Gefüllte Süßkartoffeln

Posted by Herbert - März 31st, 2009

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4 mittelgroße Süßkartoffeln in Salzwasser aufkochen und 10 min köcheln lassen, herausnehmen und schälen, dann der Länge nach halbieren.

Mit einem Teelöffel die Teile aushöhlen, so dass noch gut ½ cm Rand bleibt.

Die herausgenommene Süßkartoffelmasse mit 50 – 80 ml Sahne pürieren, dann 150 g gemahlene Walnüsse und 50 g Parmesan zufügen, mit 1 Tl mittelscharfem Senf, Kräutersalz, Paprika, kräftig würzen, alles gut verkneten und die Süßkartoffeln damit füllen.

In eine leicht gefettete Auflaufform geben, 100 ml Gemüsebrühe zugießen und zugedeckt 10 min bei 200 0, dann aufdecken und nochmals 10 min bei gleicher Hitze braten. Herausnehmen und heiß servieren.

Tipps

Statt Parmesan können Sie auch geriebenen Emmentaler verwenden und die Füllung zusätzlich damit bestreuen. Als weiteres Gewürz können Sie noch Majoran oder Oregano verwenden.

Natürlich können Sie auch andere Nüsse oder Dinkelgrieß verwenden.

Dazu passt z.B. eine Zwiebel- oder Tomatensauce.

Gerieben, geraspelt oder gewürfelt

Posted by Herbert - März 29th, 2009

 Und immer schmeckt das jeweilige Gemüse ganz anders und so kann man Salate, Rohkost oder Gemüsegerichte immer ganz individuell und unterschiedlich gestalten, selbst wenn Sie z.B. fast die identische Marinade verwenden.

Auch der Zeitaufwand ist deutlich unterschiedlich, am schnellsten geht das Raspeln, während Reiben und Würfeln mehr Zeit in Anspruch nehmen, beim Abspülen hinterher ist der Unterschied nicht gravierend, obwohl ein Schneidebrett schneller als eine Gemüsereibe zu säubern ist.

Heute habe ich mal alles klein gewürfelt, was eben zu würfeln ging, z.B. schwarzen Rettich, Möhren, gekochte Kartoffel vom Vortag, Käse und das Ganze in einer Marinade aus geriebener Steckrübe, Apfelessig, Gemüsebrühe, Sonnenblumenöl, Kräutersalz, Pfeffer und Paprika. Das Gemüse habe ich dann etwas länger ziehen lassen, ehe ich dann noch Rucola und Pilze zugefügt habe.

Wanderstrecke Harburg – Donauwörth

Posted by Herbert - März 29th, 2009

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In Harburg stellen wir unser Auto in der Nähe des Bahnhofs ab und gehen durch die Altstadt zur steinernen Brücke, die gegenüber unserer letzten Wanderung restauriert wurde, bei den Häusern herrscht allerdings weiterhin die Notwendigkeit des Renovierens vor.

Wir steigen steil zum Schloss empor, wo eigentlich das gleiche gilt. So setzen wir bald unsere Wanderung immer entlang der Hangkante vor und haben immer wieder einen schönen Ausblick auf die Wörnitz, die Stadt und die Burg.

Kurzzeitig müssen wir auf einer Straße gehen und jetzt kommt zum Wind auch öfter die Sonne hervor.

Ebermergen verlassen wir Richtung Süden und gehen zunächst in einem Tal leicht aufwärts, dann steigen wir steiler zum Wald hoch, durchqueren diesen zum größten Teil und treffen dann wieder auf unseren Wanderweg, dem wir abwärts zur Bahnlinie folgen.

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Vorbei am Haltepunkt überqueren wir bei einer Schranke die Gleise und sehen, nachdem wir die ersten Häuser hinter uns gelassen haben, die auf einem Fels stehende Kapelle von Wörnitzstein und die steinerne Brücke, die wir kurz darauf nutzen, um die Wörnitz zu überqueren.

Durch ein Portal steigen wir viele Treppenstufen hinauf zu der – wie üblich – geschlossenen Kapelle, in deren sonnigen Windschatten können wir mit Blick auf die von Paddlern belebten Wörnitz unsere Vesperbrote verspeisen.

Hinunter in den Ort, den wir nach Süden verlassen. Wir haben Glück, denn den Südostwind hält eine Heckenreihe weitestgehend von uns fern.

In weitem Bogen wenden wir uns in Richtung Donauwörth, begleitet von Herbstbäumen und der mäandernden Wörnitz.

Durch einen Fußgängertunnel, in den auf einer Seite ein Vereinsheim eingebaut ist, erreichen wir einen Park mit dem Felsen Wörth, dem Ursprung der Stadt. Kurz gehen wir im Park, den wir durch ein Tor in der Stadtmauer verlassen und nach wenigen Schritten sind wir beim Rathaus und gehen entlang der schönen Fassaden, doch etwas genervt von dem starken Verkehr in Richtung Stadtkirche und Fuggerhaus.

Machen einen Abstecher zur Invalidenkaserne, gehen hinab zur Wörnitz und steigen die Treppen hoch zum ehemaligen Kloster. Wieder hinab ins Tal und entlang der Stadtmauer kommen wir zum einzig noch erhalten Stadttor. Wir gehen kurz über die bebaute Insel und steuern dann den Bahnhof an.

Verführung auf dem Wochenmarkt

Posted by Herbert - März 28th, 2009

Gerade komme ich vom Wochenmarkt wieder heim und noch habe ich den dort lauernden Verführungen widerstanden.

Aber das ist gar nicht so einfach, denn nach den langen Monaten mit dem Gemüse, das man im Winter erhält, ist es natürlich besonders verführerisch, wenn man schon wieder anderes, frisches Gemüse angeboten wird, z.B. Bärlauch und auch Rhabarber. Doch ich kaufe immer (naja fast immer) entsprechend der jeweiligen Jahreszeit ein und es ist noch nicht ganz die Zeit dafür, denn auch wenn schon die ersten Frühjahrsblüher da sind, noch liegt bei uns teilweise Schnee, den es die letzten Tage bei uns gegeben hat und den auch noch nicht der gerade niedergehende Starkregen beseitigt hat.

19-weg-wolken-kopie.jpgAber bald ist es soweit.

Gemüseresteverwertungseintopf

Posted by Herbert - März 27th, 2009

Heute habe ich mal in Kühlschrank und Speisekammer nachgeschaut, was eigentlich dringend gegessen werden müsste und daraus ist ein besonders leckerer Eintopf geworden.

Zuerst habe ich eine kleine Zwiebel in Butter angebraten, dann 1 Kartoffel geschält und grob geraspelt und das Ganze in Gemüsebrühe ca. 10 min gekocht. Dann habe ich die Reste einer Sellerie und einer Steckrübe ebenso wie eine Topinamburknolle und eine Möhre grob geraspelt, und in den Topf gegeben, mit Majoran, Kreuzkümmel, Kurkuma, Fenchel, Peffer, Paprika und Kräutersalz gewürzt.

Eigentlich schmeckt das schon toll, aber ich habe mir noch Joghurt untergerührt und mit Chili nachgewürzt.

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