Posted by herbert - September 30th, 2011
Nachdem ich schon darüber berichtet habe, dass ich in dem Lokal gedünsteten Ruccola nicht besonders interessant fand, habe ich es ein zweites Mal probiert und den Ruccola als einen Teil des Pizzabelags mitgebacken.
Das Ergebnis war dasselbe, der typische Ruccolageschmack ist beim Erhitzen nahezu verflogen, also warum sollte man dann um Gotteswillen Ruccola erhitzen, ich werde es nicht mehr machen und die Blätter nur roh in den verschiedenen Salaten genießen.
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Posted by herbert - September 27th, 2011
Vor einiger Zeit war ich in Oberbayern und als ich die Speisekarte eines Hotels studiert habe, fiel mir ein Gericht ins Auge, nämlich Kürbisnudeln mit Ruccola. Also kehrte ich ein und bestellte das Gericht und war gespannt, was für Nudeln ich bekommen würde und wie die – auch farblich – aussehen würden.
Als das Gericht kam, war ich doch etwas überraschend, denn die Nudeln hätte ich beim Italiener als Ravioli, in einem russischen Lokal als Wariniki und bei uns in Schwaben, als etwas zu klein geratene Maultaschen bezeichnet. Etwas langweilig fand ich zumindest optisch, dass die Wasauchimmer mit hellgelbem Kürbisfleisch gefüllt waren und sich daher kaum vom (leider) hellen Teig abhoben, hier wäre z.B. ein Hokkaiddokürbis die weitaus bessere Wahl gewesen.
Die gedünsteten Ruccola haben mich auch nicht überzeugt, denn der eigenwillige Geschmack ging durch das Dünsten fast völlig verloren und ich bin froh, dass ich das noch nie probiert habe, obwohl ich es mir schon einige Male überlegt habe.
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Posted by herbert - September 26th, 2011
Was soll ich heute kochen, diese Frage stellt sich mir fast jeden Tag. Klar war, dass ich wieder mal einen bunten Kartoffelsalat machen würde, aber womit abrunden? Ein Blick in den Kühlschrank ergab dann das Rezept.
¼ Kohlkopf in feine Streifen schneiden,
¼ Hokkaido-Kürbis grob raspeln, beides zusammen in
wenig Gemüsebrühe 10 min köcheln lassen, dann Gemüsebrühe abgießen und für die Zubereitung des Kartoffelsalat nutzen.
250 g Magerquark, 1-2 Eier, 3-4 EL Maismehl und 1-2 EL Parmesan zum Gemüse geben und gut vermischen, mit
½ TL Sojasauce, Kräutersalz, frisch gemahlenen Pfeffer, Curry, Rosenpaprika kräftig würzen.
Wenn die Masse noch zu weich ist, noch 2-3 EL gemahlene Haselnüsse zufügen.
Ca. 1 cm dicke Bratlinge formen und in wenig Öl auf beiden Seiten jeweils 5 min braten.
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Posted by herbert - September 25th, 2011
Gerne verwende ich diese gut gewürzten Pilze zu gekochtem Gemüse und serviere dazu Safranreis.
1 Zwiebel fein würfeln, 20-25 g Ingwer fein reiben, beides in
2-3 EL Erdnussöl kurz anbraten.
400 g Shiitakepilze putzen, die Stiele klein schneiden, die Hüte halbieren, sehr große vierteln. Mit
1 EL Öl zu den Zwiebeln geben, unter ständigem Rühren 2-3 min mitbraten, dann
50-80 ml Gemüsebrühe zugeben und zugedeckt einige min dünsten, ggf.
1 EL Apfelsaft zugeben, mit Kräutersalz, Pfeffer, Cayennepfeffer würzen und mit
Klein gehacktem Schnittlauch bedeckt servieren.
Tipps
Nehmen Sie statt Apfelsaft einmal Apfelessig und statt Shii-take-Pilze Kräuterseitlinge oder Champignons.
Wer es schärfer liebt, brät noch Chilischote mit an.
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Posted by herbert - September 24th, 2011
Es ist so einfach und schmeckt so lecker, dass man es einfach machen muss, wenn die Äpfel reif sind und man vielleicht zuviel davon hat.
1 kg Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit 2-3 EL Honig und 150 ml Apfelsaft erhitzen und zugedeckt, mit gelegentlichem Umrühren, 8-10 min köcheln lassen.
Dann die Masse etwas pürieren, es dürfen ruhig noch einige kleine Stückchen vorhanden sein.
Nach Wunsch würzen, z.B. mit Zimt oder Vanille, auch Ingwer schmeckt lecker, interessant auch mit Chili oder Cayennepfeffer. Wer will, kann auch einige Zwetschgen oder Brombeeren mitkochen oder statt Apfelsaft einen anderen Saft, z.B. Mango, Birne oder Traube wählen.
Ich mag besonders die Kombination mit Sanddorn.
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