Teuer kann, muss aber nicht gut sein,

Posted by herbert - September 5th, 2013

und der Name eines Fernsehkochs bürgt nicht unbedingt für Qualität, dies beweisen einmal mehr die Untersuchungen von Ökotest. Im Septemberheft wurden dunkler Balsamicoessig getestet. Alle Bioprodukte wurden mit sehr gut bewertet, allerdings sind auch hier deutliche Preisunterschiede zu erkennen, so kostet der teuerste mehr als das 4-fache des günstigsten.

Bei Nichtbioprodukten ist die beste Note befriedigend, denn fast alle sind mit Zuckerkulör gefärbt, der teuerste in dieser Kategorie mit dem Namen eines Fernsehkochs versehen, erhielt nur die Note unbefriedigend.

Ein Blick ins Blatt lohnt sich also auf alle Fälle.

Ich hoffe nur, dass mein Favorit, der mit sehr gut bewertet ist, seine Qualität auch bei hellem Balsamicoessig bewahrt, denn eigentlich ziehe ich aus optischen Gründen den hellen vor.

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2 Responses to “Teuer kann, muss aber nicht gut sein,”

  1. DirkNB

    Gibt es eigentlich echten hellen Balsamico-Essig überhaupt? Also einen Essig, der nach dem Balsamico-Prinzip hergestellt wird und der – aus welchem Grund auch immer – hell bleibt? Wohl nicht, kommt die Farbe doch durch die Lagerung in Holzfässern zustande. Also normalerweise. Oder idealerweise. Oder traditionellerweise.

  2. herbert

    Laut dem Test scheint es den hellen Balsamico aus weißen Trauben nach Originalrezept zu geben, allerdings gibt es für diesen keine genauen Vorschriften.

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