10. Etappe Langenwetzendorf – Greiz

Posted by herbert - Oktober 17th, 2008

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Heute haben wir keine lange Anfahrt, dafür aber eine etwas längere Tour. Zunächst an der Straße entlang, dann idyllisch an der Leuba und schließlich an der Talsperre erreichen wir Hain und unsere Ferienwohnung.Hier ist die Wanderung für Della, die in den letzten Tagen sich doch etwas müde gelaufen hat, beendet.Wir blicken nochmals zum bedeckten Himmel, aber es sieht nicht so aus, als wenn es bald regnen würde und so setzen wir unsere Wanderung kurz auf der Straße und dann auf einem Feldweg fort.Im Wald schaut mich ein Reh ziemlich lange an, erst als sie Ingrid kommen sieht, flüchtet es. Eine Kuhherde mit vielen kleinen Kälbchen erfordert heftiges Fotografieren. Wenig später sehen wir einen Specht, allerdings ist er fast zu weit weg zum Fotografieren, aber ich versuche es trotzdem.

Vor Kühdorf biegen wir nach rechts in einen Feldweg ein. Im Wald überqueren wir die Bundesstraße und nach einigen hundert Meter sollte am Waldrand ein Weg nach Süden führen.

Leider fehlt ein Weg, trotzdem gehen wir am Waldrand entlang. Wenig später treffen wir auf einen markierten Wanderweg, dem wir folgen. Allerdings verläuft dieser doch anders als in der Karte dargestellt, schließlich kommen wir aber doch bei einem Teich vorbei.

Hier füttert Ingrid einen Ziegenbock mit dem Gras, das er auch selber fressen könnte.

Durch eine Senke erreichen wir den unter Denkmalschutz stehenden Ort Nitschareuth. Hier besuchen wir das Bauernmuseum und essen im Cafe Kuchen, obwohl das Betreiberehepaar doch etwas in Hektik war, weil eine gute Stunde später die offizielle Wiedereröffnung stattfinden sollte.

Trotzdem erklärte die Frau des Hauses uns noch vieles im Museum. Schließlich war ich froh, dass sie keine Zeit mehr hatte, uns auch noch den Bauern- und den Kräutergarten zu erklären.  

9 Km sollten es noch bis Greiz sein und drei Stunden hatten wir noch Zeit, das müsste doch reichen. Da es doch ziemlich frisch um nicht zu sagen, kalt ist, schreiten wir rasch aus. Zwar kürzen wir an einer Stelle die Strecke erheblich ab, trotzdem ist es verwunderlich, dass wir sogar den früheren Bus erreichen, wo uns der Busfahrer von gestern wieder erkennt.

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