Posted by herbert - August 28th, 2010
fanden die Tester von Ökotest bei Ihrer Untersuchung von 20 parboiled Reis Produkten, hier können Sie darüber nachlesen, den ganzen Bericht finden Sie im Septemberheft.
Mineralöl und Arsen vermutet man nicht unbedingt, wenn man an Reis denkt, doch genau dies ist vielen Proben enthalten.
Daher gibt es kein Sehr gut, die 5 Bioprodukte schneiden mit 3 gut und 2 befriedigend noch einigermaßen ab, doch bei 15 konventionellen Produkten sieht es zum Teil deutlich schlechter aus, 3 sind gut, 4 befriedigend und das ist wohl die unterste akzeptable Wertung, 3 werden noch mit ausreichend bewertet, 4 sind mangelhalft und 1 sogar ungenügend.
Irgendwie bin ich bei diesem Ergebnis froh, dass ich als Vollwertköstler keinen vorbehandelten Reis verwende, obwohl mich natürlich auch ein entsprechender Test für unbehandelten Reis interessieren würde.
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Posted by herbert - August 10th, 2010
Gestern haben wir Bebenhausen besichtigt und während Ingrid im Klosterinnern war, durfte ich mit Della an einem schattigen Plätzchen der Muße frönen.

Bebenausen ©walker
Allerdings war die Muße doch stark gestört, denn es war in der halben Stunde und auch noch während der Außenbesichtigung davor und danach ein Arbeiter mit einem sehr, sehr lauten Laubgebläse unterwegs und von meinem Sitzpunkt aus, konnte ich seine Arbeit über lange Zeit verfolgen. Wobei mit nicht ganz klar wurde, was er eigentlich erreichte, außer die Umwelt mit Dieselgestank und Lärm zu verpesten.
Sein Ziel war klar, er wollte das Pflaster von den Grünabfällen beseitigen, das vorher sein Kollege mit einem fast so lauten Gerät durch das Schneiden von Gras und Unkraut, das sich in den Pflasterfugen breit gemacht hatte, hinterlassen hatte.
Ein Teil des Grünabfalls wurde in Grasflächen getrieben, der Rest in irgendwelche Ecken, wo es dann irgendwann später aufgenommen werden sollte. Was aber kaum möglich gewesen sein dürfte, denn der Wind hat vieles wieder auf dem Pflaster verteilt. So betrachtet, wäre ein Besen eine umweltfreundlichere und kaum aufwendigere Alternative gewesen. Zumal auch nicht kompostierfähige Abfälle zusammengeblasen wurden und ob die später aussortiert worden sind, wage ich mal zu bezweifeln.
Problematisch finde ich, dass immer mehr Haus- und Gartenbesitzer mit so einem (unsinnigen) Gerät die Umwelt belasten oder können Sie mir wenigstens einen vernünftigen Grund dafür nennen
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Posted by herbert - Juli 22nd, 2010

Die Samen dieser Pflanze haben in der Vollwertküche eine gewisse Bedeutung. Wissen Sie, um welche Pflanze es sich handelt und wie man die Samen verwendet?
Ich bin gespannt, wer mir die richtige Antwort nennen kann, der erste, der sie nennt, erhält mein Süßkartoffelkochbuch als Geschenk.
In wenigen Tagen gibt es dann hier die Auflösung.
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Posted by herbert - Juli 15th, 2010
Naja, irgendwann wird der Segen schon ein Ende haben und wenn ich derzeit meine Hände nach dem Ernten anschaue, dann hoffe ich insgeheim, dass mir die Arbeit jemand abnehmen würde oder dass es Stachelbeersträuche ohne Stacheln geben würde.

Stachelbeeren ©walker
Alle Jahre wieder, wie Weihnachten, weiss ich fast nicht, was ich mit den vielen Beeren von unseren nur 2 Sträuchern anfangen soll.
Kuchen ist immer gut - aber jeden Tag morgens, mittags und abends wäre dann doch zuviel-, Marmeladen und Aufstriche auch, ein Stachelbeerchutney ist auch nicht zu verachten und im Obstsalat oder Früchtequark geben die ganz reifen Früchte dem Gericht die besondere Note.
Einfrieren, damit man zur stachelbeerlosen Zeit einen leckeren Kuchen backen kann, aber ich kann ja nicht den ganzen Tiefkühlschrank damit füllen, denn die roten Träuble beginnen sich schon langsam zu färben und da gibt es noch mehr Beeren.
Gestern habe ich dann wieder einen Kuchen gebacken, aber mit dem Ziel mindestens einen halben einzufrieren. Leider hat das dann doch nicht ganz geklappt, nur 1/3 konnte ich einfrieren, aber der Kuchen war einfach zu lecker, da konnten wir einfach nicht aufhören.
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Posted by herbert - Juli 14th, 2010
Nein, ich spreche nicht von einer Beerdigung, auf der Trompeten erklingen, sondern von Pilzen, die auch heute bei uns auf dem Wochenmarkt gefunden und natürlich auch gekauft habe. Aus verkaufstechnischen Gründen wurden sie dort aber als Herbsttrompeten angeboten.
Aber die Pilze sehen schon eigenwillig aus, so ganz in Schwarz. Leider habe ich es versäumt, sie vor der Verarbeitung zu fotografieren.
Da ich bisher noch nie etwas von dieser Pilzsorte gehört hatte, habe ich die Verkäuferin gefragt, wie man diese zubereitet. Doch die konnte mir auch nicht weiterhelfen, sie hat die Pilze auch zum ersten Mal gesehen, als sie ihr Chef ins Auto gepackt hatte.
Doch Dank Internet habe ich dann einige Rezepte gefunden und gleich ausprobiert. Ganz ehrlich, diese Pilze dürften öfters angeboten werden.
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