Wanderstrecke Marktoffingen – Nördlingen

Posted by herbert - Dezember 20th, 2008

Naß ist es heute, ungemütlich kalt, es regnet in den bisher so schönen Schnee hinein. Da jagt man keinen Hund vors Haus und in der Stadt herrscht pure Hektik, Vorweihnacht halt.

Da setze ich mich in einen bequemen Sessel, trinke indischen Gewürztee und nasche vom Früchtebrot und den Orangen-Mascarpone-Plätzchen und blättere in meinen Aufzeichnungen von unseren Wanderungen auf dem Wanderweg Romantische Straße.

Daran habe ich mich heute gerne erinnert.

125-gans-laust-hund-hp.jpg

Wir stellen unser Auto oberhalb der Kirche in Marktoffingen ab und steigen ins Dorf hinab, um anschließend leicht zu einer kleinen Anhöhe aufzusteigen. Wir sind doch eigentlich schon im Ries oder etwa doch nicht? Aber es ist nicht flach, sondern es gibt immer wieder Hügel.

Glücklicherweise gibt es auch Wolken und nicht nur Sonne, denn Schatten gibt es sonst kaum auf der Strecke, auf der wir an einer geologischen Besonderheit in einem Steinbruch vorbeikommen, auch wenn ich nicht ganz verstehe, was daran besonders ist.

Dann müssen wir uns entscheiden, rechts oder links. Da Wallerstein links von uns liegt, gehen wir nach rechts, durchqueren einen kleinen Ort und wandern weiter nach Osten bis zur Bahnlinie und jetzt liegt Wallerstein rechts.

Entlang des Bahndamms kommen wir an einem gelb blühenden Feld vorbei, ist jetzt Frühjahr fragen wir uns deshalb. Auf Höhe der ersten Häuser Wallersteins überqueren wir die Bahnlinie, ist heute keine Gefahr, denn die Museumsbahn fährt erst in einigen Wochen wieder.

Wir durchqueren die Brauerei und steigen auf den Wallersteiner Fels, hier haben wir einen schönen Rundumblick ins Nördlinger Ries, aber der Blick nach Nördlingen selbst ist nicht so berauschend.

Abwärts kommen wir im Ort an einer Tieridylle vorbei, 2 Hunde, 1 Gans und 5 Schildkröten sehen wir, wobei es scheint, als flüstere die Gans dem einen Hund etwas ins Ohr oder zwickt sie in vielleicht oder laust sie ihn?

Vorbei an der Rundkapelle gehen wir zum Schloss, das sich heute ziemlich sperrig zum Fotografieren zeigt.

Bald verlassen wir das Städtchen und jetzt sollte die sonnige, vielleicht sogar heiße Strecke kommen, doch die Sonne versteckt sich meist hinter den Wolken und dafür bläst aus der Richtung in die wir gehen, ein unangenehmer, kalter Wind.

Ein Bild zurück zum Fels und mehrere Bilder voraus zum Daniel prägen die Wanderstrecke. Wir durchqueren Baldingen und erreichen über das gleichnamige Tor die Nördlinger Altstadt.

Hier kehren wir in einem Straßencafe in der Fußgängerzone kurz ein und absolvieren dann den historischen Stadtrundgang. Interessant ist heute neben den bekannten Sehenswürdigkeiten die Luft-Kunst in der Fußgängerzone.

 Wir stellen unser Auto oberhalb der Kirche in Marktoffingen ab und steigen ins Dorf hinab, um anschließend leicht zu einer kleinen Anhöhe aufzusteigen. Wir sind doch eigentlich schon im Ries oder etwa doch nicht? Aber es ist nicht flach, sondern es gibt immer wieder Hügel.

Glücklicherweise gibt es auch Wolken und nicht nur Sonne, denn Schatten gibt es sonst kaum auf der Strecke, auf der wir an einer geologischen Besonderheit in einem Steinbruch vorbeikommen, auch wenn ich nicht ganz verstehe, was daran besonders ist.

Dann müssen wir uns entscheiden, rechts oder links. Da Wallerstein links von uns liegt, gehen wir nach rechts, durchqueren einen kleinen Ort und wandern weiter nach Osten bis zur Bahnlinie und jetzt liegt Wallerstein rechts.

Entlang des Bahndamms kommen wir an einem gelb blühenden Feld vorbei, ist jetzt Frühjahr fragen wir uns deshalb. Auf Höhe der ersten Häuser Wallersteins überqueren wir die Bahnlinie, ist heute keine Gefahr, denn die Museumsbahn fährt erst in einigen Wochen wieder.

Wir durchqueren die Brauerei und steigen auf den Wallersteiner Fels, hier haben wir einen schönen Rundumblick ins Nördlinger Ries, aber der Blick nach Nördlingen selbst ist nicht so berauschend.

Abwärts kommen wir im Ort an einer Tieridylle vorbei, 2 Hunde, 1 Gans und 5 Schildkröten sehen wir, wobei es scheint, als flüstere die Gans dem einen Hund etwas ins Ohr oder zwickt sie in vielleicht oder laust sie ihn?

Vorbei an der Rundkapelle gehen wir zum Schloss, das sich heute ziemlich sperrig zum Fotografieren zeigt.

Bald verlassen wir das Städtchen und jetzt sollte die sonnige, vielleicht sogar heiße Strecke kommen, doch die Sonne versteckt sich meist hinter den Wolken und dafür bläst aus der Richtung in die wir gehen, ein unangenehmer, kalter Wind.

Ein Bild zurück zum Fels und mehrere Bilder voraus zum Daniel prägen die Wanderstrecke. Wir durchqueren Baldingen und erreichen über das gleichnamige Tor die Nördlinger Altstadt.

Hier kehren wir in einem Straßencafe in der Fußgängerzone kurz ein und absolvieren dann den historischen Stadtrundgang. Interessant ist heute neben den bekannten Sehenswürdigkeiten die Luft-Kunst in der Fußgängerzone.

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