Gefahr durch Blitzdiäten

Posted by Herbert - September 23rd, 2008

 Ich stöbere gerne in Pressemitteilungen und wundere mich manchmal schon, da finde ich am 23.9.08 in einem Presseverteiler eine brandaktuelle Presseinfo vom 23.6.08 und frage mich, wer ist für diese Verzögerung schuld.

Aber sieht man mal davon ab, so sind die dort enthaltenen Hinweise auf die Gefahren von Blitzdiäten durchaus ebenso richtig wie die Bevorzugung von Ernährungsumstellung und Sport, auch wenn ich für mich selbst Fleisch und Fisch nicht in meinen Speiseplan einbeziehe.

Hier der ganze Artikel.

Pflaumenknödel

Posted by Herbert - September 22nd, 2008

 400 g mehlige Kartoffeln am Vortag in 25 min in Salzwasser weichkochen, am nächsten Tag schälen und durch die Kartoffelpresse drücken.

150 g Weizen fein mahlen, zu der Kartoffelmasse geben und mit 1 Ei, Salz zu einem Teig verkneten, einige min ruhen lassen. Ca.20 – 25 Pflaumen waschen und gut abtrocknen, die Pflaumen mit dem Teig umhüllen und mit leicht feuchten Händen zu einer Kugel formen.

2 l Wasser mit Salz aufkochen, die Hälfte der Knödel hineingeben und 10 min köcheln lassen, bis sie oben schwimmen, herausnehmen und dann die 2. Portion kochen.

100 g Butter mit 30 – 40 g Honig erhitzen, mit Zimt würzen und zu den Knödeln servieren.

Tipp:    Sie können die Pflaumen auch vorher entsteinen und mit etwas Marzipan füllen.

Sie können auch 200 g Kartoffeln und 200 g Süßkartoffeln nehmen, so steht das Rezept in meinem Süßkartoffelbuch.

9. Etappe Zeulenroda – Langenwetzendorf

Posted by Herbert - September 20th, 2008

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Gestern noch heiß, heute bedeckt und kühl. Als wir frühstücken, fallen auch einige Regentropfen und hoffend auf besseres Wetter richten wir uns ganz allmählich, um zu wandern.

Noch ist allerdings nicht klar und nicht nur wegen des Wetters, wo wir Wanderung enden soll. Hohenleuben, der Ort oder der Bahnhof bzw. Wildetaube stehen zur Disposition, doch landen werden wir wo ganz anders.In der Nähe des östlichen Busbahnhofs in Zeulenroda parken wir und verlassen die Stadt auf einer langen Straße und dann kurz entlang eines Wildparks kommen wir in den Wald und an einen Teich, ehe wir dann noch entlang der Talsperre Zeulenroda bis zu deren Ende wandern. Am modernisierten Seehotel verlassen wir die das Wasser und gehen durch den Wald, wo wir bald auf ein Flüsschen treffen, das sich romantisch durchschlängelt.

Dann steigen wir zwischen den Feldern hoch und dann senkt sich der Weg nach Triebes. Hier kommen wir am ältesten, schön renovierten Haus vorbei und machen in der Ortsmitte Pause. Hin und wieder kommt jetzt auch die Sonne hervor, teilweise sogar für länger. Dabei kommt Ingrid auf die Idee, dass wir nach Langenwetzendorf wandern könnten.Allerdings wissen wir noch nicht, wie die Busverbindungen dorthin aussehen. Da sehen wir einen Bus nach Greiz vorbeikommen und ein Blick auf die Karte zeigt uns, dass der Bus nur über unseren anvisierten Endpunkt fahren kann und ein Telefonat mit der Busgeselllschaft bestätigt dies.  Damit wäre die heutige und auch die morgige Rückfahrt gesichert und wir beschließen, die nächste Talsperre zumindest für heute auszusparen.Im Ort steigen wir aufwärts, doch dort wo ein Feldweg laut Karte abgehen soll, ist heute ein Neubaugebiet. Aber einigem Suchen finden wir den Weg doch noch. Im Wald folgen wir zuerst dem ausgeschilderten Wanderweg, da uns dieser zu viele Umwege macht, gehen wir auf breitem Waldweg zur nächsten Straße und kurz auf dieser weiter. Dann biegen wir links ab, auf einen frisch geschotterten, schnurgeraden Weg und wir überlegen schon, ob diese Variante eine gute Idee war.

Aber so ist es kürzer, kurz geht es am Waldrand weiter und dann zwischen einem Feld und einem Zaun auf die Straße nach Langenwetzdendorf, in der Zwischenzeit ist es sehr kühl und windig.

Hier suchen wir die Bushaltestelle und bemerken, dass wir diese immer passieren, wenn wir von oder zu unserer Ferienwohnung fahren.Der Bus ist pünktlich und bald sind wir in Zeulenroda. Zurück in der Wohnung scheint die Sonne, trotzdem ist es zu kühl zum im Garten sitzen.

Pflaumenkuchen mal etwas anders

Posted by Herbert - September 20th, 2008

Wer nicht so auf Hefekuchen steht, aber gerne einen Pflaumenblechkuchen backen möchte ist vielleicht mit diesem Rezept gut beraten.

 

250 g Magerquark mit 4 EL Sonnenblumenöl, 50 g Honig und 1 Ei gut verrühren.

 

280 g Weizen und 70 g Roggen fein mahlen, mit 1 P. Backpulver mischen, und mit der Quarkmischung zu einem festen Teig kneten, 30 – 60 min im Kühlschrank ruhen lassen.

 

1,8 – 2 kg Pflaumen halbieren und entsteinen.

 

Quark-Ölteig auf einem eingefetteten Backblech auswellen, in Backofen bei 180 0 ca. 8 min. vorbacken.

 

Die Pflaumen mit der Schnittfläche schräg nach oben auf dem Boden verteilen.

 

200 g Sahne halbsteif schlagen, dann 50 g Honig, 100 g gemahlene Mandeln, Zimt und 2 Eier unterrühren. Mit dem Löffel über die Pflaumen verteilen.

 

Bei 180 0 ca. 30 min backen, ggf. in den letzten min etwas herunterschalten, noch einige min im ausgeschalteten, geschlossen Ofen belassen, dann herausnehmen und auskühlen lassen.

Käse-Pilz-Auflauf

Posted by Herbert - September 19th, 2008

 350 g Weizen fein mahlen, mit 2 TL Backpulver mischen.

400 ml Wasser mit 100 g Butter, Kräutersalz, Pfeffer, Paprika und Muskat aufkochen, ins Wasser geben und gut verrühren.

Etwas abkühlen lassen, und nach und nach 5 Eier einrühren.

200 g Steinchampignons in dünne Scheiben schneiden, 200 g Möhren grob raspeln, 200 g Lauch in dünne Streifen schneiden, unter die Getreidemasse mischen.

400 g Bergkäse reiben, 300 g untermischen, in eine gefettete Auflaufform geben, glattstreichen und mit dem restlichen Käse bestreuen.

Bei 180 0 ca. 50 min backen, ggf. etwas abdecken, den Ofen ausschalten und den Auflauf noch 10 min im warmen Ofen lassen, herausnehmen und noch 5 min abkühlen lassen, dann servieren.

Tipps

Statt Lauch und Möhren kann man auch 4 klein gewürfelte und gehäutete Tomaten wählen.

Mit Roggen oder einer Weizen-Roggen-Mischung wird der Auflauf noch herzhafter.

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