Posted by herbert - Mai 31st, 2011
Im folgenden Rezept verwende ich Gurken, Tomaten und auch Blattsalat. Kann ich das wirklich riskieren, nachdem Hype um EHEC. Ja, denn ich bin überzeugt, dass regionale Bioware unbedenklich ist, man muss keine Gurken aus dem Ausland kaufen.
250 g Gurke gut waschen und in dünne Scheiben schneiden.
250 g roten Rettich putzen und in dünne Scheiben schneiden.
1 kleine rote Zwiebel fein würfeln.
100 g jungen Spinat entstielen und in gut 1 cm breite Streifen schneiden.
50 g Ruccola entstielen, große Blätter halbieren.
100 g Erdbeeren in dünne Scheiben schneiden.
Alles durchmischen.
150 ml saure Sahne mit 3 EL Balsamico-Essig und 3 EL Sonnenblumenöl verrühren, mit Kräutersalz, Pfeffer, 1 TL Tomatenmark und Oregano kräftig würzen. Über den Salat gießen und alles gut durchrühren. 10 min durchziehen lassen.
Tipps
Wenn es einheimische Biotomaten gibt, kann man auch noch 1-2 achteln und dazugeben.
Veganer nehmen statt saurer Sahne Gemüsebrühe.
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Posted by herbert - Mai 30th, 2011
In der Juni-Ausgabe von Stiftung Warentest wurden 22 Sorten Balsamico-Essig unter die Lupe genommen und dabei stellte sich heraus, dass teuer nicht unbedingt gut sein muss. Einer der teuersten war der schlechteste. Fast 100 € für den Liter und das Testergebnis mangelhaft, dagegen kosten die beiden besten nur zwischen 3 und 8 Euro pro Liter.
Hier und hier können Sie mehr darüber lesen.
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Posted by herbert - Mai 29th, 2011
Wie gut ein veganer Kuchen schmecken kann, beweist das folgende Rezept. Wer sich nicht vegan ernährt und mehr auf Vollwertigkeit setzt, nimmt Honig statt Sirup.
200 g Dinkel und 30 g Roggen fein mahlen.
100 g Margarine in kleine Stückchen schneiden, mit dem Vollkornmehl verkrümmeln.
50 g Sirup, 3 EL Mineralwasser und Vanille dazugeben, alles zu einem Teig verrühren und ca. 15 min an einem kühlen Ort ruhen lassen.
Dann den Teig in einer gefetteten Springform auslegen, knapp 2 cm hohen Rand anarbeiten.
600 g Stachelbeeren auf dem Boden verteilen und bei 180 Grad 20 min backen.
100 g Erdbeeren pürieren und mit je 100 ml roten Traubensaft und Wasser sowie 1 EL Sirup verrühren. Aufkochen.
1 gehäuften TL Agar-Agar in etwas Wasser auflösen, in die kochende Flüssigkeit geben, kurz köcheln lassen und dann über die Stachelbeeren gießen.
Bei 180 Grad weitere 15 min backen, dann für 5 min auf 100 Grad zurückschalten und dann 10 min bei ausgeschaltetem Ofen nachbacken.
Herausnehmen und vollends abkühlen lassen. Erst nach mehreren Stunden aufschneiden.
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Posted by herbert - Mai 28th, 2011
220 g Weizen fein mahlen, mit 100 g kalter Butter in kleine Stückchen schneiden und schnell verkneten.
50 g Honig, 2 EL Mineralwasser, Salz, Vanille zugeben, weiter kneten. Den zu einer Kugel geformten Teig mindestens 15 min kühlstellen.
Dann in er gefetteten Springform auslegen und ca. 2 cm hohen Rand anarbeiten, dann im Backofen bei 180 Grad ca. 10 min vorbacken.
500 g nicht zu große Erdbeeren auf dem Boden verteilen.
250 g Schmand mit 150 ml Sahne, 2 EL Dinkelgrieß, 50 g Honig und 3 Eiern verrühren.
Über die Erdbeeren gießen.
Im Backofen bei 180 Grad weitere 30 min backen, dann auf 150 Grad zurückschalten und nach weiteren 15 min den Ofen ausschalten und noch 5-10 min nachbacken.
Herausnehmen und vollkommen abkühlen lassen.
Tipps
Damit der Boden und Rand besser seine Form behält, kann man 500 g Erbsen blind mitbacken und dann herausnehmen, bevor die Erdbeeren verteilt werden.
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Posted by herbert - Mai 26th, 2011
Wie jedes Jahr machten wir auch dieses Jahrauf dem Härtsfeld, genauer gesagt bei Dischingen eine Orchideenwanderung und waren zunächst sehr enttäuscht, denn an den beiden Heideflächen gab es nur wenige, sehr wenige Exemplare und die meisten, Knabenkräuter und Waldhyazinthen, waren auch noch ziemlich mickrig.

Frauenschuh ©ingrid walker-winter
Daher habe ich mir überlegt, ob es sich überhaupt lohnt, den etwas längeren Abstecher zum Standort des Frauenschuhs zu machen, aber da wir uns auch etwas bewegen wollten, haben wir uns auf den Weg gemacht und diese Orchideen waren in voller Blüte, obwohl es schon den Anschein hatte, dass die Pflanzen etwas kleiner waren, als wir sie in Erinnerung hatten. Auch einige schwertblättrige Waldvögelein haben wir gefunden.
Interessant auf dem Rückweg waren auch noch die zweifarbigen Akeleien.
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