Bärlauch-Champignons

Posted by Herbert - März 22nd, 2008

Heute habe ich mal ausprobiert, wie das schmeckt und ich kann nur sagen, es schmeckt.

Champignons klein schneiden. Öl in Pfanne erhitzen, kleingehackte Ingwer zugeben, dann die Champignons. Bärlauch  in schmale Streifen und Frühlingszwiebel klein hacken, beides nach einigen Minuten zu den Pilzen geben, umrühren und noch einige Minuten braten.

Dazu gabs bunten Kartoffelsalat mit Rettich, Feldsalat, Kresse, Apfel und Cheddar-Käse.

Schneeschippen ist soo gesund

Posted by Herbert - März 21st, 2008

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Aber eigentlich wollte ich am heutigen Feiertag nicht soviel für meine Gesundheit tun.

Aber 30 cm Neuschnee warteten darauf, auf unserem Fuß-und Gehweg beiseite geschafft zu werden. Zuerst trödelte ich beim Frühstück sehr lange, in der Hoffnung, dass meine Nachbarn sich meiner erbarmen würden und den gemeinsamen Fußweg vom Schnee befreien würden.

Aber dem war leider nicht so.

Jetzt komme ich nach einer dreiviertel Stunde intensiver Arbeit völlig durchschwitzt ins Warme und hoffe, dass ich damit mein körperliches Tagwerk vollbracht habe.

Obwohl eigentlich juckt es mich ja, meine Langlaufbretter aus dem Keller hochzuholen, unterzuschnallen und Spuren in den Schnee zu zeichnen.

Warum tierisch-eiweissfrei

Posted by Herbert - März 19th, 2008

 Die Antwort gebe ich in meinem Kochbuch „Vollwertig kochen und backen mit Pfiff – ohne tierisches Eiweiß”, aus dem ich nachstehend einige Passagen zitiere, dabei folge ich insbesondere den Argumenten des Pioniers der Vollwerternährung, Dr. Bruker:

Bei folgenden Krankheiten ist eine tierisch-eiweißfreie Ernährung zumindest ratsam, vielleicht sogar notwendig:

  • Allergische Erkrankungen
  • Gefäßkrankheiten und Bluthochdruck
  • Bestimmte Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Gewisse Hautkrankheiten

Alle diese Erkrankungen haben in den letzten Jahren stark zugenommen und dieser Anstieg ist ohne die vorausgegangenen Ernährungsgewohnheiten nicht zu erklären. Die Hauptursache dieser und anderer ernährungsbedingter Krankheiten liegt darin, dass Nahrungsmittel industriell verändert werden, z.B

  • Fabrikzucker und Auszugsmehle statt Vollkornmehl und natürliche Süßungsmittel
  • Raffinierte Öle statt kalt gepresster Öle
  • Nahrungsmittel mit einer Vielzahl von chemischen Zusatzstoffen wie Emulgatoren, naturidentische Aromastoffe, synthetische Vitamine, Konservierungsstoffe, Farbstoffe und weitere Stoffe, die eine industrielle Produktion erst ermöglichen.

Dazu kommt noch eine starke Zunahme des Konsums an tierischem Eiweiß. Aßen unsere Urgroßeltern noch ein- bis zweimal in der Woche Fleisch – dies gilt nicht für die Reichen und Adligen – so sind heute zwei bis der Mahlezeiten mit Fleisch und Wurst üblich und zwar täglich, außerdem ist auch der Verbrauch an Milch und Milchprodukten wie Käse, Quark und Joghurt erheblich gestiegen.

Mein schwäbisches Vollwertkochbuch

Posted by Herbert - März 18th, 2008

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Schwäbisch kochen- vollwertig mit Pfiff

ISBN 3-89566-208-9

pala-verlag, Darmstadt

140 Seiten, € 8,80

Spätzle und Maultaschen, Klassiker der schwäbischen Kochkunst, haben längst auch außerhalb Schwabens die Küchen erobert. Darüber hinaus gibt es im „Ländle” noch eine Vielzahl origineller Rezepte zu entdecken.

So bodenständig und deftig wie die Gerichte oft heißen, schmecken sie auch. Gleichzeitig ist die schwäbische Küche so abwechslungsreich wie kaum eine andere.

Herbert Walker, überzeugter Schwabe und (trotzdem) erfahrener Vollwert-Kochbuch, hat vegetarische und vollwertige Varianten der schwäbischen Gerichte zusammengetragen und entwickelt.

Der Autor lädt zur Schlemmertour durchs Schwabenland. Spätzle und Maultaschen in vielen Variationen, Flädlesuppe, Bubaspitzle, Laubfrösche, Knöpfle, nackerte Dampfnudeln oder Träubleskuchen sind auch für Nichtschwaben wärmstens zu empfehlen!

„Echte” Schwaben können sich über mehr Abwechslung auf dem Familientisch freuen und der Reaktion gelassen entgegensehen – getreu dem Motto: „Et bruddelt, isch gnuag globd” (Nicht geschimpft, ist Lob genug)

Menuvorschlag 1

Posted by Herbert - März 16th, 2008

 Sie haben in Kürze Gäste und wollen etwas Besonderes auf den Tisch bringen, wie wäre es denn damit:

Indisches Menü

 

Orangensaft-Curry

Rote Bete Rohkost

Winterlicher Blattsalat mit Schafskäse

Pakora mit Feigen-Chutney

Süßkartoffelsuppe mit Maronen

Ingwer-Champignons mit indischem Käse

Julienne Gemüse indisch

Dhal

Raita

Gewürzreis

Mangocreme

Gewürztee

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