Posted by herbert - Juli 4th, 2010
Grünkern wird vor allem von Anfängern in der vegetarischen Küche verwendet, da durch die Darrung der grünen Dinkelkörner ein besonderer Geschmack entsteht und so wird das Würzen erleichtert.
Genau das hat mich aber etwas abgeschreckt, das Getreide häufig in meiner Küche zu verwenden und vor einiger Zeit habe ich Grünkern fast ganz aus meinem Speiseplan gestrichen, als ich einmal aus Vrsehen, Grünkern statt Dinkel für einen Hefezopf verwendet habe. Das war dann wirklich kein Genuss mehr, obwohl ich mich tapfer durchgekämpft habe.
Doch für mein neues Kochbuch habe ich bei zwei Rezepten mal wieder Grünkern verwendet und ich bin sicher, dass ich dieses Getreide in Zukunft wieder öfter verwenden werde.
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Posted by herbert - Dezember 10th, 2009
Mit fast 40 % Zuckeranteil schießt Ferreros “Kinder Choco-Fresh” nach Angaben von abgespeist.de den Vogel ab und wurde damit bei der Aktion ” unangefochtener Spitzenreiter, aber auch die “Milchschnitte” schaffte es unter die Top 10 der Umfrage und auch Produkte von Ehrmann, Danone und Dr. Oektker finden sich auf der Hitliste.
Vielleicht sollten Sie gerade bei stark beworbenen Nahrungsmittel – das Wort Lebensmittel möchte ich in dem Zusammenhang nicht verwenden – immer sehr genau auf die Inhalte schauen und erst danach entscheiden, ob Sie kaufen oder eher nicht.
Weitere Infos finden Sie hier.
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Posted by herbert - Oktober 2nd, 2009

Dies ist das Ergebnis einer amerikanischen Langzeitstudie mit 32 000 Teilnehmer und gilt für Männer mittleren Alters, wobei für die positive Wirkung scheint die Kleie, also die äußere Schicht des Getreidekorn, besonders wichtig zu sein.
Weitere Studien legen die Vermutung nahe, dass das Ergebnis auf für Frauen gilt.
Näheres finden Sie hier und hier in der Rubrik Ernährungsinfo
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Posted by herbert - August 2nd, 2009

Da mir diese Tage der Weizen ausging und mein Biobauer erst zwei Tage später seinen Hofladen wieder geöffnet hatte, kaufte ich in einem Biosupermarkt meinen Weizen und wunderte mich nicht schlecht über die Preisgestaltung.
Denn das verarbeitete Produkt “Vollkornweizenmehl” ist dort fast 10% billiger als die unverarbeiteten Weizenkörner. Eigenwillig und ich frage mich, wie das kommt.
Machts die Menge, dass Mehl mehr verkauft wird als die Körner oder meint man, dass diejenigen, die Körner kaufen, vielleicht weniger Wahlmöglichkeiten haben und deshalb einen höheren Preis bezahlen.
Nun, ich werde den nächsten Weizen wieder beim Biobauern kaufen, aber ganz neugierig schauen, ob bei dem die Preisgestaltung auch so ist, dass verarbeitete Ware billiger ist als unverarbeitete.
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Posted by herbert - Juli 31st, 2009
Nachdem ich gestern seit langer Zeit wieder einmal grüne Bohnen gekocht habe - das letzte Mal habe ích dies gemacht, als ich mit Hülsenfrüchtekochbuch geschrieben habe und das ist schon einige Jahre her – und sie mir überraschend gut geschmeckt haben, habe ich mich gefragt, wie stark ich von den Kindheitserinnerungen beim Essen geprägt bin.
Da hat man schöne Erinnerungen, an Oma´s Hefezopf, von dem ich nie genug essen konnte und den niemand mehr so gut gebacken hat wie sie oder Mutter´s Träubleskuchen, der war absolute Spitze, auch wenn ich in beiden Fällen heute natürlich die vollwertigeren Varianten bevorzuge.
Aber es gibt auch weniger angenehme Erinnerungen, an - damals üblich und leider auch heute noch im Schwange – völlig zerkochte Möhren, an Erbsen, an gekochtes Weiß- und Blaukraut und zurückkehrend zu den Bohnen, auch diese verabscheute ich zutiefst. Doch was auf den Tisch kommt,wird gegessen, so meinten meine Eltern und sobald ich erwachsen war, habe ich um diese Zutaten einen weiten Bogen gemacht, oftmals bis heute. Nur von dem gekochten, pürierten Spinat bin ich immer verschont geblieben, denn an den hatte mein Vater solch schlechte Erinnerungen, dass ihn meine Mutter nie servieren durfte.
Nun Möhren esse ich natürlich auch gekocht, aber nur al dente, Erbsen wie Bohnen fast nie, Blau- oder Rotkraut nur als Salat.
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