Nach dem Ende zurück (1)

Posted by herbert - November 4th, 2010

19.9 Ansbach – Zailach

Wir starten am Ortsrand von Ansbach und lassen zunächst das Stück von der Altstadt bis hierher aus, wobei mir der Sinn dieses Vorschlags nicht so recht einleuchtet, außer dass das Parken im Innenstadtbereich nicht ganz billig ist, doch es sollte sich noch aus einem weiteren Grund als vorteilhaft herausstellen.

Zunächst hat die Wettervorhersage Recht, es herrscht Hochnebel, doch wenn er weiter Recht haben sollte, dann müsste dieser sich bald lichten und die Sonne zum Vorschein kommen, doch darauf warten wir lange, sehr lange vergebens. Nach wenigen Schritten auf einem befestigten Weg gehen wir einem Lehrpfad folgend zum Wald und können auf einem Naturpfad weiterwandern.

17 spinnwebe

Die Wanderung ist ziemlich zeitraubend, denn vor allem die großen Informationstafeln haben es Ingrid angetan und so bleiben wir länger als es günstig ist auf diesem Weg, kommen dabei an einem seltenen Mispelbaum vorbei  und suchen dann etwas mühsam einen Weg zurück zum ausgeschilderten Wanderweg. Doch es führt kein Weg durch den Wald nach Osten, als wir dann doch einen findet, endet er nach kurzer Zeit und wir müssen uns durch den Wald zum Waldrand schlagen, gehen hinüber zur Ranganklinik und gehen auf der Straße, die aber wenig befahren ist, nach Strüth.

Wir durchqueren den Ort mit seinen hübsch hergerichteten 3-Seithöfen und machen am Waldrand auf einer Bank, die geschützt unter Bäumen steht, Pause, denn der Himmel ist nicht heller geworden, sondern dunkler und es nieselt sogar immer wieder leicht. Wir folgen dem Wanderweg, der in einem sehr weiten Bogen fast wieder auf die Straße zurück führt und Ingrid vergrößert ihn noch durch den Besuch eines Teichs. Nun bin ich immer dafür Straßen zu vermeiden, aber nach einigen hundert Meter Straße einen Bogen von 500 m Länge zu schlagen, nur um 100 m Straße zu vermeiden, erscheint mir nicht unbedingt sinnvoll.

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