Posted by herbert - Mai 19th, 2013
Aus meinem Pilzkochbuch stammt das folgende Rezept:
Spargel gilt als Königin der Gemüse, und mit diesem Salat bestätigt sich diese Meinung, dabei können Sie sowohl weißen als auch grünen Spargel oder eine Mischung von beiden verwenden. Besonders gut passt dazu der Sanddorn in der Marinade.
300 g Spargel schälen, in 3 cm lange Stücke schneiden, in 300 ml Gemüsebrühe 8-10 min, je nach Dicke der Stangen köcheln lassen, herausnehmen und abtropfen lassen.
300 g Champignons in dünne Scheiben schneiden.
Aus 1 EL mit Honig gesüßten Sanddornsaft, 3-4 EL saurer Sahne, 1 EL Apfelessig, 2 EL Rapsöl, Kräutersalz, Pfeffer, Cayennepfeffer eine Marinade rühren und über die Pilze gießen, dann die Spargelstücke unterrühren und einige min ziehen lassen. Mit kleingehacktem Schnittlauch bestreuen und servieren
Tipps
Lecker sind auch gebratene Shitake Pilzen, Veganer verzichten auf die Sahne, nehme stattdessen Gemüsebrühe und verwenden puren Sanddornsaft, den Sie mit 1 TL Sirup verrühren.
Statt Rapsöl können Sie auch Sonnenblumenöl verwenden, von Olivenöl rate ich ab, da dies geschmacklich den Sanddornsaft übertrumpfen könnte

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Posted by herbert - Mai 15th, 2013
Dieser Tage haben wir zum zweiten Mal ein Cafe besucht, das sich den Beinamen “Tortenmanufaktur” gegeben hat und das sich auf mehrstöckige Torten spezialisiert hat. Während ich beim ersten Mal mein Tortenstück, auch wenn es nicht vollwertig war, genossen habe, war ich diesmal mehr an technischen Fragen interessiert. Wie kann man z.B. bei einer 10 -12 cm hohen Torte den Rand verkleiden oder welche Kombination der Teige und Füllungen gibt es.
Zur ersten Frage gab es hier zumindest eine eindeutige Antwort, der Rand wird nicht verkleidet, sodass man die einzelnen Teile auch außen ablesen kann. Die Kombinationen von Füllungen und Teigen waren so vielfältig und manchmal so verrückt, dass mir kaum etwas Verrückteres einfallen kann. So habe ich mich entschlossen, bei der nächsten Kaffeeeinladung auch mal so eine Torte aus anfangs ca. 6-7 Schichten zu backen. Da muss ich aber bald Bekannte einladen, damit ich den Versuch starten kann.
Trotzdem war es wahrscheinlich unser letzter Besuch in dem Cafe mit seinen hausgemachten Torten, denn meine Frau ist, als sie einen eigentümlich verbrannten Geschmack verspürt hatte, der Sache auf den Grund gegangen und hat festgestellt, dass der Boden total verbrannt war. Die Bäckerin hat wohl gedacht, das sieht man nicht und bei dem vielfältigen Geschmack fällt es auch nicht auf und hat den eigentlich ungenießbaren Boden einfach verwendet und mit der nächsten Creme zugekleistert.
Schade.
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Posted by herbert - Mai 12th, 2013
Das klang interessant und die Zutaten versprachen einen eigenwilligen Geschmack. Daher konnte mich selbst der (für mich) exorbitante Preis von über 4 Euro für ein Glas nicht schrecken. Ich bestellte die Mischung aus Espresso, Kakao und Bananensaft und war wirklich auf den Geschmack gespannt. Doch schon der erste Schluck war eine Enttäuschung, von Bananensaft nichts zu spüren, auch der Espresso machte sich kaum bemerkbar. Es war einfach eine heiße Schokolade, mehr nicht.
Dass ich beinahe noch das Glas fallen ließ, weil das Glas so heiß war und keinen Griff zum Halten hatte, setzte dem Ganzen noch die unerfreulichen Krönung auf.
Aber die Idee fasziniert mich und ich werde, wenn ich mal wieder für eine Einladung ein ganzes Sortiment von Säften einkaufe, ganz sicher auch an Bananensaft denken und dann einige Experiment wagen. Wenn ich etwas Tolles zustande bringe, erfahren Sie es natürlich als Erste.
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Posted by herbert - Mai 11th, 2013
Nein, das Bild stammt nicht aus dem Neidlinger Tal, das für seine Kirschblüte ja bekannt ist, sondern aus unserem Garten und ich bin nur gespannt, ob die Ernte ebenso üppig ausfällt wie die Blüte. Dann dürfte ich mit manche Gedanken machen, was ich mit dem Segen anfangen würde.
Direkt vom Baum essen, wäre die erste Alternative, dann vielleicht ein Kuchen und ein Aufstrich oder ein Chutney, ein 2. Kuchen. Aber halt, ich glaube, soviel kann ich von dem kleinen Bäumchen, das erst seit gut einem Jahr seinen Platz in unserem Garten gefunden hat, dann doch nicht erwarten.
Aber selbst wenn die Ernte bescheiden ausfallen würde, mit seinen Blüten hat uns das Bäumchen schon viel Freude gemacht.

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Posted by herbert - Mai 8th, 2013
200 g Brokkoli in kleine Röschen schneiden,
300 g Lauch in breite Streifen schneiden
50 g Möhren grob würfeln, alles in 400 ml Gemüsebrühe aufkochen und 8-10 min köcheln lassen.
Mit wenig Flüssigkeit nicht zu fein pürieren, das Püree in die restliche Gemüsebrühe einrühren, mit Kräutersalz, Basilikum, Paprika und Pfeffer kräftig würzen.
Nochmals aufkochen, vom Herd nehmen und 100 ml saure Sahne einrühren und sofort mit kleingehacktem Schnittlauch servieren.
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