Wanderstrecke Harburg – Donauwörth

Posted by herbert - März 29th, 2009

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In Harburg stellen wir unser Auto in der Nähe des Bahnhofs ab und gehen durch die Altstadt zur steinernen Brücke, die gegenüber unserer letzten Wanderung restauriert wurde, bei den Häusern herrscht allerdings weiterhin die Notwendigkeit des Renovierens vor.

Wir steigen steil zum Schloss empor, wo eigentlich das gleiche gilt. So setzen wir bald unsere Wanderung immer entlang der Hangkante vor und haben immer wieder einen schönen Ausblick auf die Wörnitz, die Stadt und die Burg.

Kurzzeitig müssen wir auf einer Straße gehen und jetzt kommt zum Wind auch öfter die Sonne hervor.

Ebermergen verlassen wir Richtung Süden und gehen zunächst in einem Tal leicht aufwärts, dann steigen wir steiler zum Wald hoch, durchqueren diesen zum größten Teil und treffen dann wieder auf unseren Wanderweg, dem wir abwärts zur Bahnlinie folgen.

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Vorbei am Haltepunkt überqueren wir bei einer Schranke die Gleise und sehen, nachdem wir die ersten Häuser hinter uns gelassen haben, die auf einem Fels stehende Kapelle von Wörnitzstein und die steinerne Brücke, die wir kurz darauf nutzen, um die Wörnitz zu überqueren.

Durch ein Portal steigen wir viele Treppenstufen hinauf zu der – wie üblich – geschlossenen Kapelle, in deren sonnigen Windschatten können wir mit Blick auf die von Paddlern belebten Wörnitz unsere Vesperbrote verspeisen.

Hinunter in den Ort, den wir nach Süden verlassen. Wir haben Glück, denn den Südostwind hält eine Heckenreihe weitestgehend von uns fern.

In weitem Bogen wenden wir uns in Richtung Donauwörth, begleitet von Herbstbäumen und der mäandernden Wörnitz.

Durch einen Fußgängertunnel, in den auf einer Seite ein Vereinsheim eingebaut ist, erreichen wir einen Park mit dem Felsen Wörth, dem Ursprung der Stadt. Kurz gehen wir im Park, den wir durch ein Tor in der Stadtmauer verlassen und nach wenigen Schritten sind wir beim Rathaus und gehen entlang der schönen Fassaden, doch etwas genervt von dem starken Verkehr in Richtung Stadtkirche und Fuggerhaus.

Machen einen Abstecher zur Invalidenkaserne, gehen hinab zur Wörnitz und steigen die Treppen hoch zum ehemaligen Kloster. Wieder hinab ins Tal und entlang der Stadtmauer kommen wir zum einzig noch erhalten Stadttor. Wir gehen kurz über die bebaute Insel und steuern dann den Bahnhof an.

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