Posted by herbert - Juni 29th, 2011
200g Naturreis der doppelten Menge Wasser eine Stunde einweichen, dann 1 Stück geschälten Ingwer hineingeben und in gut 30 min sehr weichkochen.
4 kleine Zucchini der Länge nach halbieren und das Fleisch bis auf einen Rand von 5 mm mit einem Löffel herauslösen und kleinhacken, die letzten 5 min zu dem Reis geben.
Den Reis mit Kräutersalz, Pfeffer, Paprika, Chili, Majoran kräftig würzen und 2-3 EL gemahlene Haselnüsse untermischen.
Die Zucchinihälften damit füllen und einen kleinen Hügel anhäufen.
Eine Auflaufform mit gut 1 cm Gemüsebrühe füllen, die Zucchinihälften eng nebeneinander in die Form legen.
Im Backofen bei 200 Grad ca. 15-20 min backen. Herausnehmen und servieren, dazu passt eine Gemüse- oder Tomatensoße
Tipps
Wer es nicht vegan will, der kann noch etwas Parmesan in die Reismischung geben oder die Füllung mit geriebenem Bergkäse bestreuen.
Wer die Füllung etwas fester will, kann auch noch 1 Ei untermischen
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Posted by herbert - Juni 28th, 2011
Auch bei Bratkartoffeln kann man sehr gut experimentieren, so gab es sie gestern bei mir.
500 g gekochte Kartoffeln vom Vortag in dünne Scheiben schneiden.
1 Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.
In einer Pfanne 50 g Butter erhitzen, zunächst die Kartoffelscheiben, dann die Zwiebeln hineingeben und bei mittlerer Hitze leicht anbräunen.
50 g Bergkäse fein reiben, mit 2-3 Eiern und 1-2 EL Sahne, 1 TL Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer verrühren.
Die Kartoffelscheiben wenden und die Eiermasse darüber geben, zugedeckt einige min stocken lassen.
Dann nochmals wenden, einige min braten.
Mit kleingeschnittenem Schnittlauch servieren.
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Posted by herbert - Juni 27th, 2011
Schon seit einigen Tagen kann ich Stachelbeeren ernten und zu Kuchen, Marmeladen und Pürees verarbeiten oder auch nur für den Winter einfrieren. So gut die Beeren auch schmecken, es ist doch ziemlich mühsam die reifen unter den Stacheln auch zu finden und zu pflücken.
Etwas besser geht das mit den schwarzen Johannisbeeren, allerdings sind diese ja viel kleiner, so dass es doch einige Zeit brauchen würde, genügend für einen Kuchen zu sammeln. Daher ziehe ich es vor, immer nur wenige für den Obstsalat oder ein Müsli zu ernten.
Sehnsüchtig schaue ich immer nach den roten Johannisbeeren, aber auch wenn sie sich langsam ins Rötliche verfärben, es wird doch noch einige Tage dauern, bis diese zum Ernten sind.
Dagegen gibt es nur noch ganz wenige Walderdbeeren, die sich vor ein oder zwei Jahren bei uns im Garten ohne unser Zutun gewachsen sind.
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Posted by herbert - Juni 24th, 2011
400 g gekochte Kartoffeln vom Vortag grob reiben.
100 g Möhren, 100 g Kohlrabi grob reiben, 100 g Fenchel in sehr feine Scheiben schneiden, 100 g Lauch in dünne Ringe schneiden, alles mit 200 g Schmand, 2 Eiern und 2 EL geriebenen Parmesan mischen.
Mit Kräutersalz, Majoran, Basilikum, Pfeffer, Chili und Muskat kräftig würzen.
In eine nicht zu große Auflaufform geben und glattstreichen.
100 g Emmentaler fein reiben und den Auflauf damit großzügig bestreuen.
Bei 180 Grad je nach Höhe des Auflaufs 45-55 min backen, nach dem Ausschalten des Backofens noch einige min nachbacken.
Dann servieren, dazu passt ein Gemüsepüree oder eine Tomatensoße.
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Posted by herbert - Juni 23rd, 2011
Die ersten Stachelbeeren aus dem eigenen Garten mussten gestern für ein durchaus gelungenes Experiment herhalten, denn der Kuchenteig war doch etwas ungewöhnlich.
250 g Weizen, 50 g Roggen fein mahlen, mit 3 TL Backpulver vermischen.
200 g Honigmelone (ohne Schale gewogen) pürieren, die Hälfte des Pürees zum Mehl geben und mit 120 g Butter, 2 Eiern, 100 g Honig und Vanille zu einem streichfähigen Rührteig verarbeiten.
Eine Springform gut einfetten, 2/3 des Teigs hineingeben und glattstreichen. 6- 700 g Stachelbeeren mit 1-2 ELflüssigem Honig verrühren, dann auf den Teig geben.
In den restlichen Teig das zurückgelassene Püree geben, mit 50 g Honig, 50 g Haselnüsse und 1 Ei verrühren. Löffelweise über die Stachelbeeren geben. Bei 180 Grad ca. 35-40 min, im ausgeschalteten Ofen noch einige min nachbacken. Dann herausnehmen, erkalten lassen und genießen.
Tipp: Wer die Beeren gerne weicher hat, kann die Stachelbeeren vorher kurz andünsten.
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