Als Vegetarier in Autobahnraststätten

Posted by herbert - August 26th, 2016

Gestern sind wir von unserer Wandertour auf dem sächsischen Lutherweg über die Autobahn heimgefahren und leider nicht bei meiner Lieblingsraststätte Marche an der ehemalige Grenze zur DDR vorbeigekommen. Also habe es es bei einer anderen Raststätte, die zu einem der großen Anbieter gehört, versucht.

Es war 17.45, der Küchentrakt, in dem es normalerweise Spaghetti mit irgendwas ohne Fleisch gibt, war schon blitzeblank geputzt und es war auch niemand in der Nähe, nebenbei bemerkt, auch für Fleischesser war das Angebot schon sehr ausgedünnt.

Doch dann sehe ich wenigstens ein Salatbuffet, nur wenige gr0ße Teller und in den flachen Schüssel meist sehr übersehbare Inhalte und nicht alles wirkte frisch, um es mal nett auszudrücken.

Ok, dachte ich das wird wohl nix, da sehe in noch einen Burger King, nicht gerade mein Fall, auch hier schon ein sehr aufgeräumter Tresen und nur noch 1 Tisch belegt. Da schaue ich auf die Karte und suche den vegetarischen Burger, werde aber nicht fündig.  Nun ich hätte natürlich noch pommes essen können. Ich habe mich dann entschieden, die restlichen 250 km heimzufahren, kurz vor Ladenschluss noch Butter zu kaufen und zuhause Käsebrot zu essen.

Wenn ich wieder auf der Autobahn unterwegs bin, werde ich mir wohl mein Vesper einpacken, es sei denn ich komme an einer guten Raststätte vorbei, s.o. oder beim Pendant kurz vor Berlin

 

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