Vollkornkuchen mit Zwetschgenpüree

Posted by herbert - August 29th, 2011

400 g Zwetschgen entsteinen und pürieren.

500 g Weizen fein mahlen und mit 3 TL Backpulver mischen, 2 Eier, 50 g Butter und 50 – 80 g Honig zugeben, alles verrühren.

Dann das Zwetschgenpüree einrühren und mit Ingwer und Zimt würzen.

Eine Kastenform einfetten, Teig einfüllen und glattstreichen.

Bei 180 Grad ca. 70-80 min backen und dann im ausgeschalteten Ofen noch 10 min nachbacken.

Herausnehmen, erkalten lassen und dann in Alufolie einpacken, erst am nächsten Tag anschneiden.

Wanderverpflegung im Rucksack

Posted by herbert - August 27th, 2011

Sicher werden Sie fragen, was haben die beiden miteinander zu tun, außer dass man das eine in das andere packt.

Stimmt, doch ganz so einfach ist es eben nicht. Denn die Frage ist, wie kommt die Wanderverpflegung in den Rucksack, alles schön in Dosen und Döschen verpackt, damit die Brote, das Obst, die Tomate und die Eier optimal geschützt sind oder alles ganz einfach in Alufolie oder Frischhaltsbeutel verpackt.

Wenn Sie alles in Dosen verpacken, dann werden Sie

  1. Feststellen, dass Ihr Rucksack vielleicht etwas klein ist
  2. Bemerken, dass sich mitunter eine Dosenecke oder Kante unangenehm im Rücken drückt, wenn der Rucksack kein Tragegestell hat.

Wenn Sie alles in Folie verpacken, treten diese Probleme nicht auf und der Rucksack wird nicht so schwer, allerdings kann es dann passieren, dass Sie feststellen, dass die Tomate und das Ei zerdrückt sind und die Brote nur noch in Bruchteilen vorliegen, was nicht unbedingt den Appetit anregt.

Also ich neige eher zu Dosen und nehme nur für die Dinge, die sehr fest sind, wie Möhren oder Radieschen Frischhaltebeutel.

Doch auch beim Getränk gibt es wichtige Überlegungen: Wenn Sie Thermosflaschen nehmen, dann bleibt in der kalten Jahreszeit der Tee war und im Sommer das Mineralwasser kühl, aber so eine Flasche wiegt ganz schön und nimmt auch viel Platz weg. Glasflaschen sind schwer und mitunter auch zerbrechlich, also auch nicht ideal. Leicht und unzerbrechlich sind PET-Flaschen, aber will man die als umwelt- und gesundheitsbewusster Mensch wirklich verwenden.

Ach, falls Sie dem o.a. Link folgen, dann erfahren Sie auch etwas über den Inhalt der Wanderverpflegung.

Zwetschgen ohne Ende

Posted by herbert - August 27th, 2011

Der Sturm der letzten Nacht hat es an den Tag gebracht, nämlich wie viel reifen Zwetschgen noch auf unserem Baum waren und wenn ich den Baum hinauf schaue, dann sehe ich, es waren noch nicht die letzten Zwetschgen.

In meiner Verzweiflung ob des Segens habe ich sogar nach langer Zeit meinen Dörrapparat aktiviert und viele Zwetschgen eingefroren.

Aber natürlich habe ich auch experimentiert und da die Früchte überreif sind, habe ich mich mal an einen Kuchen mit Zwetschgenpüree gewagt und ihn auch schon als dem Ofen geholt, aber er soll über Nacht ganz erkalten und dann werde ich ihn noch 2-3 Tage in Alufolie einwickeln, damit er gut durchzieht.

Wenn er mir schmeckt, was ich doch sehr hoffe, werde ich das Rezept hier vorstellen, sonst decke ich den Mantel des Schweigens darüber.

Versunkener Zwetschgenkuchen

Posted by herbert - August 25th, 2011

300 g Weizen fein mahlen, mit 3 TL Backpulver mischen.

Dann 2 Eiern, 80 g Honig, 150 g Butter, 100 ml Milch, 2 EL Mineralwasser und Salz zugeben und alles zu einem Teig verrühren. Knapp die Hälfte des Teigs in eine gefettete Springform geben und bei 180 Grad 6-8 m backen. Aus dem Herd nehmen.

600 g Zwetschgen halbieren und entsteinen.  Die Hälften eng in Ringen auf den Boden legen.

Den restlichen Teig mit 1 Ei, 2 EL Milch, 20 g gemahlenen Nüssen und 2 EL Zwetschgenmus gut verrühren und die Masse löffelweise über die Zwetschgen geben.

Bei 180 Grad nochmals 30 min backen, ggf. abdecken, damit der Deckel nicht zu dunkel wird.

Sonntagsbrunch

Posted by herbert - August 21st, 2011

Für heute waren mehr als 30 Grad vorhergesagt und die Vorhersage hat sich auch bewahrheitet und daher sind wir heute morgen schon etwas früher als sonst zu einer kleinen Wanderung auf schattigen Wegen mit Freunden aufgebrochen und als wir kurz nach 11 Uhr zurückkamen, gab es einen Sonntagsbrunch, der sich wie folgt zusammensetzte:

Rührei

Käsevariationen

Cocktail-Tomaten

Linsenaufstrich

Walnuss-Volkorn-Dinkelbrot, Vollkorntoast, frisch aufgebackene Roggenbrötchen, Hefestollen

Carobcreme

Träuble-Melonen-Aufstrich

Zwetschgen-Apfel-Aufstrich

Zwetschgenkuchen,

Obstsalat mit Sahne

dazu Kaffee, Kräutertee, Früchtetee mit Traubensaft und diverse Säfte und Mineralwasser

Dazu noch gegen später

Brezelküchle mit Zucchini-Relish,

die weiter vorgesehenen Pakora habe ich eingefroren und den bunten Kartoffelsalat habe ich gar nicht mehr zubereitet, denn zuviel wäre einfach zuviel.

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