Posted by Herbert - Juli 21st, 2008

Schon von frühester Kindheit an, war der Träubleskuchen mein absoluter Favorit und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Meinen Lieblingskuchen finden Sie in meinem Kuchenbuch aus dem pala-verlag und seit heute auch hier im Blog.
Träubleskuchen
150 g Weizen, 50 g Roggen fein mahlen, mit 100 g Reformmargarine oder Butter, 2 EL Honig, 1 Ei, 1-2 EL Milch zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten, einige min ruhen lassen.
Dann auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in eine gefettete Springform legen, 3 cm hohen Rand anarbeiten.
800 g Träuble auf dem Teig verteilen.
3 Eier trennen, die Eigelbe mit 3-4 El Honig schaumig rühren, dann 50 ml Sahne und
100 g gemahlene Mandeln zugeben.
Kräftig mit Zimt würzen.
Eiweiße mit etwas Salz sehr steif schlagen und unter die Mandelmasse geben und alles auf den Träuble verteilen. Bei 200 0 ca. 35-40 min backen.
Tipp
Ich empfehle dazu Sahne, die mit einer Prise Safran verfeinert und herrlich gelb gefärbt wurde, auch Ingwer statt Safran ergibt eine interessante Sahnevariation
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Posted by Herbert - Juli 19th, 2008




Heute hatten wir ein Erlebnis der besonderen Art. Im Mähringer Tagliliengarten war Tag der offenen Gartentür und das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
Dass es sich gelohnt hat, können Sie den Bilder entnehmen und so werden wir im Herbst unseren bisherigen Pflanzen noch weitere hinzufügen, denn Taglilie sind einfach spitze und vor allem sie sind pflegeleicht, für mich ein ganz wichtiger Grund.
Anschließend haben wir noch den Botanischen Garten der Uni Ulm besucht und auch hier den Schwerpunkt auf die Taglilien gelegt.
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Posted by Herbert - Juli 18th, 2008

Da wir heute umziehen müssen und die nächste Tour sehr lang ist, können wir heute das Zwischenstück vom Schleizer Dreieck nach Schleiz ausfallen lassen.
Auf schönem Pfad an einem Flüsschen entlang, erreichen wir den Aufstieg zur Bergkirche, die aber nur zwei Stunden am Nachmittag zu besichtigen ist und noch ist es Vormittag.
Zurück zu dem Flusspfad, der bald in einen schmalen Grasweg übergeht und wir sind froh, dass heute die Sonne scheint, denn so ist der Weg trocken. Doch viel zu rasch müssen wir den schönen Weg verlassen und gehen auf einem Feldweg, der aber eine offizielle Straße ist, zur nächsten Ortsverbindungsstraße.
Diese ist stärker befahren, als erwartet, wahrscheinlich wird sie als Schleichpfad für eine Umleitung nach Schleiz genutzt. Auch nach Mönchgrün, wo wir einige hübsche Enten sehen, setzt sich dies fort und so sind wir froh, als wir die Straße auf einem Feldweg verlassen können. Allerdings irritiert uns der Hinweis „Brücke gesperrt” und wir hoffen, dass dies nicht auch für Wanderer gilt. Direkt an der Brücke bei einer Sägmühle ist dann von einer Sperrung nichts zu bemerken.
Kurz machen wir im Ort eine Pause und müssen zunächst auf einer asphaltierten Straße wandern, bald können wir in einen unbefestigten Feldweg nach Bruck abzweigen. Steil geht es im Ort hinab zum Schloss, wobei wir immer wieder Ausblicke auf den Saalebogen und die Staumauer haben.
Im Restaurant Schlossterrassen essen wir eine Kleinigkeit und genießen auch hier den Ausblick. Dann gehen wir zum Schloss hinüber und weiter auf einem Felssporn zu einem kleinen Park mit Barockpavillon, an den wir uns von unserem letzten Besuch nicht erinnern.
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Posted by Herbert - Juli 17th, 2008

Nun das schnell bezieht sich auf das reine Zubereiten und Backen, doch wenn man – so wie ich – die Johannisbeeren erst ernten, abträufeln und waschen muss, dann ist man doch einige Zeit beschäftigt.
80 g Honig mit 3 Eiern schaumig rühren,
220 g Weizen fein mahlen mit 20 g Kokosraspeln und 1 Päckchen Weinsteinbackpulver vermischen, mit 50 ml Milch und 30 ml Mineralwasser zum Eierschaum geben und gut verrühren.
Mit Ingwer und Zimt würzen.
Den Teig in die Kuchenform geben, dann 500 g rote Träuble darauf verteilen.
Bei 180 0 ca. 40-45 min backen, vor dem Backende ggf. Temperatur herunterschalten oder Kuchen abdecken.
Tipp: Sie können die Eier auch trennen, das fest geschlagene Eiweiß dann zum Schluss im Teig unterheben.
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Posted by Herbert - Juli 16th, 2008
Auch wenn ich gerne koche, manchmal esse ich auch gerne nur ein Butterbrot mit etwas drauf.
Oft ist dies eine zerdrückte Banane pur, manchmal noch mit etwas Marmelade garniert und heute habe ich mal wieder meiner Vorliebe von süß und scharf gefrönt.
Ich habe nämlich das Bananenbrot noch kräftig mit meinem Stachelbeerchutney garniert und es schmeckt einfach himmelisch.
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