Johannisbeertorte

Posted by herbert - Juli 24th, 2010

Hier mal eine Variante mit Mürbteig, nicht ganz üblich, aber wie immer sehr lecker:

220 g Weizen fein mahlen, mit 100 g Butter, 80 g Honig, 1-2 EL Sahne zu einem Teig verrühren.

Den Teig etwas ruhen lassen, auf der Kuchenform auswellen und einen Rand anarbeiten. Im Backofen bei 180 Grad ca. 25-30 min backen. Um das Abrutschen des Randes zu verhindern, kann man Linsen blind mitbacken und diese nach dem Backen wieder entfernen.

Auf dem Boden 2-3 El gemahlene Mandeln verteilen, darüber 500 g rote Johannisbeeren.

400 g Honigmelone pürieren und mit 80 g Honig aufkochen, vom Herd nehmen.

Gut 1/2 TL Agar-Agar in 2 EL Wasser einrühren, in das Melonenpüree einrühren, dieses wieder aufkochen. Die Masse über die Johannisbeeren verteilen und den Kuchen an einen kalten Ort stellen und baldmöglichst in den Kühlschrank stellen, damit der Guß schnell fest wird.

Des Rätsels Lösung: Buchweizen

Posted by herbert - Juli 23rd, 2010

Buchweizen ©walker

Buchweizen ©walker

Nachdem bereits am ersten Tag die Pflanze richtig erraten wurde, hier ein Bild, in dem die Samen besser zu erkennen sind und noch einige Info zum Buchweizen:

Trotz des Namens gehört der Buchweizen nicht zu den Getreidesorten, sondern zu den Knöterichgewächsen, wird aber in der Zubereitung und in der Vollwertküche gerne wie Getreidesorten verwendet.

Die Vorsilbe „Buch“ zeigt die optische Nähe der Samen zu Bucheckern.

Die Pflanze wird bis zu 60 cm hoch, liebt warmes und trockenes Klima, ist dafür aber sehr kälteempfindlich. Neben Asien als Ursprungsgebiet wird Buchweizen heute auch in den USA und Kanada angebaut.

Die Bilder stammen aus dem Botanischen Garten der Uni Ulm.

Buchweizen hat einen hohen Gehalt an lebenswichtigen Aminosäuren wie Lysin, viel Vitamin B und E, sowie die Mineralstoffe Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen und Fluor.

Der Buchweizen muss immer geschält werden, da die Schale auch durch Kochen nicht weich wird.

Um welche Pflanze handelt es sich hier?

Posted by herbert - Juli 22nd, 2010

16 buchweizen

Die Samen dieser Pflanze haben in der Vollwertküche eine gewisse Bedeutung. Wissen Sie, um welche Pflanze es sich handelt und wie man die Samen verwendet?

Ich bin gespannt, wer mir die richtige Antwort nennen kann, der erste, der sie nennt, erhält mein Süßkartoffelkochbuch als Geschenk.

In wenigen Tagen gibt es dann hier die Auflösung.

Träublesgebäck

Posted by herbert - Juli 21st, 2010

Lange habe ich überlegt, wie ich das Kind wohl taufen soll, aber leider ist mir nichts besseres eingefallen, vielleicht haben Sie ja eine bessere Idee. Hier ist auf alle Fälle das Rezept:

280 g Weizen oder Dinkel und 70 g Roggen fein mahlen.

Mit 80 g Butter, 1 Ei, 50 ml Sahne, 100 g Honig ca. 10 min kneten, an einem warmen Ort ca. 30 min ruhen lassen.  (Einen solchen Ort zu finden, ist bei den derzeitigen Temperaturen ja nicht besonders schwierig)

300 g Träuble unterkneten, nochmals 10 min gehen lassen. Kleine Wecken formen, Ofen vorheizen und bei 200 Grad ca. 30 min backen, die letzten min ggf. auf 180 Grad herunterschalten, damit das Gebäck nicht zu braun wird. Noch 5-10 min im ausgeschalteten Ofen belassen, dann herausnehmen und abkühlen lassen.

Träublesgebäck ©walker

Träublesgebäck ©walker

Meine Lieblingskuchenbeeren sind reif

Posted by herbert - Juli 19th, 2010

Nach der Stachelbeerschwemme geht es gleich weiter, jetzt sind die Träuble, genauer gesagt die roten Johannisbeeren reif und müssen dringend gepflückt werden, denn ich stehe im Wettstreit mit den Amseln in unserem Garten. Wenn ich mich nicht sehr spute, dann verliere ich den Kampf gegen die Vögel.

Amsel ©walker

Amsel ©walker

Heute habe ich schon mal einen Kuchen gebacken und auch noch eine Portion eingeforen. Jetzt muss ich mir nur noch etwas für den morgigen Tag überlegen und für Übermorgen und für Überübermorgen.

Gerade habe ich noch einige, na ja, mehr als einige Träuble mit Joghurt verspeist und morgen früh noch ins Müsli, aber da könnte ich auch mal schauen, was die schwarzen Träuble machen

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