Auch in der Küche Kopf einschalten

Posted by herbert - Dezember 21st, 2010

Das muss ich wieder mehr beherzigen, denn gestern habe ich zum x-ten Mal meinen Quarkstollen (genauer gesagt, zwei kleine Stollen) gebacken und kaum war die Backzeit vorbei, wollte ich mein Weihnachtsbrot backen. Soweit so gut, da ich den Quarkstollen auf Backpapier gebacken hatte, wollte ich das Blech weiter als Unterlage für das Weihnachtsbrot verwenden.

Allerdings wollte ich mir ersparen, das heiße Blech aus dem Ofen zu nehmen und habe versucht, den heißen Quarkstollen mit einem kleinen, na ja, nicht so ganz kleinen Pfannenwender auf dem Ofen zu holen, doch das ging beim kleineren nocht gut, doch beim größeren  leider schief, denn der Stollen brach auseinander. Glücklicherweise fielen fast alle Teile auf das Backpapier und so konnte ich die Reste retten. Schmecken tut der Stollen ganz ausgezeichnet, aber das Aussehen!!

Glücklicherweise erwarten wir keine Gäste, obwohl, so schlimm wäre es auch nicht gewesen, denn mein Weihnachtsbrot schmeckt auch vorzüglich und natürlich auch der kleine Quarkstollen.

Faulheit ist manchmal gut, mitunter aber auch falsch. Daher sollte man auch in der Küche immer überlegen, was man machen kann.

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2 Responses to “Auch in der Küche Kopf einschalten”

  1. Rainer

    Solange keiner der Stollen auf den Boden gefallen ist, ist ja nichts schlimmes passiert. Klar ist es ärgerlich wenn nach der ganzen Arbeit der Stollen nicht so aussieht wie man sich das wünscht. Hauptsache ist doch das er schmeckt. SChlimmer wäre es gewesen wenn bereits vorher der Teig irgendwo gelandet wäre wo er nicht hingehört.

  2. herbert

    Geschmeckt haben die Teile gut wie immer und sie sind schon weg. Jetzt habe ich noch den schönen Stollen und das Weihnachtsbrot

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