Obermühle – Murrhardt

Posted by herbert - Juni 11th, 2011

Anstieg und Abstieg

Das Besondere dieser Strecke ist, dass es bald nach dem Beginn fast stetig aufwärts geht und dann sehr schnell genauso stetig abwärts, der sonst häufig zu beobachtende Wechsel zwischen Auf und Ab fehlt hier fast vollständig.

Wir stellen unser Auto in Obermühle ab, sind aber nicht ganz sicher, ob es sich nicht um ein Werksgelände handelt, hoffen in diesem Fall aber auf die Nachsicht der Firma.

Anfang gehen wir auf dem Radweg im Tal, ehe wir dann auf einer Straße steil bergan steigen und das ist mit Della im Buggy gar nicht so leicht. Als wir dann die Straße verlassen, darf oder muss Della den weiteren Anstieg selbst bewältigen, das uns natürlich etwas Zeit kostet. Auch heute finden wir wieder Schlüsselblumen und andere Frühlingsblumen am Wegrand, interessant sind die gerade aufblühenden Nestwurzen.

Als Della eine Spur findet, versucht sie dieser zu folgen, allerdings hindert sie nach einigen Metern die Leine am weiteren Suchen, aber in der Folge kann ihr Ingrid kaum folgen, so schnell kann Della immer noch rennen, wenn sie will.

An der Pilgerruh am Prügelteich – ich frage mich, ob hier ein Zusammenhang bestehen könnte – machen wir Rast und bald haben wir den langen Aufstieg beendet, allerdings endet auch der Wald und wir müssen auf der Straße weiterwandern. Wir durchqueren Wolfenbrück und dann hat uns der schattige Wald wieder, denn wie gestern ist es auch heute sehr sonnig.

Im Wald geht es dann auf einem schmalen Pfad im Zickzack steil bergab und auch diese Strecke scheint Della zu lieben, denn sie zieht Ingrid hinter sich her. Dann wird der Weg durch einen umgestürzten Baum blockiert, man kann ihn zwar umgehen, doch den Buggy müssen wir mühsam darüberheben. Bald erreichen wir über einen steilen Feldweg die Talsohle und Spiegelsberg mit seinen hübschen Fachwerkhäusern. Auf dem Fußweg neben der Straße erreichen wir den Ortsrand von Murrhardt.

Obwohl es eigentlich im Tal weitergeht und wir nach wenigen hundert Meter die Altstadt erreichen könnte, will Ingrid nicht entlang der Zufahrtstraße weiterwanden, sondern wir müssen mühsam bergauf steigen, um dann in der Panoramastraße, leider mit wenigen Ausblicken wegen der Häuser, in die Stadtmitte zu gelangen, der Fußweg zum Schluss ist zwar schön, aber die Treppen machen nicht unbedingt Spaß.

Murrhardt blickt auf eine mehr als 1800 Jahre alte Stadtgeschichte zurück, denn die Stadt war bereits römische Garnisonsstadt des Limes, das Unesco-Welterbe durchquert den Ort von Nordwesten nach Südosten. Bedeutsam ist auch das ehemalige Kloster, das um 816 gegründet wurde und mit seinem aus dem 15. Jahrhundert stammenden Baubestand überwiegend erhalten geblieben ist.

Wir schauen uns die sehenswerte Altstadt und die Parkanlage an und während sich Ingrid dort mit Della erholt, gehe ich zum Bahnhof und bin gespannt, ob der Zug planmäßig fährt, denn im Internat hat die Bahn auf mögliche Beeinträchtigungen wegen einer Baustelle auf der Strecke hingewiesen, doch der Bahnbeamte am Bahnhof weiß nichts von einer Baustelle oder möglichen Beeinträchtigungen und wirklich der Zug ist ganz pünktlich. In Fichtenberg steige ich um in den Bus und erlebe, wie ein Busfahrer versucht aus einem Gelenkbus einen Rennwagen zu machen. Ich bin froh, als ich aussteigen kann. Ich fahre nach Murrhardt und hole Ingrid am Bahnhof ab.

Uttenhofen – Obermühle

Posted by herbert - Mai 23rd, 2011

Schlüsselblumen begleiten uns den ganzen Tag, obwohl sie am schönsten kurz vor dem Ziel blühen, daneben finden wir weiße und gelbe Buschwindröschen, Veilchen und zum Schluss auch noch Sumpfdotterblumen.

Doch der Reihe nach, auf der Fahrt nach Uttenweiler machen wir natürlich noch mal einen Halt in Schechingen, denn heute ist der letzte Tag an dem man den wunderschönen Osterbrunnen für dieses Jahr bewundern kann, was wir natürlich ausführlich machen.

In Uttenweiler stellen wir unser Auto in der Nähe der Bushaltestelle ab, von der wir im Dezember nach Schwäbisch Hall zurückgefahren waren. Nach wenigen Metern sind wir bei den ersten Häusern von Uttenweiler und gehen dann am Ortsrand auf kurzem Weg zu den Feldern und auf befestigtem Weg über offene Gelände erreichen wir bald Rieden.

Die heute evangelische Marienkirche steht auf einer Anhöhe und wirkt dadurch besonders wuchtig. 1436 wurde der Grundstein zu einer Wallfahrtskirche gelegt, nachdem gut 60 Jahre vorher dort ein Kreuz von roter Erde gefunden worden sein soll, in dem sogar Bruckstücke des Kreuz Jesu eingeschlossen sein sollten.

Der Kirchhof war ursprünglich als Zufluchtsort bei feindlichen Angriffen wehrhaft mit einer hohen Ringmauer ausgestattet. Die Kirche hat Ähnlichkeiten mit der Michaelskirche von Schwäbisch Hall.

Während sich Ingrid kurz die wuchtige Kirche von innen ansieht, warte ich mit Della draußen und kann in aller Muße einen blühenden Forsythienstrauch fotografieren. Am Ortsende von Rieden treffen wir dann auf die ersten Schlüsselblumen, die sich in der hellen Sonne dem Fotografen verwehren, wie ich abends beim Anschauen meiner Digitalbilder feststellen muss. Vorbei an einem Spiel- und Rastplatz steigen wir auf endlich unbefestigtem Weg steil bergauf und ich bin froh, dass Della hier einigermaßen Spaß beim Laufen hat.

Kurz bevor wir die Kammhöhe erreicht haben, machen wir auf einer Bank mit schönem Ausblick auf Westheim Pause, ehe uns der auflebende Wind doch zu einem schnellen Aufbruch veranlasst. Zunächst geht es auf einem Kamm weiter, immer wieder erlauben die unbelaubten Bäume einen Ausblick ins Vorland.

Als es dann breiter wird, kommen wir auch wieder auf gekieste Waldwege, ehe wir an einer Pilgerrastbank nochmals kurz Pause machen. Jetzt wandern wir auf Naturboden weiter, dann geht es steil bergab und wenn es bisher immer trocken war, jetzt ist der Weg auf einmal teilweise nass und schmutzig, wie uns der schriftliche Pilgerführer bereits vorgewarnt hatte.

Della hat es nun ganz eilig und Ingrid kommt kaum mit, während ich fast Mühe haben, den Buggy zu halten. Dann erreichen wir einen Kiesweg und wenn man von dem Kies absieht, ist es ein wunderschöner Weg, immer wieder finden wir Schlüsselblumen und andere Frühlingsblüher, dann nehmen die Blüten ab, denn wir gehen jetzt in einem schmalen Tal neben einem Bächlein bergab, ja man könnte es fast eine Schlucht nennen.

Unten im Tal finden wir dann immer mehr Schlüsselblumen und schließlich auch die schon erwähnte Sumpfdotterblume. Wir haben genügend Zeit zum Fotografieren, zum einen dauert es noch lange, bis der Bus kommt und der Weg ist nicht mehr weit. Zum andern sehen wir in einiger Entfernung 4 Reiter mit zwei großen freilaufenden Hunden, die sich kaum vom Fleck bewegen. Leider geht unsere Hoffnung, sie würden vor uns nach Obermühle reiten, nicht in Erfüllung, sondern sie kommen uns entgegen.

Ich weiche mit Della im Buggy auf eine Wiese aus, einer der Hund macht Anstalten, zu uns zu kommen, aber dann wird er zurückgerufen und erfreulicherweise ist es ein folgsamer Hund. In Obermühle müssen wir noch eine halbe Stunde warten, bis der Bus ganz pünktlich kommt. Da wir nicht ganz sicher, sind, dass es mit dem Anschluss in Bibersfeld klappt, kauft Ingrid nur bis dorthin die Fahrkarten. Wir steigen aus und sind zunächst verunsichert, denn die Linie 10 mit der wir fahren wollen, ist auf der Haltestelle nicht aufgeführt, aber es hängt der Fahrplan aus, doch der verunsichert uns weiter, denn am Sonntag scheint kein Bus zu fahren. Dann merken wir, dass der Druck um eine Spalte verrutscht ist und sind ganz zuversichtlich, dass ein Bus kommt.

Auch dieser Bus ist pünktlich und es ist derselbe Bus mit demselben Fahrer, der dann nur eine Fahrt berechnet, denn wenn wir sofort mit Umsteigen gebucht hätten, wäre es billiger gewesen. In Uttenhofen steigen wir am Ortsrand aus und gehen zur Sigismund-Kapelle in der Ortsmitte und dann zu unserem Auto. Da es in Schwäbisch Hall ein indisches Lokal gibt, fahren wir dorthin, um später festzustellen, es wäre besser gewesen, direkt heimzufahren, denn das Essen war einfach geschmacklos, es hat etwas satt gemacht, aber auch nicht mehr.

Wer mehr über unsere Fernwanderungen und Pilgerwege wissen möchte, wird hier fündig

Das war nicht unbedingt unser Tag

Posted by herbert - Mai 13th, 2011

07.12.  Schwäbisch Hall – Uttenweiler

und vielleicht ist auch Schwäbisch Hall nicht unsere Stadt, denn zum dritten Mal auf dieser Wanderung sind wir hier, und zum dritten Mal ist kein gutes Fotografierwetter.

Doch der Reihe nach, eigentlich müsste es bequem nach Rieden reichen, um von dort mit dem Bus nach Schwäbisch Hall zu fahren, doch dann wird in einem Dorf vorher seit mehr als 4 Wochen die Durchgangsstraße gefräst und neu asphaltiert und heute dauert die Ampelschaltung besonders lange und dann kommen auch noch viele Fahrzeuge in der Gegenrichtung als es bei uns schon grün an der Ampel zeigt und als das erste Fahrzeug an der Ampel starten könnte, ist es schon wieder rot, trotzdem fahren die ersten 4-5 Autos durch.

Als wir dann beim 2. Grün die Baustelle queren können, ist klar, für den Bus reicht es nicht, wir müssen nach Schwäbisch Hall fahren und dort (teuer?) parken. Als wir auf einem gut gelegenen Parkplatz wahrscheinlich 5 € zahlen müssten, fahren wir noch zu einem anderen, der ist zwar kostenfrei, aber fast einen Kilometer außerhalb und ähnelt eher einem Schlammbad als einem Parkplatz, also kehren wir reumütig zum ersten Parkplatz zurück.

Während es auf der Fahrt überwiegend sonnig war, ist Schwäbisch noch teilweise in Nebel gehüllt, der sich nur langsam verzieht. Wir überqueren auf zwei Fußgängerstegen den Kocher und steigen zum auf halber Höhe gelegenen Bahnhof empor. Ein Blick auf die Karte zeigt, dass der Wanderweg auf der anderen Seite der Gleise beginnt und so gehen wir zum Treppenturm, der zur Fußgängerbrücke über die Straße und den Hang zum Bahnhof führt. Wohlgemut drücke ich auf den Knopf des Aufzugs, aber der reagiert nicht und so muss ich den Buggy die vielen Stufen hoch schleppen.

Am Bahnhof finden wir auch die Markierung, die uns aber zunächst nicht über die Gleise sondern am Bahnhof vorbeiführt und wir stellen fest, dass wir ganz bequem auf der Straße hätten weiterwandern können. Jetzt geht es steil hinauf, und um den vielen Stufen auszuweichen, muss ich den Buggy über nasses Gras den Berg hinaufziehen. Oben angekommen, will ich Della etwas laufen lassen und stelle mit Erschrecken fest, dass ich die Leine im Auto vergessen habe, weil ich Della vom Auto sofort in den Buggy gesetzt habe. Von der Kante des Kocherhangs haben wir einen guten, nur durch dickere und dünne Äste gestörten Blick auf die Ruine Limburg und wenig später auch auf die Comburg, die wir an einer Stelle sogar gut fotografieren können.

Als wir ans Pause machen denken, stellen wir fest, dass wir unser Sitzkissen zu Hause vergessen haben. Jetzt geht es steil bergab und kurz auf einer schmalen Straße in den nächsten Ort. Hier finden wir sowohl an einem Haus als auch im bewohnten Schlösschen interessante Dekorations- und Kunstgegenstände.

Da Della unbedingt auch mal selbst laufen will, vielleicht muss sie auch nur mal, mache ich den Schultergurt von dem Fahrradtäschchen am Buggy weg und habe so wenigstens eine – allerdings sehr kurze- Ersatzleine, die aber bei dem folgenden steilen Aufstieg gute Dienste verrichtet.

Nachdem zunächst das Wetter etwas sonniger geworden war, ziehen jetzt die Wolken immer schneller zu und die Sonne verschwindet ebenso wie die letzten kleinen Flecken blauen Himmels.

Wir schauen auf die Uhr und den Busfahrplan und stellen fest, alles ganz ungünstig, den nächsten Bus schaffen wir nicht in Rieden, auch im vorher gelegenen Uttenweiler werden wir ihn um wenige Minuten verpassen und der nächste fährt erst in einer Stunde, das würde mehr als eine halbe Stunde Wartezeit bedeuten und das bei dem jetzt ungemütlichen Wetter. Am Ortsrand von Uttenweiler ist ein Supermarkt, Ingrid geht in den Eingangsbereich, um im Warmen einen Pullover unter ihrem Anorak anziehen zu können, während ich einige Schritte weitergehe und eine Bushaltestelle entdecke. Ich hoffe, Ingrid wird nicht auch noch beim Bäcker etwas einkaufen, aber sie kommt gleich wieder heraus. Ich gehe schon zur Bushaltestelle vor und stelle fest, hier verkehrt eine andere Buslinie und in wenigen Minuten müsste ein Bus eintreffen.

Dem ist auch so und er hat sogar einen bequemen Buggyeinstieg. Am scharfen Eck steigen wir aus und erreichen bald den Parkplatz mit unserem Auto. Da es immer noch mild ist, können wir Della im Auto lassen und gehen zum Weihnachtsmarkt in der Gelbinger Gasse. Wir sind eigentlich sehr zuversichtlich, dass es in dieser idyllischen Stadt einen ebensolchen Weihnachtsmarkt gibt, aber selten sind wir so enttäuscht worden. Nur 10 Stände, weit auseinanderliegend, bilden einen mehr als kümmerlichen Markt und so sind wir schnell wieder beim Auto und fahren heim.

Schade, keine Sonne

Posted by Herbert - Mai 6th, 2011

15.11. Schwäbisch Hall – Comburg und Stadtbesichtigung

Da etwas überraschend Sonne und Wolken vorhergesagt werden, hat Ingrid gestern Abend noch vorgeschlagen zu Wandern, genauer gesagt, Schwäbisch Hall anzuschauen und zur Comburg zu gehen.

Doch leider hat auch heute der Wetterbericht Unrecht, denn die Sonne zeigt sich nur einmal in Ansätzen, sonst ist es trüb und bewölkt, keine idealen Voraussetzungen, um in der malerischen Altstadt zu fotografieren. Wir stellen unser Auto unterhalb des Marktplatzes ab und entscheiden uns zuerst zur Comburg zu wandern. Wir gehen zum Kocher, überqueren diesen zweimal und wandern mit Blick auf die malerische Altstadt zum ehemaligen Gartenschaugelände, das wir durchqueren, ehe wir steil zur Limpurg emporsteigen, die wenigen Ruinenreste rechtfertigen den Aufstieg kaum, allerdings hat man einige schöne Ausblicke auf die Comburg.

Zuerst suchen wir einen Weg über Oberlimpurg, drehen dann wieder um und gehen den steilen Weg wieder ins Kochertal hinunter. Oberhalb des Kochers gehen wir auf einem alten Sträßchen nach Steinbach, dort folgen wir weiter dem Bäumlesweg der um die Comburg herumführt und wir stellen fest, dass es vielleicht doch schneller gewesen wäre, wenn wir nicht umgekehrt wären, hätten dann aber den hübschen Weg entlang des Kochers nicht erlebt. Wir schauen uns auf der Comburg etwas um, leider kann die Kirche nur mit einer Führung besichtigt werden und die finden in den Wintermonaten nur auf Voranmeldung statt.

Auf einem mit steinernen Figuren ausgestatteten Weg gehen wir in die Ortsmitte von Steinbach, um festzustellen, dass es keinen passenden Bus gibt, so gehen wir auf dem kürzesten Weg zum Auto zurück, wo wir etwas essen und Della zurücklassen, die an einer Stadtbesichtigung immer wenig Interesse zeigt. Leider wird das Wetter nicht besser, sondern es wird immer dunkler und schon bald reicht das Licht in den mitunter engen Gassen kaum noch zum fotografieren aus, sodass wir den Rundgang früher als erwartet beenden und den Rest der Altstadt beim nächsten Weiterwandern noch anschauen müssen.

Besser als vorhergesagt, aber schlechter als erhofft

Posted by herbert - März 31st, 2011

©walker

14.11. Geislingen – Schwäbisch Hall

Die Überschrift trifft es genau, denn trotz der Unkenrufe der Wetterfrösche regnet es nicht, aber Ingrids Hoffnung auf etwas Sonne erfüllt sich auch nicht. Wir starten am Ortsende von Geislingen und steigen bald steil empor und sehen noch ein letztes Mal zur Autobahnbrücke zurück. Dann senkt sich der Weg wieder und wir kommen auf einen asphaltierten Weg, den wir nach wenige Schritten wieder verlassen und erneut steil hochsteigen.

Wir bleiben im Wald und finden einige interessante Pilze und das am Boden liegende Laub macht die Wanderung auf unbefestigten Wegen sehr angenehm, vor allem sind diese trotz des vielen Regens in den letzten Tagen kaum schmutzig.

Wir erreichen Eltershofen mit seinem hübschen kleinen Schloss und gehen kurz durchs offene Gelände nach Breitenstein.

Kurz geht es durch den Ort, dann etwas abwärts und schon sind wir wieder auf einem schönen, mitunter etwas schmalen Hangweg, der uns schnell an den Stadtrand von Schwäbisch Hall bringt. Nach einer Unterquerung kommen wir zur Gelbinger Gasse, wo wir die ersten schönen Häuser finden. Vor dem Marktplatz biegen wir rechts ab, überqueren den Kocher und steigen etwas zur Bushaltestelle am scharfen Eck auf.

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