noch mit etwas Käse bestreuen.
Statt Broccoli können Sie auch Rote Bete oder Spinat verwenden.
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Posted by herbert - August 16th, 2010
Wenn ich wie derzeit Träuble pflücken kann, überlege ich mir natürlich, was damit anfangen? Vor allem, wenn es zum Einfrieren oder zum Kuchenbacken nicht oder nur knapp reichen würde (und länger warten, bis mehr reif sind, da stehen unsere Gartenamseln dagegen, die fast immer in den Sträuchern zu finden sind und immer empört kreischen, wenn ich zum Ernten komme) ist ein Fruchtbrotaufstrich oder ein Obstmus immer interessant. Aber die Kerne, insbesondere beivielen kleinen Beeren, sind nicht jedermanns Sache, daher habe ich mal die etwas aufwendigere Zubereitung gewählt.

Träuble ©walker
500 g Johannisbeeren in 100 ml Wasser aufkochen, bis die meisten aufgeplatzt sind, dann die Beeren durch ein feines Sieb passieren, sodass überwiegend die Kerne und die Haut zurückbleiben, aber das Fruchtfleisch durch das Sieb kommt.
700 g Äpfel schälen und grob raspeln oder in dünne Scheiben schneiden. Je nach Apfelsorte 80-100 g Honig erhitzen, dann den zerkleinerten Apfel und das Träublesmus zugeben, alles gut 10 min köcheln lassen, bis die Äpfel zerfallen (sind). 1 knappen TL Agar-Agar in 2-3 EL Wasser auflösen und das Ganze einrühren. Nochmals aufkochen und dann das Ganze in Schraubgläser füllen und erkalten lassen,
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Posted by herbert - August 14th, 2010

Indische Eintöpfe werden meist als Curry bezeichnet und mit oder
zu Reis oder Fladen serviert, hier eine besonders nahrhafte Variante.
1 Zwiebel fein würfeln und mit 1 TL geriebenem Ingwer sowie 1 klein geschnittenen
Knoblauchzehe in 2 – 3 EL Butter anbraten.
½ TL Zwiebelsamen, einige Korianderkörner und 1 getrocknete Chilischote kurz mitbraten, dann
1 l Gemüsebrühe zugießen.
500 g Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden oder klein würfeln und 500 g grüne Bohnen gegebenenfalls abfädeln und in 3 cm lange Stücke brechen.
Kartoffeln und
Bohnen in die Gemüsebrühe geben, alles aufkochen und gut 25 Minuten köcheln lassen.
250 g Rettich nicht zu klein würfeln und die letzten 10 Minuten mitkochen
lassen.
Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Cayennepfeffer kräftig würzen.
Vom Herd nehmen und mit Reis servieren.
Tipp: Wenn Ihnen die Chilischote zu scharf zum Essen ist, sollten Sie diese nach Möglichkeit vor dem Servieren entfernen.
Tipp: Wenn Ihnen das Curry zu flüssig ist, rühren Sie noch ein bis zwei Esslöffel Maismehl oder Dinkelgrieß unter.
Wenn es Ihnen zu scharf ist, können Sie Joghurt dazu servieren oder zwei bis drei Esslöffel Joghurt in das Curry einrühren.
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