Posted by herbert - Oktober 24th, 2010
300 g Rote Bete säubern und gut abbürsten, in nicht zu große Würfel schneiden.
500 g Süßkartoffeln schälen und in ebensolche Würfel schneiden.
1 kleine Zwiebel und 15 g Ingwer klein schneiden, in 10 g Butter kurz anbraten, dann 400 ml Gemüsebrühe und das Gemüse zugeben.
Alles gut 10 min dünsten und dann im Mixer pürieren, mit Sojasauce, Kräutersalz, Pfeffer, Cayennepfeffer kräftig würzen und nochmals aufkochen.
Vom Herd nehmen und 100 ml saure Sahne zugeben. Gut verrühren und sofort servieren.
Wer will kann noch mit Petersilie oder Schnittlauch garnieren und evtl. noch einen Klacks geschlagene Sahne vor dem Servieren auf die Suppe geben.
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Posted by herbert - Oktober 21st, 2010
Immerhin schon nach 3 Tagen hat foodwatch auf meine Beschwerde reagiert. Dabei wurde mir zunächst für meine Interesse an der Arbeit von foodwatch gedankt und für meine Nachricht.
Dann wurde mir mitgeteilt, dass ich an einer Verlosung für ein Buch bei foodwatch teilgenommen habe – was richtig ist – und dabei habe ich zugestimmt, dass ich über Aktivitäten auf dem Laufenden gehalten werdenund per Newsletter, telefonisch oder per Post informiert werden will, auch dies dürfte zutreffen. Doch unter Aktivitäten habe ich – naiv wie ich vielleicht war – Aktionen zum Verbraucherschutz erwartet und keine Anrufe, in denen ich massiv als Fördermitglied oder Spender angesprochen würde. Aber natürlich sind auch diese Werbeanrufe eine Aktivität von foodwatch. Wenn auch eine, die ich eher von Unternehmen erwartet hätte, mit denen ich lieber keine Geschäfte machen würde.
Zuletzt wurde ich gebeten, foodwatsch gewogen zu bleiben.
Diese musste ich in meinem Antwortmail leider ausdrücklich verneinen.
So das war hoffentlich das letzte Mal, dass ich foodwatch in meinem Blog erwähne werde.
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Posted by herbert - Oktober 20th, 2010
Als ich heute auf dem Markt war, lachten mich bei einem Obsthändler Quitten an und dieser Einladung konnte ich natürlich nicht widerstehen. Da mir aber die Zeit für einen Kuchen fehlte, machte ich mich an ein Mus heran, genauer gesagt, habe dann zwei hergestellt und das hat dann auch Zeit gekostet.
Quittenmus
80 g Honig und 50 ml Orangensaft erhitzen.
400 g Quitten schälen und das (sehr) harte Kerngehäuse herausschneiden. In Scheiben schneiden, zum Orangenhonig geben, aufkochen und 10 min köcheln lassen. Pürieren, ggf. noch etwas Honig oder Obstsaft zugeben, dann nochmals aufkochen und in ein Schraubglas füllen und erkalten lassen.
Quittenkürbismus
80 g Honig und 100 ml roten Traubensaft erhitzen, 5 g Ingwer klein schneiden und dazugeben.
150 g geschälten Kürbis würfeln, in den Honigsaft geben und 15 min köcheln lassen.
250 geschälte und vom Kerngehäuse befreite Quitten würfeln und nach 5 min zum Kürbis geben.
Alles pürieren und noch 2-3 EL Kokosraspeln und 2-3 EL Traubensaft zugeben, nochmals aufkochen, dann in ein Schraubglas füllen und erkalten lassen.
PS:
Gerade fällt mir – natürlich zu spät – dass die Quitten durchaus fotogen waren.
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Posted by herbert - Oktober 18th, 2010
Eigentlich hielt ich foodwatch bisher für eine ganz sinnvolle Einrichtung. Bisher hatte ich den foodwatch newsletter abonniert, obwohl mich die ständige Bitte um Spenden oder Mitgliedschaft schon leicht gestört hat.
Aber jetzt ist für mich der Ofen aus, werde ich doch gerade mitten in der Arbeit durch einen Telefonanruf von Foodwatch gestört und es wird versucht, mich für eine Unterstützung (sprich Geld) zu gewinnen.
Sorry, so geht es doch nicht.
Ich werde gleich mal prüfen, ob ich durch das Abonnieren des Newsletters unabsichtlich meine Einwilligung zu einem Werbeanruf gegeben habe, wenn nicht, dann wird mein Anwalt Arbeit und foodwatch Ärger bekommen.
Selbstverständlich werde ich den Newsletter kündigen und auch über keine Aktion von foodwatch hier schreiben.
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Posted by herbert - Oktober 18th, 2010
Ganz so groß, wie einer der schwersten Kürbisse (mehr als 450 kg) beim Wettwiegen in Ludwigsburg war mein “Sweet Mami”, den ich letzthin gekauft habe, natürlich nicht, aber es blieb noch einiges übrig, als ich den Kuchen gebacken hatte.
Daher beschl0ss ich gleich noch süßes Kürbismus herzustellen, als Brotbelag, in den Joghurt oder zu Waffeln oder Pfannkuchen.
Kürbis schälen, ( jetzt weiss ich noch besser als vorher, warum ich ein Hokkaido-Fan bin), 300 g Fruchtfleisch klein würfeln, mit 100 ml Orangensaft, 50 g Honig erhitzen und 5-8 min zugedeckt köcheln lassen.
1 Banane in Scheiben schneiden, dazugeben und nochmals 5 min dünsten.
Alles pürieren, fertig. In ein Schraubglas füllen und erkalten lassen. Im Kühlschrank aufbewahren.
Tipps.
Wer will, kann auch noch etwas Ingwer mitdünsten, Mutige geben noch eine getrocknete Chilischote dazu, und nicht so Mutige würzen mit Zimt.
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