Posted by Herbert - April 21st, 2008




Heute wollen wir uns noch Würzburg ansehen, wofür uns letzte Woche die Zeit gefehlt hatte.
Ich fahre gleich zu den Parkplätzen am Main in der Nähe der Innenstadt, aber heute ist alles voll, denn heute beteiligen sich mehr als 6000 Läufer an den verschiedenen Strecken des Residenzlaufs und dem entsprechenden Anhang machen sie Würzburg zum Volksfestplatz.
In der Nähe des alten Krans am Main stellen wir unser Auto ab und gehen zunächst am Main entlang und dann über den Marktplatz zum Dom, den wir wegen eines Gottesdienstes erst später besichtigen können. Vorbei an der Uni überqueren wir nach dem ein Läuferpulk die Strecke passiert hat die Laufstrecke und sind im Garten der Residenz, wo es nur so von Läufer wimmelt, die sich gerade warm machen oder sich auslaufen und regenerieren.
Vor dem Residenzplatz ist dann fast kein Durchkommen mehr, denn jetzt wird gerade der Hauptlauf über 10 km gestartet. Irgendwie schaffen wir es dann noch wieder in die Innenstadt und zum Dom, den wir jetzt besichtigen können.
Wir überqueren den Main auf der steinernen Brücke und steigen dann zur imposanten Festung Marienberg hoch und werden von den (wenig ansprechenden) Klängen eines Dudelsackspielers begleitet. Beim Gang durch die ausgedehnte Anlage zeigt Della deutlich, dass sie keine Lust mehr hat und ich kann es ihr nachfühlen. Denn jetzt sind wir fast 5 Stunden unterwegs und wir müssen wieder ins Tal über den Main und dann zu unserem Auto.
Kilometermäßig sicher eine sehr kurze Etappe, aber ich bin völlig geschafft.
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Posted by Herbert - April 19th, 2008
Wenn Sie nach dem Sport so richtig durstig sind , dann sollten Sie mal dieses leckere und gehaltvolle Rezept probieren.
80 g Himbeeren mit dem Saft ½ Zitrone und 200 ml Orangensaft mixen
Dann 150 ml naturtrüben Apfelsaft, 100 ml Holundersaft und 100 ml Mangosaft zufügen.
150 ml Mineralwasser (medieum) mit Vanille, etwas Salz und wer es gerner süß mag, mit 1 EL flüssigem Akazienhonig mischen, dazugeben, kurz verrühren.
In 4 Gläser füllen und noch einige Eiswürfel zufügen.
Tipp
Sie können auch Erd- oder Brombeeren verwenden und wenn Sie tiefgefrorene verwenden, können Sie auf die Eiswürfel gut verzichten.
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Posted by Herbert - April 18th, 2008
Rhabarber ist ganz toll, meist wird er in Kuchen oder gekocht verwendet, aber ganz frisch zubereitet als Dessert ist er ebenfalls kaum zu übertreffen. Das folgende Rezept stammt aus meinem Vollwert-Dessertbuch.
300 – 400g Rhabarbert schälen und in 1-2 cm große Stücke schneiden.
2 Bananen in Stücke schneiden, beides mit 1-2 El Zitronensaft pürieren.
Fertig.
Wer es cremiger mag, kann noch Sahne mit pürieren oder geschlagene Sahne unterziehen. Auch saftige Äpfel oder Birnen kann man dazu geben.
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Posted by Herbert - April 16th, 2008
Was soll ich heute kochen, diese Frage stellt sich mir fast jeden Tag. Klar war, dass ich wieder mal einen bunten Kartoffelsalat machen würde, aber womit abrunden?
Ein Blick in den Kühlschrank ergab dann das Rezept, wobei ich – wie so häufig natürlich keine Mengen abgemessen habe. Hier die Zutaten mit ungefähren Mengen:
¼ Kohlkopf in feine Streifen schneiden, ¼ Hokkaido-Kürbis grob raspeln, beides zusammen in wenig Gemüsebrühe 10 min köcheln lassen, dann Gemüsebrühe abgießen und für die Zubereitung des Kartoffelsalat nutzen.
200-250 g Magerquark, 1-2 Eier, 2-3 EL Maismehl und 1-2 EL Parmesan zum Gemüse geben und gut vermischen, mit Sojasauce, Kräutersalz, frisch gemahlenen Pfeffer, Curry, Rosenpaprika kräftig würzen.
Wenn die Masse noch zu weich ist, noch gemahlene Haselnüsse zufügen. Ca. 1 cm dicke Bratlinge formen und in wenig Öl auf beiden Seiten jeweils 5 min braten.
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Posted by Herbert - April 14th, 2008



Heute ist es endlich soweit und wir können viel später als im letzten Jahr – als wir im Winter fast keine Wanderpause einlegen mussten – endlich die diesjährige Wandersaison starten. Allerdings war die Zeit heute sehr knapp bemessen, denn von der gestrigen Geburtstag bei Freunden waren wir erst heute heimgekommen und am Abend wollten wir noch einen Krankenbesuch in Bad Mergentheim machen.So müssen wir auf die Besichtigung von Würzburg verzichten, was wir noch nachholen wollen und steigen vom Mainufer sofort hoch zum Käppele. Der Stationenweg mit den kleinen Türmchen und der großzügigen Treppenanlage wird gerade saniert, wobei die einzelnen Stationen bereits wieder in hellem Glanz erstrahlen.
Schön der Blick auf die Marienburg und die Dächer Würzburgs, während uns der sehr dunkle Innenraum des Käppele nicht gerade fasziniert. Weiter geht es bergauf in Richtung Frankenwarte und dann senkt sich unser Weg bald ins Steinbachtal. Hier geht es langsam, aber stetig neben einem tief eingegrabenen Bächlein aufwärts. Wir finden riesige Teppiche von Bärlauch – leider ist der noch nicht erblüht – und von Buschwindröschen. In der Luft wabert der intensive Duft nach Knoblauch, der sehr appetitanregend ist, sodass sich Ingrid an die von ihr noch nicht verzehrte Wandermahlzeit erinnert und wir eine kurze Pause machen.
Allerdings können wir nicht lange verweilen, wenn wir in Kist den Bus um 15.55 erreichen wollen, den uns der online-Fahrplan der Bahn für heute ausgeworfen hatte. Wir wollen etwas abkürzen und müssen dabei kurz auf einer Baustelle neben der Autobahn unseren Weg suchen.
Rechtzeitig erreichen wir die Bushaltestelle, doch leider kein Hinweis, dass der vorgesehene Bus auch am Sonntag und nicht nur am Samstag verkehrt. Wir warten, aber natürlich kommt der Bus nicht. Daher müssen wir 40 Minuten warten, bis der nächste Bus kommt.
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