Posted by Herbert - September 30th, 2008
Am Wochenende waren wir wandern, doch auf Kuchen wollte ich nicht verzichten, allerdings hatte ich nur wenig Zeit und so habe ich mein schnelles Träubleskuchenrezept mal mit Zwetschgen probiert. Ein gelungener Versuch, wie ich meine.
80 g Honig mit 3 Eiern schaumig rühren.
250 g Weizen fein mahlen mit 1 Päckchen Backpulver vermischen, mit 3 EL Milch und 2 EL Mineralwasser zum Eierschaum geben und gut verrühren.
Mit Vanille, Zimt würzen. Etwas mehr als die Hälfte des Teigs in die Kuchenform geben.
700 g Zwetschgen halbieren und entsteinen, ringförmig auf den Teigboden legen, Schnittfläche schräg nach oben.
Mit dem Löffel den restlichen Teig auf den Zwetschgen verteilen. Bei 180 0 ca. 40 -45 min backen, vor dem Backende ggf. Temperatur herunterschalten oder Kuchen abdecken.
Tipps
Sie können die Eier auch trennen, das fest geschlagene Eiweiß dann zum Schluss im Teig unterheben.
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Posted by Herbert - September 30th, 2008
Gestern habe ich diese Begegnung in meiner Küche inszeniert.
Ein indischer Linsencurry mit Kürbis und dazu schwäbische Dinkelspätzle, ein echter Hochgenuss. Die Dinkelspätzle natürlich aus frisch gemahlenem Getreide und gehobelt, da mir der Zeitaufwand fürs Schaben - das dauert bei mir immer noch etwas lange – zu hoch war, nachdem wir den ganzen Tag gewandert waren.
Als Linsen habe ich halbierte gelbe indische Linsen und rote Linsen verwendet, dazu gewürfelten Hokkaidokürbis, gewürzt habe ich in erster Linie mit Chili und Ingwer, na ja Kräutersalz, Pfeffer und Gemüsebrühe war auch dabei.
Da ich die Chilischote in den Linsen ließ, trieb es mir doch etwas die Tränen in die Augen, als ich diese mitaß. Doch etwas Naturjoghurt bei den nächsten Bissen milderte die Schärfe.
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Posted by Herbert - September 27th, 2008
200 g Basmati-Naturreis mit einigen Ingwerstückchen in 550 ml Gemüsebrühe aufkochen und ca. 30 min köcheln lassen, bis der Reis weich ist, mit Kräutersalz, Pfeffer und Curry würzen, etwas abkühlen lassen.
1 Zwiebel fein würfeln, in 1 EL Erdnussöl anbraten, 100 g Weißkohl sehr fein schneiden, zu den Zwiebeln geben, 100 ml Gemüsebrühe zugeben.
400 g Tomaten häuten und in kleine Stücke schneiden, dazugeben, mit Basilikum und Oregano würzen. Alles 10 min köcheln lassen, mit Kräutersalz, Paprika und Chili würzen.
Die Hälfte der Masse pürieren und in den Topf zurückgeben, 50 g gemahlene Nüsse und 1 – 2 EL Vollkorndinkelgrieß einrühren und einige min quellen lassen.
500 g Broccoli in Röschen teilen, größere halbieren oder vierteln, 10 min im Gemüsesieb über Gemüsebrühe dünsten.
In den noch warmen Reis 1 Ei einrühren und in eine gefettete Auflaufform geben, bei 180 0 gut 10 min backen.
Herausnehmen und die Tomatenmasse darüber verteilen und glatt streichen.
Darauf die Broccoli-Röschen und diese mit 100 g Frankendammer Käsescheiben abdecken, noch 20 min im Backofen backen, nach 15 min etwas herunterschalten.
Herausnehmen und sofort servieren.
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Posted by Herbert - September 26th, 2008
Obwohl es die letzten Tage bei uns schon sehr kühl war, konnte ich mich noch nicht entscheiden, die Heizung auf vollen Touren laufen zu lassen, daher war ein Punsch aum Abend das Richtige.
Doch welchen? Mit Mut zum Risiko habe ich das folgende Rezept getestet, wobei wir folgende Begriffe in den Sinn kamen.
Ungewohnt, ungewöhnlich, ungenießbar?
Die beiden ersten Aussagen stimmen, doch die letzte ist völlig falsch, überzeugen Sie sich doch selbst.
700 ml Wasser mit 4 TL Getreidekaffeepulver, 3 Nelken, 2 Kardamomkapseln und 200 ml roten Traubensaft erhitzen und ca. 10 min köcheln lassen.
Gewürze herausnehmen und 100 ml weißen Traubensaft unterrühren und sofort servieren.
Tipps
Mutige geben noch 1 getrocknete Chilischote dazu oder etwas Ingwer, Ingwer und Zimtrinde ist schon fast normal.
Natürlich kann man auch Bohnenkaffee nehmen.
Wenn Sie etwas herberen Saft statt des Traubensafts zugeben, können Sie noch mit etwas Honig süßen.
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Posted by Herbert - September 24th, 2008
Das gilt für mein neues Kochbuch, bis auf 2 Rezepte sind alle ausprobiert und aufgeschrieben, das hat Spass gemacht.
Aber jetzt die endgültige Reihenfolge festlegen, das Layout überprüfen, die Rechtschreibung kontrollieren, das Rezeptregister schreiben, die Seitenzahlen einsetzen, Querverweise ausführen. Das ist harte Arbeit, denn alles will ich nicht dem Lektor und Korrektor überlassen, die dann die Feinarbeit machen.
Aber was solls, was sein muss, muss eben sein und wie sagt schon der Volksmund, keine Rosen ohne Dornen.
Wenn ich Sie jetzt schon etwas neugierig gemacht habe, dann war dies durchaus beabsichtigt.
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