Posted by Herbert - Juni 19th, 2008
Da wir im Urlaub in Thüringen und Sachsen waren, möchte ich Ihnen ein typisch sächsisches Dessert vorstellen, das auch im meinem Dessertkochbuch enthalten ist.
75 g Rosinen mit etwas heißem Wasser überbrühen.
500 g Pellkartoffeln vom Vortag fein reiben oder durch die Presse drücken, mit
250 g Quark, 2 Eiern, 50 – 100 g Weizenvollkornmehl, 40 g Honig, Salz, Zimt, abgeriebener Zitronenschale zu einem Teig verkneten.
Wasser von den Rosinen abgießen, diese abtrocknen und sie dann mit ein wenig Mehl bestäuben und in den Teig einarbeiten.
Butter in der Pfanne erhitzen. Vom Teig mit dem Esslöffel Klöße abstechen und dann flachdrücken.
In der Pfanne bei schwacher Hitze auf jeder Seite in gut sechs Minuten goldbraun backen. Keulchen warm mit Apfelmus oder Kompott servieren.
Tipp: Durch den Honig werden die Keulchen sehr schnell braun, und wenn die Pfanne zu heiß ist, sind sie leicht verbrannt.
Daher brate ich sie, vor allem bei größeren Mengen, in der Pfanne auf beiden Seiten nur kurz an, gebe sie auf ein gefettetes Blech und backe sie bei 200 °C 15 Minuten im Ofen fertig
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Posted by Herbert - Juni 19th, 2008

Eigentlich schien alles klar zu sein, unsere nächste Fernwanderung würde uns vom Norden in den Süden führen und zwar ganz im Osten. Doch dann hatte Ingrid die Idee, aus unserer Wanderung von der Ostsee bis Blankenstein (dem Anfangspunkt des Rennsteigs) eine zweite Rundwanderung durch die östlichen Bundesländer zu machen und zwar zunächst nach Osten bis zur Neiße und anschließend nach Rügen. Ein Tour, die uns die nächsten Jahre beschäftigen wird.
Eine gute Idee, wie ich fand. Aber sollten wir nicht zuerst unsere Bodensee-Königssee-Wanderung zu Ende bringen? Den Urlaub teilen, fand ich nicht so prickelnd und so wollten wir die neue Wanderung in Angriff nehmen.4 Wochen sollten es werden, allerdings verkürzte sich die Zeit durch die viele Arbeit, die Ingrid im Geschäft hatte und andere Umstände, sodass es letztlich nur gut 2 Wochen wurden.
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Posted by Herbert - Juni 17th, 2008
Nach einem kurzen zweiwöchigen Urlaub bin ich wieder online und werde in den nächsten Tagen hier wieder regelmäßig posten.
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Posted by Herbert - Juni 1st, 2008
Heute war mir wieder mal zum Experimentieren. Ein Kuchen sollte es werden, aber gestern hatte die Zeit nicht mehr zum Einkaufen gereicht und so war nicht viel Frisches im Haus.
Doch ein Blick in das Tiefkühlfach zeigte mir, dass ich noch Träuble vorhanden waren, die ich verwenden wollte.
Ich bereitete zunächst einen Vollkornmürbteig vor und ließ den eine halbe Stunde ruhen, leider waren die Träuble noch nicht ganz aufgetaut, aber nachdem ich den Teig in der Kuchenform ausgewellt und den Rand geformt hatte, gab ich die 600-700 g Johannisbeeren auf den Boden, den ich mit gemahlenen Haselnüssen gut ausgestreut hatte, um die noch gefrorene Flüssigkeit etwas zu Binden.
Bisher kommt Ihnen alles sicher bekannt vor.
Doch jetzt komme ich zum Guss und der dürfte Sie evt. überraschen.
Ich nahm 500 g Honigmelone, habe die entkernt und geschält, danach püriert. Das Püree mit 150 ml süßer Sahne, 80 g flüssigem Honig und 3 Eiern gut verrührt und über die Johannisbeeren gegossen und bei 200 Grad ca. 40 min gebacken.
Schmeckt echt lecker.
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